Richtig gewundert über die t-online-Verspätungen habe ich mich erst, als ich eine Antwort eines Musikerkollegen auf eine Rundmail unseres Managers bekommen habe, die Mail des Managements aber erst 2 Tage danach. Also verwendet mein Provider Uberspace diese Blacklist zum Filtern. Und der Freemail-Provider mit drei Buchstaben meines Kollegen tut das nicht.
Im Ergebnis landet bei meiner Hauptmailadresse allenfalls eine Spam-Mail pro Woche im Eingang, während es bei meiner nicht mehr genutzten Freemail-Adresse jeden Tag Dutzende sind.
Hurra! ELENA soll auf Eis gelegt werden. Ganz tot scheint es leider nicht zu sein. Und es wird aus den falschen Gründen eingestellt. Egal. Hauptsache aus.
»Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales haben sich nach eingehender Überprüfung des ELENA-Verfahrens darauf verständigt, das Verfahren schnellstmöglich einzustellen.
Grund ist die fehlende Verbreitung der qualifizierten elektronischen Signatur. [...]«
Quelle: BWMi - Pressemitteilungen
Ungemein praktisch, das Bezahlen mit der EC-Karte. Leider nicht nur für den Besitzer.
»Daten von Kunden, die in Supermärkten, Baumärkten oder an Tankstellen mit EC-Karte und Unterschrift zahlen, sollen statt wie bisher bis zu einem Jahr nur noch "einige wenige Tage" gespeichert werden.« [...]
NDR Info hatte voriges Jahr unter anderem aufgedeckt, dass Easycash Bewegungsprofile von EC-Karten-Kunden verkauft hat. [...] Quelle: Heise Security
Hallo?
Mir war ja klar, dass meine Bank die Infos hat, wo ich wieviel Geld per Kartenzahlung ausgebe. Dass auch noch Dienstleister mit diesen Infos hausieren gehen ... Am Ende speichern auch noch die Geschäfte die Daten?
Wie man bei dieser Handy-Verbindungsdaten-Aktion in Sachsen gesehen hat, werden vorhandene Daten auch genutzt. Frei nach dem Motto »Wir überlegen uns, welcher Mißbrauch im schlimmsten Fall möglich ist und schauen dann, wie die Realität das locker übertrifft«. Gibt ja auch Firmen, die gesammelte Daten der verkauften GPS-Geräte verticken.
Mein Prepaid-Mobiltelefon habe ich fast nie dabei, das liegt ausgeschaltet zu Hause. Künftig werde ich dann auch noch den Akku 'rausnehmen. Ein »Navi« habe ich nicht. Und Kartenzahlungen? »Nur Bares ist Wahres«.
Nächste Woche besichtige ich eine Wohnhöhle im Pfälzer Wald. Dort werde ich dann bei Kerzenlicht und Lagerfeuer mit Tinte auf Pergament bloggen. Oder vielleicht gleich mit Hammer und Meißel auf Marmor. Hält länger. Und zur Sicherheit vergrabe ich die Ergebnisse.
Nicht nur in Good Old Germany sind Radfahrer Verkehrsteilnehmer zweiter Klasse. In New York zahlt man für die Nichtbenutzung von Radwegen beträchtliche Bußgelder.
Was tun? Man fährt ohne Rücksicht auf Verluste stets auf dem Radweg, filmt das Ganze und stellt es auf Youtube.
Bei der letzten c't war eine bootfähige CD mit dem vielgeschmähten Ubuntu 11.04 dabei. Auf meinem kleinen Bildschirm gefällt mir der neue Desktop Unity recht gut, testweise schaue ich mir eigene Webseiten an ... und sehe aus dem Augenwinkel, dass eine Datei imgddd.net aufgerufen wird.
HÄ? Was soll das denn sein?
Auf den ersten Blick sieht das im Quellcode der index.html wie ein Statistik-Tool-Aufruf aus. Aber unterhalb von </body>? Co-Webmaster angerufen und gefragt, ob sie irgendwas in der Richtung installiert hätten. Hat keiner. Hmm.
Die Google-Suche bemüht ... oh je. Scheint so, als sei der ftp-Zugang der Site gehackt worden. In allen index-Dateien findet sich die seltsame Zeile, dazu eine neue Datei microphones.php, die keineswegs php-Code enthält, ein neues .log-Verzeichnis, ein neues Verzeichnis guestbook ...
Praktischerweise scheinen alle Dateien am 4. Mai geändert worden zu sein. Also alle Verzeichnisse geprüft (wieder ein Argument, möglichst wenig alten Schrott herumliegen zu lassen!), Kram gelöscht. Passwörter gewechselt.
Unter Umständen ist einer unserer Webmaster-PCs kompromittiert. Albtraum.
PS: Wenn ich es mir recht überlege, scheint eine Brute-Force-Attacke auf das FTP-Passwort am wahrscheinlichsten. Das war wohl zu simpel. Man sollte Ratschläge nicht bloß schreiben, sondern auch befolgen!
Dem Support von Uberspace.de kann man jetzt auch mit GnuGP verschlüsselte Mails schicken (GnuPG-Key B7239DE6). Boah ey!
Zur Erinnerung: E-Mails sind die Postkarten des Internets. Jeder in der Transportkette kann unverschlüsselte Mails mitlesen. Wer jetzt mit dem Argument »Ich hab doch nichts zu verbergen« kommt, sollte sich ein bischen auf der Seite Selbstdatenschutz.info umschauen.
Wer Thunderbird als E-Mail-Programm nutzt, kann GnuPG relativ einfach mit der Erweiterung Enigmail einbauen. Die Nutzung ist sehr komfortabel.
Kurz vor Weihnachten schreib Garvin im s9y-Blog, dass alle Anwender aus Sicherheitsgründen sofort auf Version 1.5.5 updaten sollten (siehe auch meine Notiz).
Grischa hat sich damit ein bischen zu lange Zeit gelassen und prompt haben ihn die bösen Jungs erwischt, wie man in seinem Artikel »Mein Blog wurde gehackt« nachlesen kann.
Wer also nicht Gefahr laufen will, dass sein s9y-Blog als Spamschleuder missbraucht wird, sollte (sofern nicht schon passiert) schleunigst auf die aktuelle Version 1.5.5 updaten.
Chefentwickler Garvin weist darauf hin, dass alle s9y-Installationen aus Sicherheitsgründen schnellstens auf Version 1.5.5 aktualisiert werden sollten.
Danke.
2008 sahen Spitzenplätze ähnlich aus: Blue note (23,8), Swing Kids (23,5), Big Stuff (22,3).
Das Jellyfish Jazz Orchestra gab es damals noch gar nicht! Eine großartige Leistung.
[...]
Hallo Winfried,
vielen Dank.
Schade, dass ich Dein Ensemble nicht gehört habe. Klingt spannend. Und meinen Glückwunsch zu 21 Punkten!
Viele Grüße,
Klaus
Na dann herzlichen Glückwunsch zum Ergebnis in Hildeshein. Ich habs mir auch gerade online auf der Seite des Musikrates angesehen. Eine tolle Leistung. 22,7 Punkte ist ja ganz, ganz nah drann an [...]
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