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Texte auf den Kindle übertragen

Gar nicht so einfach, Texte, die man nicht beim Amazon gekauft hat auf den Kindle zu bekommen. Das Gerät wird von meinem Debian-Linux nicht erkannt.

Mit dieser Anleitung auf Caschys Blog habe ich es geschafft: E-Books umwandeln und auf den Kindle übertragen.

In Stichpunkten zusammengefasst:

  1. Persönliche Mailadresse des Kindles herausfinden bzw. festlegen (auf der persönlichen Amazon-Seite)
  2. Mailadresse hinterlegen, die als einzige Daten dorthin schicken kann
  3. Textdatei in Calibre öffnen, nach .mobi konvertieren und abspeichern
  4. per E-Mail von der hinterlegten Absenderadresse an die Kindle-Adresse schicken
  5. anschließend wird die Datei per WLAN auf den Kindle übertragen

Datenschutzhaken: Die Daten laufen über Amazon und werden als Feature auch dort gespeichert. Tja.

Großartig für Jazzmusiker: iReal Pro

Logo Alle älteren Jazzmusiker kennen die Begleit-CDs von Jamey Aebersold zum Üben.

Mittlerweile gibt es ein viel besseres Hilfsmittel fürs Mobiltelefon: iReal Pro (sowohl für iPhone als auch für Android).

Screen Shot Es gibt die Begleitung von Unmengen an Jazzstandards, viele wählbare Begleitstile und vor allem: man kann die Geschwindigkeit stufenlos variieren, jeden Titel in jede Tonart mit einem Klick transponieren – kurz: das Paradies.

Natürlich kann man auch selbst Akkordfolgen eingeben. Oder nur bestimmte Bereiche auswählen, die beliebig oft wiederholt werden sollen.

Großartige Hilfe beim Üben für weniger Geld als damals™ eine CD kostete.

Podcast Folge 7: Eingeweiht

Die Folge 7 meines Podcasts ist online. Statt einer alten, gemeinfreien Geschichte zur Abwechslung mit einer relativ neuen Kurzgeschichte aus dem Fundus von Sarah von Clue Writing: »Eingeweiht«.

Für den guten Ton sorgt ein neu erworbenes Stäbchen (ja, ihr könnt mich bekloppt nennen).

Zur Podcastseite bitte hier entlang.

Foto

Neues Spielzeug

Manchmal hat man seine bekloppten fünf Minuten und bestellt etwas, das man gar nicht braucht. Ein neues Mikrofon. Zur Abwechslung Kleinmembran. Könnte ja sein, dass es DEN besseren Sound liefert. Saxophonisten wissen was ich meine.

Das muss ausgiebig getestet werden.

Ich bin dann mal weg.

Designänderung am Podcast-Blog

Richtig komfortabel geht die Veröffentlichung von Podcasts (schöne Erklärung bei Jens Ohrenblicker: Was ist ein Podcast?) auf eigenem Webspace nur mit den Podlove-Plugins und WordPress.

Deshalb habe ich neben diesem Blog hier, das mit Serendipity (s9y) betrieben wird, auch ein WordPress-Blog für meinen Podcast u1amo01 laufen.

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Vorher - riesiges Header-Foto

Bisher mit dem Theme »2017« und einem großen Header-Foto. Das ist zwar schick, frisst aber unnötig Bandbreite. Deshalb habe ich jetzt auf Theme »2016« umgestellt.

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nachher

Schlicht und schnell. Vor allem mit dem Handy neben der Milchkanne, wo es kein 5G gibt.