Skip to content

Lesetipp: Promise von Sarah L. R. Schneiter

Logo Als Stammleser meines Blogs kennt Ihr natürlich Clue Writing und den Clue Cast. Falls nicht – geht sofort dorthin. Nicht über Los usw. – ASAP. Ein paar der Geschichten habe ich mit großem Vergnügen aufgenommen.

Eine der beiden Autorinnen, Sarah, hat nun eine eigene Buchserie gestartet: »Promise«.

Promise

Weil ich schon immer mal einen Kinotrailer sprechen wollte, aber bisher weder United Artists noch Paramount angefragt haben, habe ich kurzerhand für Sarahs Buchreihe einen Trailer gebastelt.

Die kostenlose Musik hatte ich schnell bei »Bensound« gefunden. Mit den Geräuschen war ich weniger zufrieden, bis ich auf die Idee gekommen bin, selbst etwas aufzunehmen. Ich sag nur Aluminiumblumenschalen und Waschmaschine. Hörts Euch einfach an ;-)

Promise - Science Fiction in Serie

Herunterladen als mp3-Date oder im ogg-Format.

Musik: https://www.bensound.com/royalty-free-music/
Vielen Dank!

PS: wer mehr Lesestoff sucht, sollte sich ein weiteres Meisterwerk nicht entgehen lassen: »Nach Hause« von Rahel Meister, eine Halloweengeschichte, erschienen bei Droemer Knaur.

eBook-Reader

Natürlich lese ich nur Geschichten, die auf Papier gedruckt sind. Bücher, Zeitschriften und zur Not auch Heftchenromane. Aber doch nicht elektronisch mit so einem häßlichen Plastikdingens.

Wirklich?

Es hat schleichend angefangen: zuerst EDV-Bücher, die ich inklusive eBook kaufte, weil es praktisch ist, schnell am Bildschirm zu suchen. Dann schließlich auch anderes:

Rahel Meisters eBuch »Nach Hause«. Rahel schreibt bei Clue Writing, für die ich ab und zu Kurzgeschichten einspreche und macht bei den Clue Casts den guten Ton inklusive Musik und Geräuschen.

Nike Leonhards Kurzgeschichte »Der Fluch des Spielmanns« aus ihrer Reihe »Codex Aureus«. Weil es mir gefallen hat, habe ich die Leseprobe des »Spielmanns« eingesprochen.

Weil ich das Blog Fettlogik überwinden im Feed habe, kaufte ich irgendwann auch das gleichnamige eBuch.

Gelesen habe ich das mit der Kindle-App auf dem Smartphone. Was suboptimal ist, wenn man kein Surfbrett von Telefon herumschleppt. Weil meine Bücherregale restlos überfüllt sind (Zweierreihen!) habe ich mich jetzt doch dazu durchgerungen, einen eBook-Reader anzuschaffen. Nicht zuletzt, um endlich die Geschichten all der Selfpublisher zu lesen, denen ich auf Twitter folge ;-)

Anscheinend hat man hauptsächlich die Wahl zwischen Knechtschaft bei Thalia & Co mit dem »Tolino« oder dem »Kindle« von Amazon. Die meisten meiner Freunde verwenden einen Kindle. Ich hab zwei Autoren per E-Mail gefragt: Nike Leonhard (Selfpublisherin) tendiert eher zum Tolino; Andreas Eschbach (Autor mit EDV-Hintergrund) findet beide gleich gut, nutzt aber einen Kindle, weil das im Ausland etwas praktischer sei.

Hmm.

Für den »Tolino« spricht wohl, dass sein System nicht so komplett abgeschottet ist wie der »Kindle«. Wählt man den, ist man Amazon abhängig. Andererseits habe ich bei Hörbüchern gelernt, dass Unabhänigkeit zwar schön ist, aber Audible extrem praktisch und einfach zu bedienen ist. Mit einem Abo auch noch preiswert: statt 20 Euro für ein Hörbuch zahle ich da 9,99 Euro im Monat (nicht dass ein Hörbuch pro Monat ausreichend wäre).

Ich hätte gern alle verfügbaren Reader in die Hand genommen, um die Unterschiede zu begreifen und zu sehen. Im hiesigen Planetenmarkt gibts aber nur noch Tablets. Hmpf. Schließlich habe ich mich für einen Kindle Paperwhite entschieden. Und für die 30-Tage-Probe von »kindle unlimited«.

Schaun'wer mal.