Thursday, 18. October 2007
Wie ich bei gerade bei Susanne gelesen habe, steht Wordpress 2.3.1 vor der Tür.
Perun meldet eine Sicherheitslücke in der Blogroll...
Hmpf.
Serendipity wird immer attraktiver. Und ab Mai 2008 gibt es ja auch ein Handbuch 
Saturday, 22. September 2007
Fortsetzung von Vergleich: Serendipity und WordPress (2)
Mark hatte mir einen Link geschickt zum Artikel Von WordPress zu Serendipity. In den Kommentaren findet sich ein Hinweis auf die Darstellung der Mailadresse bei Kommentaren.
Eine kurzer Blick im Adminbereich unter Plugins, dort bei "Ereignisplugins" auf "Spamschutz" geklickt - wow. Dort gibt es Einstellmöglichkeiten, von denen ich als WordPress-Nutzer nicht einmal geträumt habe.
Zum Beispiel kann man einstellen, dass automatisch nach x Tagen nach Artikeldatum beim Schreiben von Kommentaren ein Captcha erscheint. Oder dass Kommentare nach x Tagen moderiert werden müssen - oder Kommentare die nach x Tagen einfach in den Müll fliegen. Dass von derselben IP-Adresse erst nach x Sekunden ein zweiter Kommentar geschrieben werden kann. Filter für Text, für Mail-Adressen, IP-Adressen
Natürlich ist dort auch ein Punkt "E-Mail-Adressen bei Kommentatoren verstecken" (wieso der per Default nicht auf "Ja" steht?).
Wahnsinn. Für Blog-Betreiber mit hohem Spamaufkommen ist das sicher ein Killerargument für den Umstieg auf s9y.
Jetzt mal ein Blick auf "Beiträge bearbeiten". Hmm, das sieht auch sehr gut aus. Will man z. B. viele Artikel löschen, kann man einfach die anklicken, die man behalten will, drückt "Auswahl umkehren" et voilá.
Da stecken sehr viele gute Dinge unter der "Haube". Ich hatte schon vor dem Ausprobieren gedacht "wenn Kristian Köhntopp das benutzt und sogar Doku schreibt, muss es gut sein". 
Friday, 21. September 2007
Fortsetzung von Vergleich: Serendipity und WordPress
Dann mal los mit dem ersten Posting. Die Seite für neue Einträge ist logisch aufgebaut. Erst kommt der Titel, das Datum, rechts daneben der Artikelstatus (Veröffentlichung oder Entwurf), darunter die Kategorie, eine Handvoll Buttons für kursiv, fett, unterstrichen, Zitat, img, Mediendatenbank und URL.
Dann das Texteingabefeld. Darunter Checkboxen zum Zulassen von Kommentaren und Trackbacks, Buttons für Vorschau und Speichern. Danach noch Felder "Erweiterter Eintrag" und "Erweiterte Optionen", deren Sinn sich mir so nicht erschließt.
Sehr übersichtlich, das ganze. Vor allem ist das Datumsfeld nicht wie bei WordPress rechts unten versteckt. Das ist für mich ein Pluspunkt, weil ich oft Artikel sozusagen "im Voraus" schreibe und das Datum entsprechend anpasse.
Was mir in der Grundeinstellung bei s9y gar nicht gefällt, ist die Veröffentlichung von Mailadressen bei Kommentaren. Auch wenn die im Format user[at]domain.name erscheint. Wo man das ändern kann, habe ich nicht auf Anhieb gefunden.
In irgendeinem Forenbeitrag stand dazu etwas. Mal suchen.
Thursday, 20. September 2007
Nachdem Mark die Blog-Software Serendipity oder besser kurz s9y lobend erwähnt hat, wollte ich mir die einmal anschauen.
Die Informationen zur Installation klingen ähnlich wie bei WordPress; allerdings vermisse ich ein wenig die bei WordPress vorhandene ausführliche ins Deutsche übersetzte Dokumentation.
Der Upload ist im Vergleich recht umfangreich: 12,6 MB bei s9y, bei WordPress 4,3 MB. Danach springt man per Webbrowser einfach in das zur Installation gewählte Verzeichnis.
s9y führt löblicherweise als erstes einen Test durch, ob alle Voraussetzungen für die Installation gegeben sind (erforderliche PHP-Version, Datenbank etc.). Nachdem man die angemaulten Verzeichnise zum Schreiben freigegeben hat, klickt man auf die empfohlene "einfache Installation".
Zunächst gibt man die üblichen Informationen zur Datenbank ein. Im Gegensatz zu WordPress, wo das per Editor in einer ini-Datei gemacht werden muss und der Anfänger schnell mal versehntlich ein Zeichen löscht, in einem netten Menue. Dazu noch die Angaben für den Admininstrator, den Blogtitel und die Spracheinstellung.
Das war's dann auch schon. Das Ergebnis steht unter test.u1amo01.de
Die Artikel habe ich aus diesem Blog per RSS importiert. Es gibt auch die Option, aus einem laufenden WordPress-Blog zu importieren, wobei ich da noch am Suchen nach den richtigen Angaben zum Server bin. Grmpf.
Vorläufiges Fazit: Installation und erste Schritte sind für WordPress-Nutzer problemlos. Der Admin-Berich sieht sehr aufgeräumt und übersichtlich aus. Dafür gefällt mir das Default-Theme bei WordPress viel besser. test.u1amo01.de finde ich so ziemlich unansehnlich. Schade eigentlich. Aber da kann man ja Abhilfe schaffen.
Ohne Englischkenntnisse sollte man (vorerst) die Finger von s9y lassen.
Fortsetzung folgt.
Saturday, 11. August 2007
Nachdem sich Frank Hamm gerade über seinen zweijährigen Bloggeburtstag gefreut hat, musste ich auch mal nachsehen.
Ich glaub's ja nicht.
Der älteste Eintrag ist vom 26.07.2004! Damals noch bei blogger.com. Seit April 2005 dann mit eigenem WordPress-Blog hier.
Die älteste E-Mail von mir, die ich über Google finden konnte, stammt vom 11.12.1995 und steht im Archiv der Jazz-Lovers-Mailingliste. Man sollte wirklich aufpassen, was man so schreibt. Es könnte ewig nachlesbar bleiben.
Immer noch gut: die Top 100 Jazzplatten, die wir damals zusammengestellt haben.
Wednesday, 8. August 2007
Verwende ein CSS-Stylesheet für Print.
Ein Button "Artikel drucken" den man so wie bei Telepolis auf vielen Webseiten sieht, ist völlig unnötig. Dafür erstellt man einfach ein eigenes Stylesheet. Das bindet man genauso ein wie das "normale", nur mit der Anweiseung media="print" anstelle von media="screen".
Eric Meyer empfiehlt, zuerst das vorhandene Screen-Stylesheet zu deaktivieren und dann die benötigten Regeln für den Ausdruck zu schreiben. Dabei sollte man beachten, dass auf Papier Serifenschriften wie z. B. Times gut lesbar sind, dass man keine Sidebar im Ausdruck braucht etc. pp.
Ein gutes Beispiel sind die Artikel bei "peruns weblog", z. B. der Beitrag "WordPress-Themes verstehen 1". Im Ausdruck erscheint ein angepasster Header und die Sidebar wird ausgeblendet, das Blatt wird gut ausgenutzt.
Perfekt ist es bei Frank Bültge: dort werden im Ausdruck die verlinkten URLs mit ausgegeben.
Nachtrag:
Über Marks Kommentar bin ich auf der Seite baummord.de gelandet. Dort gibt es gute Tipps, wie man ein Print-Stylesheet ganz einfach realisieren kann.
Wednesday, 1. August 2007
Neulich ist mir zu Ohren gekommen, dass sich einige WordPress-Entwickler (darunter z. B. Michael Heilemann, der das Standard-Theme Kubrick erstellt hat) aus dem Projekt verabschiedet haben und am Habari Project bauen, einem von Grund auf neu programmierten Blogsystem.
Michael von Software Guide hat ein Interview mit den Ex-WordPress-Entwicklern auf englisch geführt.
Saturday, 19. May 2007
Wen's interessiert.
- Akismet
- Unentbehrlicher Spam-Filter
- Follow-URL
- entfernt das "nofollow"-Atribut
- o42-clean-umlauts
- konvertiert deutschen Umlaute in den Beitragstiteln, Kommentaren und Feeds zu ASCII
Typographical Improvements
- weil es aus den Zollzeichen automatisch meine "Lieblingsgänsefüßchen" macht
- WordPress.com Stats
- weil ich faul bin - kann auch von Idioten im Handumdrehen installiert werden und sagt mir alles, was ich wissen will - auch wenn es nicht auf meinem Server läuft
- Math Comment Spam Protection
- minimiert Spam mit einer kleinen Rechenaufgabe, die (hoffentlich) auch von Sehbehinderten gelesen werden kann, die mit den üblichen seltsamen in Grafiken eingebetteten Zeichenfolgen Probleme haben
Bis auf die letzten drei sind die alle in der DE-Standardinstallation schon enthalten und aktiv.
PS:
Hab' ich ganz vergessen: "Aktuelle Kommentare" wird nicht per Plugin erzeugt, sondern durch Code von SuMu.
Monday, 7. May 2007
Bei Basic Thinking bin ich über das Plugin Stats gestolpert, das die Softwareschmiede Automattic gebastelt hat. Dahinter stecken die Jungs, die WordPress und das für Blogger unentbehrliche Akismet gebaut haben.
Also nix wie hin und installiert.
Hmm. Was macht dieses Teil denn? Die gesammelten Statistiken werden auf einer Seite bei wordpress.com gezeigt?!?
So wird das nichts, Leute. Ich boykottiere nicht jahrelang Kundenkarten aller Art um meine Statistik bei WordPress bilden zu lassen.
Schade.
Nachtrag: Einen ersten Erfahrungsbericht gibt es bei Pronet Advertising.
Ich muss zugeben, dass die Statistik nett aussieht, nicht die eigene Datenbank belastet und auch keine Serverlast verursacht.
Friday, 2. February 2007
Am 01.02.2007 erschien im sog. Dashboard der
DE-Version der Weblogsoftware
WordPress ein Link mit dem alarmierenden Text
Spamabwehr=>Datenschutzerklärung oder Abmahnung bis 50000 Euro und dem Untertitel
Jeder Blog braucht eine Datenschutzerklärung. Abmahnungen drohen in irr hohen Summen.
Bald wird es Realität das neue Telemediengesetz in Deutschland. Verabschiedet am 17.Jänner 2007 kann es umgangssprachlich als Internetgesetz verstanden werden. Es gilt für jede Website/Blog - völlig egal ob geschäftlich, gewerblich, privat oder sonstwie verstanden.
[...]
Jeder Besucher einer Website muss laut diesem Telemediengesetz erfahren welche Daten von ihm wo und wielange und wozu gespeichert werden. Rein theoretisch bevor er das Telemedium nutzt - also bevor er auf Dein Blog / Deine Website kommt. [...]
Nach dieser kurzen Einführung wird ausführlich erläutert, wie so eine Datenschutzerklärung aussehen solle, wo man sie am besten unterbringt etc. pp.
Mehrere Dinge dieses Artikels finde ich suboptimal.
Continue reading "Datenschutzerklärung?"
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