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Wasserturm

Mal eben im Vorbeilaufen mit dem Mobiltelefon den Wasserturm geknipst. Sobald das Telefon eine WLAN-Verbindung hat, werden die Bilder mit dem großen Sata... äh, mit Google-Foto synchronisiert. Und ab und zu bekomme ich fertig bearbeitete Fotos oder gar Serien vorgeschlagen.

Jetzt ist es wirklich passiert: die automagische Bearbeitung (oder machen das irgendwelche Heinzelmännchen in Asien?) gefällt mir besser als das Original. Erschreckend.

Foto Wasserturm
Handyfoto
Foto Wasserturm bearbeitet
Was Google Foto automagisch daraus gemacht hat.

Projekt Ara

Bisher bin ich vom Smart-Phone-Virus verschont geblieben. Wenn ich manchmal ein Mobiltelefon mitnehme, dann ist das so ein verächtlich »Brikett« genanntes Modell.

Die Idee hinter Fairphone fand ich interessant, allerdings war mir das Ergebnis zu teuer und anscheinend war das Gerät bzw. die Software nicht das Gelbe vom Ei.

Jetzt bin ich über Infos zum Projekt Ara gestolpert (früher Phonebloks). Statt eines Geräts, bei dem nicht einmal der Akku wechselbar ist, hat man ein aus wechselbaren Modulen bestehendes Gerät entworfen. Sieht aus wie Lego. Eine Grundplatte und viele Module zur Auswahl. Große Akkus, kleine Akkus, verschiedene Kameras ...

Mittlerweile stecken Motorola und Google da mit drin. Und Sennheiser will sich um die Mikrofonentwicklung kümmern! Ich bin gespannt.