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Fertig zum Hören: Thomas Lausbubengeschichten

Poster LibriVox.org Mein erstes LibriVox-Solo-Projekt ist fertig!

Ludwig Thomas »Lausbubengeschichten« stehen bei LibriVox und bei archive.org zum Download bereit.

PS: Bei Librivox gelten strikte Regeln, was Lautstärke (im Mittel 89 dB) und Datenkompression (128 kbit/s, konstante Bitrate) betrifft. Damit erreicht man maximale Kompatibilität und spart Speicherplatz. Allerdings zu Lasten der Klangqualität. Und so richtig S-Bahn-tauglich ist die Lautstärke auch nicht.

Wenn jemand eine, hm, aufgebrezelte bzw. lautere Version haben möchte, möge er sich per Mail oder hier in den Kommentaren melden. Dann werfe ich Kompressor und Normalizer an ;-) und speichere als mp3 mit 192 kbit/s und variabler Bitbreite oder wie auch immer gewünscht (ogg, flac etc. pp).

Ratschläge zur Hörbuchaufnahme

Es gibt alles im Netz. Wenn man es denn findet. Viele hilfreiche Tipps für Sprachaufnahmen habe ich im Forum Tonthemen.de im Thread »Sprecher« gefunden.

Vor allem der Rat, ohne Kopfhörer zu sprechen, hat bei mir wahre Wunder bewirkt. Ich spreche dadurch lauter und dynamischer. Eigentlich logisch; bei der Einspielung meines Saxophonsolos für die Bigband-CD wurde die Aufnahme auch besser, als der Tonmeister mein eigenes Mikrofon im Kopfhörer viel leiser gedreht hat.

Auch das Glas mit dem stillen Wasser habe ich unterschätzt. Wirkt tatsächlich besser als Hefeweizen :-)

Interesse an Ludwig Thomas Lausbubengeschichten?

Für LibriVox lese ich Ludwig Thomas »Lausbubengeschichten«. Beim aktuellen Tempo wird das dort voraussichtlich im Mai oder Juni 2015 veröffentlicht, sobald ich alle 12 Kapitel beisammen habe.

Ich könnte hier vorab die bereits gelesenen Kapitel veröffentlichen. Hat wer Interesse? Hoffentlich werde ich nicht von zufällig mithörenden Bayern für meine pseudobayerischen Brocken gesteinigt.

Foto Almwiese

Statusmeldung Aufnahmeausrüstung (2)

Und noch mehr Hardware ;-)

mp3-Datei herunterladen

Die Logfiles haben nicht wirklich verraten, wie oft die Audio-Files gehört werden (oder ob überhaupt jemand reinhört), weil die Daten schon beim Aufruf der Seite geladen wurden. Das habe ich jetzt mit dem Befehlt preload="none" (Default: auto) abgestellt. Ich bin gespannt. Bei der Gelegenheit habe ich aus dem Audio-Code-Sammelsurium den Flash-Player-Teil rausgeworfen.

Falls irgend etwas nicht mehr funktioniert, wäre ich für einen kurzen Kommentar dankbar.

PS: Wer den Fehler im improvisierten gesprochenen Text hört, darf ihn behalten ;)

Tascam DR-40 und Linux Mint

Suche stundenlang im Web, wie man den Tascam DR-40 Recorder per USB unter Linux Mint auslesen kann. Nichts zu finden in diesem armseligen Drecknetz. Typisch Linux, nichts geht ... grummel brummel ...

Heute dann – statt wie jeder Micr*softgeschädigte einfach mit Enter zu bestätigen – den Hinweis nach dem Einstecken des USB-Kabels GELESEN:

USB Select
* Bus Power (default)
* Storage

Ich DAU! Ich Riesenrindviech! »Storage« auswählen und gut ist ... Mannmannmann m( ... gehe mir eine Wand suchen, um den Kopp dagegen zu hauen ...

Einstellungen für digitale Aufnahmen?

Früher war alles besser. Kassette in den Recorder und los. Heute fragt so ein Ding nach allem möglichen, z. B. Format

  • BWF 24 bit
  • BWF 16 bit
  • WAV 24 bit
  • WAV 16 bit
  • mp3 32k, 64k, 96k, 128k, 192k, 256k, 320k

oder Sample

  • 96k
  • 48k
  • 44.1k

Noch dazu weigert sich mein Linux Mint (LMDE), den Recorder per USB zu erkennen. Gut, dass man die SD-Karte auch über einen Umweg auslesen kann.

Hat irgendjemand Vorschläge zum Thema? Aufgenommen wird vorerst per Handheld mit eingebauten Mikrofonen. Musik, die auf Demo-CDs landen soll. Und Sprache, die vielleicht als Podcast im Netz landen soll.

Audio-Wunschliste

Hätte ich Geld wie Heu, würde ich mir diesen Kram zum Aufnehmen kaufen. Da das nicht so ist, werde ich drüber nachdenken, wie / ob ich das auf Ostern, Geburtstag und Weihnachten verteile. Alles braucht man sowieso nicht. Bis dahin verwende ich das Logitech G330 Headset weiter.

AKG C1000S Mikrofon
Kondensatormikrofon.
Anscheinend die eierlegende Wollmilchsau: geeignet für Sprache, Instrumental- und Vocalaufnahme. Wenn keine Phantomspannung da ist, kann man eine 9V-Batterie ins Mikro stecken.
Nachteil: Alleskönner sind naturgemäß Spezialisten unterlegen.
Rode Procaster Mikrofon
Dynamisches Großmembranmikrofon.
Optimiert auf Sprache. Scheint ein verdammt gutes Teil zu sein. Podcasters Dream
Nachteil: optimiert auf Sprache ...
Mackie Onyx Blackjack
2-Kanal-USB-Audiointerface.
Mackie hat einen guten Ruf. Anschlüsse für 2 Mikros, wahlweise mit Phantomspannung.
Bauchschmerzen macht mir die USB-Treiberfrage, gerade unter Linux.
AKG K240 MKII Kopfhörer
Preis/Leistungsverhältnis scheint zu stimmen.
Nachteil: halboffener Kopfhörer, kann bei Aufnahme evtl. stören.
Tascam DR40 Recorder
Tragbarer Rekorder für den rasenden Reporter (oder Konzertmitschnitt) mit zwei eingebauten Mikros, XLR-Anschlüsse für 2 externe Mikros mit Phantomspeisung (!)
Nachteil: zu groß für die Jackentasche, teuer.

Mit USB-Mikros möchte ich nicht anfangen. Wenn die gut sind, kosten sie genauso viel wie die »normalen« , will man später auf »richtige« Technik umsteigen, geht das nicht.