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Podcastumzug von u1amo01 nach Klausgesprochen.de

Liebe Hörer!

Natürlich weiß ich, dass man sich u1amo01 nicht gut merken kann. Nach einer kurzen Twitterumfrage habe ich mich für den Vorschlag von Herrn Martinsen von den Feuilletönen entschieden:

Mein Podcast läuft ab sofort unter Klausgesprochen.de.

Die Feedadresse für Eure Podcatcher lautet dementsprechend
https://klausgesprochen.de/feed/mp3/.

Ich bitte um Entschuldigung für die Mühen, die durch den Umzug verursacht werden und hoffe, Ihr hört meinen Podcast auch weiterhin.

Mit freundlichem Gruß
Klaus

Podcastfolge 8: Perfekte Wellen

u1amo01 Podcast Jetzt gings dann doch schneller als gedacht: Folge 8 meines Podcasts ist fertig und kann auf der Podcastseite angehört bzw. abonniert werden.

Die Surfergeschichte »Perfekte Wellen« ist Teil der Sammlung dunkler Kurzgeschichten »Einen Kopf kürzer« von Stefan Barth. Wie der Titel schon andeutet, ist das kein Material für die Kinderstunde.

Cover, Amazon-Link Ich freue mich, dass ich die Geschichte verwenden durfte. Und dass Stefan einen so netten Artikel auf seinem Blog dazu geschrieben hat: »Perfekte Wellen – eine Story aus EINEN KOPF KÜRZER – zum Hören«.

Seine Bücher und Geschichten lassen sich (meiner Meinung nach) ausgezeichnet und flott lesen; sind sehr spannend und actiongeladen. Perfekte Unterhaltung. Kein Wunder: Stefan schreibt hauptberuflich Drehbücher.

Weil die Geschichte selbst eine Stunde dauert, habe ich den Podcast-Teil kurz gehalten. Es gibt dieses Mal auch keinen Hörspieltipp. Außerdem gibt es ein neues Intro mit der Musik von Alexander Nakarada, www.serpentsoundstudios.com. Hat mir so gut gefallen, dass ich es einfach verwenden musste.

PS: zu Stefans Buch »Es war einmal in Deutschland« habe ich eine Rezension geschrieben.

Manchmal dauert es eben

Logo Podcast u1amo01 Anfangs wollte ich einmal im Monat eine Podcastfolge veröffentlich. Funkioniert nicht, weil der Aufwand größer als gedacht ist. Und die verfügbare Zeit weniger als geplant :-)

Das fängt an mit der Geschichtenauswahl. Entweder ein gemeinfreier Text, d. h. der Verfasser ist seit mindestens 70 Jahren tot. Natürlich muss auch die Textquelle so alt sein; Neuübersetzungen und evtl. bearbeitete Neuauflagen scheiden aus.

Alternativ ein Text, für den ich vom Verfasser eine Genehmigung bekomme und für den die Rechte nicht bei einem Verlag liegen. Das wäre dann z. B. wie in der letzten Podcastfolge »Eingeweiht« eine Story von Cluewriting.de.

Dazu kommen dann noch solche Sachen wie die Suche nach einem neuen Jingle fürs Intro.

Für die nächste Folge wollte ich Tucholskys Geschichte »Ein Ehepaar erzählt einen Witz« als Minihörspiel aufnehmen. Dazu hatte ich an verschiedenen Stellen einen Aufruf verfasst.

Wider erwarten haben sich zwei Sprecherinnen und auch ein Sprecher, den ich sehr mag, gemeldet. Kurzentschlossen habe ich mich dafür entschieden, zwei Versionen zu erarbeiten. Eine für den Podcast, eine für Hoerspielprojekt.de. Dummerweise hat sich damit auch die Schnittarbeit verdoppelt.

Um die Wartezeit zu überbrücken, wollte ich mal eben schnell (muhaha) die Kurzgeschichte eines geschätzten Autors einlesen, die er in Eigenregie veröffentlicht hatte. Ich hatte vorgeschlagen die Geschichte fixfertig einzusprechen etc. und ihm zum Probehören zu geben. Er kanns bei sich veröffentlichen und ich bei mir; beide werden wir reich und berühmt.

Geniale Idee.

Stellt sich heraus: die Kurzgeschichte dauert 60 Minuten. Das sind dann über 60 Minuten für die Aufnahme, mindestens genauso viel Zeit für den Schnitt, dann einige Retakes und der finale Schnitt. Und anhören muss es der Verfasser schließlich auch noch. Und ich sollte es auch noch einmal abhören, damit nicht irgendwelcher Unsinn drin ist. Am Ende findet er es vielleicht ... suboptimal, dann muss ich eine neue Geschichte suchen.

Ganz nebenbei erwies sich das neue superempfindliche Mikrofon als superempfindlich: trotz Poppschutz gab es immer wieder Plosive (Jägerlatein für p, t, k), die die Aufnahme verhunzen und neu aufgenommen werden müssen.

Also, was soll ich sagen, manchmal dauert es eben.

Speyerfelder Rosenmontagsparty

Ich bin ja seit einigen Monaten gelegentlich als Fotograf im Auftrag des Gospelchors Lingenfeld unterwegs. So auch bei der »Speyerfelder Rosenmontagsparty«.

Weil Brandschützer die Lingenfelder Halle als Sanierungsfall dicht machten, findet die Party seit ein paar Jahren in Speyer statt. Mit Buspendelverkehr nach Lingenfeld.

Bei so einem ausverkauften Maskenball mit wenig bzw. hektisch wechselndem Licht zu fotografieren ist eine Herausforderung. Wie immer hatte ich Goethes angeblich letze Worte im Kopf: »Mehr Licht!«.

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Alle Bilder Nikon D90, Nikkor 50mm f/1.8 (was bei dem kleinen Sensor eine Art Portraitoptik ergibt)