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K-9 Mail fürs Telefon

Logo K9-Mail Seit einem guten Jahr trage ich ein Smartphone spazieren. Bisher hatte ich als Mailprogramm bequemerweise das vorinstallierte GMail genutzt, was von Datenschützern nicht empfohlen wird.

Jetzt endlich habe ich K9-Mail installiert und freue mich über die Einstellmöglichkeiten. Zum Beispiel habe ich bei meinem Uberspace-Postfach einen Login-Namen, der von der Mailadresse abweicht. Beim Mailversand über GMail wurde immer der Login als Absenderadresse angegeben, bei K9 kann ich das einstellen. Allein dafür hat sich der Wechsel gelohnt. Hätte ich das mal früher gemacht.

Strommast

Während Christian im Artikel »Zu einfach« über Vorteile der analogen Arbeitsweise sinniert, erlaube ich mir, hier ein Handyfoto von gestern einzustellen. Und die Bearbeitung, die irgendein Robot (oder doch ein Mensch?) bei Google ungefragt daraus gemacht hat. Und ich fürchte, dass diese Umwandlung in Schwarzweiß besser ist, als ich sie mit der Bildbearbeitung hinbekommen hätte.

Zum Kuckuck. Demnächst lade ich frische Batterien in meine angestaubte Nikon F80 und suche die mittlerweile wahrscheinlich abgelaufenen Filme heraus. Vielleicht bestelle ich sogar einen Satz Chemiekalien für die Dunkelkammer.

Strommast, Farbe Strommast, schwarzweiß

Heinrich, mir graut vor dir

Neues aus der Rubrik Google Fotos, der unheimliche Service. Wie beschrieben synchronisiert sich mein Mobiltelefon mit Google Fotos, sobald es eine WLAN-Verbindung hat. Und ab und zu passieren automagische Dinge, wie etwa die wundersame Bildbearbeitung meines Wasserturmfotos.

Jetzt bastelt das Ding auch noch Panoramafotos. Wenn nicht der leichte Versatz beim Laternenpfosten in der Mitte zu sehen wäre, würde ich ja glauben, dass irgendwo bei Google Heerscharen von Mitarbeitern sitzen und das manuell zusammenfrickeln.

Foto 1

Foto 2

Panoramafoto

Wasserturm

Mal eben im Vorbeilaufen mit dem Mobiltelefon den Wasserturm geknipst. Sobald das Telefon eine WLAN-Verbindung hat, werden die Bilder mit dem großen Sata... äh, mit Google-Foto synchronisiert. Und ab und zu bekomme ich fertig bearbeitete Fotos oder gar Serien vorgeschlagen.

Jetzt ist es wirklich passiert: die automagische Bearbeitung (oder machen das irgendwelche Heinzelmännchen in Asien?) gefällt mir besser als das Original. Erschreckend.

Foto Wasserturm
Handyfoto
Foto Wasserturm bearbeitet
Was Google Foto automagisch daraus gemacht hat.

Projekt Ara

Bisher bin ich vom Smart-Phone-Virus verschont geblieben. Wenn ich manchmal ein Mobiltelefon mitnehme, dann ist das so ein verächtlich »Brikett« genanntes Modell.

Die Idee hinter Fairphone fand ich interessant, allerdings war mir das Ergebnis zu teuer und anscheinend war das Gerät bzw. die Software nicht das Gelbe vom Ei.

Jetzt bin ich über Infos zum Projekt Ara gestolpert (früher Phonebloks). Statt eines Geräts, bei dem nicht einmal der Akku wechselbar ist, hat man ein aus wechselbaren Modulen bestehendes Gerät entworfen. Sieht aus wie Lego. Eine Grundplatte und viele Module zur Auswahl. Große Akkus, kleine Akkus, verschiedene Kameras ...

Mittlerweile stecken Motorola und Google da mit drin. Und Sennheiser will sich um die Mikrofonentwicklung kümmern! Ich bin gespannt.