Wednesday, 28. April 2010
Es ist zum Verzweifeln
»Mit dem neuen Internet-Dienst "De-Mail" sollen Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft und Verwaltung Informationen zuverlässig und verbindlich austauschen können. Die elektronischen Nachrichten sollen vor Veränderungen geschützt in einem sicheren Kommunikationsraum zwischen registrierten und zweifelsfrei identifizierten Nutzern versendet werden. «
Bundesministerium des Inneren
Es ist zum Verzweifeln, was sich unsere Heerführer immer wieder an Quatsch einfallen lassen. Und diese Projekte werden bis zum bitteren Ende durchgezogen, egal wie unsinnig sie sind.
Nach den unausrottbaren Web-Stoppschildern oder ELENA geht es mit De-Mail weiter. Dazu hatte ich 2008 bereits einen Artikel geschrieben, im Februar 2009 einen kurzen Hinweis auf den ausgezeichneten Artikel No De-Mail bei Ravenhorst und eigentlich will ich von dem Thema nix mehr hören und sehen.
Den aktuellen Stand der Dinge schildert Hadmut Danisch in seinem Blog.



Kommentare