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Saxophonmundstückfotos bei Flickr

Ich weiß nicht, wer sich hinter diesem Flickr-Account verbirgt. Ich tippe auf einen Mundstückbauer oder -händler. Wer sonst hätte 5 verschiedene Guardalas? (außer vielleicht Fred natürlich) Auf jeden Fall gibt es dort viele Mundstückbilder. Auch von alten Mundstücken.

Perlen im Netz: The Saxophone Corner

»It sings like a woman begging for your love and then can scream like a banshee when you put the whip to its backside, and do everything else in-between. «
Conn 10 M, Great vintage saxophones

Wer so poetisch über mein Saxophonmodell schreibt, hat auf ewig einen Platz in meinem Feedreader!

Leider viel zu selten gibt es im Blog The Saxophone Corner

»Reviews and discussions about saxophones new and vintage, saxophone players and recordings.«

Auch sehenswert: die Linksammlung Youtube: Great Performances by Saxophone Greats, u. a. Sonny Rollins mit St. Thomas, Cannonball Adderly mit Worksong, Coltrane mit My favorite things, Harry Carney, Art Pepper, Paul Desmond ...

Menzel Mutzke bei Jazz an Neujahr

Aufmerksame Beobachter der Blue-note-Webseite wissen es schon: der zweite Gast bei Jazz an Neujahr 2012 ist der Trompeter Menzel Mutzke. Mutzke? Genau, der Bruder von Max.

Nachdem wir im letzten Jahr mit Ack van Rooyen, Jiggs Whigham, John Ruocco und der Musik von Peter Herbolzheimer die »Big Names« hatten, ist dieses Jahr dem Nachwuchs und druckfrischen Arrangements gewidmet. Spannend.

Transform your text into a monster

Jekyll - Symbol Durch einen kurzen Eintrag beim Schockwellenreiter bin ich auf Jekyll aufmerksam geworden.

Ein Werkzeugkasten, mit dem man ein Blog ohne PHP und Datenbank erstellen kann. Statisches HTML. Man schreibt die Texte im Editor seiner Wahl (richtige Männer nutzen VIM, ich Weichei je nach System gedit oder notepad++). Anschließend werden daraus per Ruby die Blogseiten lokal erstellt, die über Rsync auf dem Server landen.

Klingt bescheuert. Und sehr verlockend. Wo ich doch meine Blogeinträge sowieso in HTML in s9y einhacke ...

Erinnert mich an die gute alten Zeit, als man an der Modelleisenbahn geschraubt hat. Häuschen bauen, aufstellen, Löcher bohren für die Beleuchtung, verkabeln. Waggons rangieren. Züge fahren lassen. Wobei das Basteln oft mehr Spaß gemacht hat als das simple Fahren.

Wer sich das mal ansehen will (Jekyll, nicht die Modelleisenbahn), findet einen (englischen) Umsteigerbericht von Paul Stamatiou unter How To: WordPress to Jekyll.

Linklist

Nach einem langen Blick auf die Doku scheint mir der 4. Punkt ironisch gemeint zu sein.

Die Füllhalterversion

Füllhalterversion Nachdem ich entdeckt hatte, daß mein Bloglayout verblüffend den Fahrkartenautomaten der Bahn ähnelt, musste etwas anderes her.

Ein schöner Header in »Scriptina« oder einer englischen Schreibschrift. »Libelle« hat mir gut gefallen. Nur wollte ich keine 75,- EUR dafür zahlen.

Schließlich dachte ich: vergiß all die sterilen Schriften und schreib den Header selbst.

Gesagt, getan.

Alt: Screen Shot

Neu: screen shot

Was sich geändert hat? Der Header ist handgeschrieben, die Lila-Links wurden durch Tintenblau ersetzt, die runden Ecken der Boxen wurden begradigt und Schatten gibt es auch keine mehr. Ich gebe zu, dass das nur Kleinigkeiten sind. Eigentlich sollte sich noch mehr tun; nur habe ich in der Zwischenzeit ein anderes Blogsystem gesehen, das ich vielleicht ausprobiere. Mal sehen.

Die Fahrkarten bitte

Als ich neulich einem Fahrkartenautomaten der Bahn fasziniert beim Booten von Windows XP zugeschaut habe, ist mir aufgefallen, dass mein Blogdesign dem neuen Design der Automatenoberfläche verflixt ähnlich sieht.

Ach du liebes Lieschen!

Ich sollte mir schleunigst etwas neues einfallen lassen ...

Perlen im Netz: Der Postillon

Immer gut für ein paar Lacher: Der Postillon.

Kostprobe gefällig?

»EU entsetzt über neuartige Entscheidungsmethode aus Griechenland
Europa zwischen Schock und Ratlosigkeit! Griechenlands Ministerpräsident Giorgos Papandreou hat überraschend angekündigt, sein Land werde eine in der Europäischen Union bislang völlig unbekannte Art der Entscheidungsfindung anwenden, um zu bestimmen, ob es die mit den EU-Hilfen verbundenen Sparauflagen akzeptiert: eine sogenannte "Volksbefragung". [...]«

Der komplette Artikel beim Postillon »