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Schrift

Zur Feier des Tages habe ich zum ersten Mal im Leben eine Schrift gekauft.

Dazu gekommen bin ich über sieben Ecken. Eigentlich wollte ich nur etwas über die Gill Sans nachlesen. Über den Wikipedia-Artikel bin ich zum Beitrag des Fontshops 100 beste Schriften: 9 - Gill Sans gekommen.In dem wiederum wird auf einen kritischen Artikel von Ben Archer verlinkt, in dem er die Gill mit der Johnston vergleicht.

Granby Medium
In dem Artikel gab es dieses Bleisatzbild, bei dem es bei mir Klick gemacht hat.

Und so habe ich diesen Font bescheiden im Schnitt Medium erstanden. Naja, weil es für das Plakat auch ganz gut passen könnte, habe ich auch noch Extra Bold gekauft.

Das ist jetzt aber wirklich die letzte Version. Eine von beiden. Wobei der Vergleich nicht ganz korrekt ist; links im Bild wurde für »BLUE NOTE BIGBAND« Extra Bold verwendet, rechts Bold (irgendwann erwerbe ich noch eine Gill Sans Heavy).

Granby
Gill Sans

Guter freier Font: Liberation

Auf der Suche nach einer guten Schrift für (gedruckte) Fließtexte bin ich an der "Liberation Serif" hängengeblieben. Zitat Wikipedia:
Liberation besteht aus drei Varianten, Sans, Serif und Mono, wobei erstere metrische Gleichheit mit Arial, zweitere mit Times New Roman und dritte mit Courier New besitzt. Jede Schrift liegt in den vier Standardformatierungen normal, fett, kursiv und fett-kursiv vor. Wie die Namen schon erkennen lassen handelt es sich bei Sans um eine serifenlose Schrift, bei Serif um eine mit Serifen und bei Mono um eine nichtproportionale Schriftart, bei der dementsprechend alle Zeichen die gleiche Breite beanspruchen. Alle Schriften von Liberation liegen im TrueType / FreeType-Format vor, also als gewöhnliche ttf-Dateien. Für Benutzer von Red Hat Enterprise Linux und Fedora ist sie auch als RPM-Paket verfügbar.
Die Dateien können bei redhat.com heruntergeladen werden. Auch für Windows ;-) Ubuntu-Linux-Neulinge finden Hinweise zur Schriftinstallation in meinem alten Artikel "Neue Fonts bei Ubuntu installieren".