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Hörspiel: Die letzte Feier

Für die Rolle des Gastgebers Finlay Duncan bin ich kurzfristig eingesprungen. Ich wusste gar nicht, dass so viele mir bekannte Stimmen wie Sonja Schreiber, Lisa Müller und Werner Wilkening mit dabei sind :-) Hat mir großen Spaß gemacht!


Die letzte Feier

Das Herrenhaus Duncan Manor ist Schauplatz für die Abschiedsfeier von Steve Ashford. Er leidet an einer unheilbaren Krankheit und wird bald sterben. Deshalb möchte er mit seinen besten Freunden eine letzte Party feiern. Doch irgendetwas läuft schief und so geraten die Dinge immer mehr außer Kontrolle ...

Die Rollen und ihre Sprecher (in der Reihenfolge ihres Auftretens):

  • Finlay Duncan – Klaus Neubauer
  • Max O’Bonnet – Torpedo Blues
  • Isabelle Brown – Sonja Schreiber
  • Edith MacAllister – Lisa Müller
  • Colin Barlow – Steffen Tom Lorenzens
  • Natalie Ashton – Julia Bartel
  • Steve Ashford – Frank „Der Waschbär“ Keiler
  • Edward Hensley – Werner Wilkening
  • Abigail Sterling – Alina

Eine Koproduktion von Hörgeschichten mit Frank Landschoof von »Silbersurfer’s Podcast« / »Auf den Hund gekommen«.

Hörspiel: Die Zauberin Kassandra Teil 2

Auf diese Rolle bin ich sehr, sehr stolz. Ich weiß nicht mehr, was ich da geraucht hatte, aber die Szene allein im finsteren Walde finde ich sehr gelungen! Schönes Hörspiel für Kinder.

Premiere am 9. März 2017:

Kassandra und der Zauberlehrling

CD-Cover

Die Mitwirkenden:

Kassandra: Annika Gamerad
Sprecher: Rainer Denk
Laurentius: Klaus Neubauer
Gespenst: Marcel Ellerbrok
Bürgermeister: Claudio Volino
 
Text und Regie: Bernhard Brunner
Schnitt: Silvicley Figueira da Silva
Cover: Johanna Muth
Musik: Derek Fiechter

Und hier der Link zum Download: http://hoerspielprojekt.de/...download.php?id=301

Der 1. Teil »Kassandra wird Zauberin« steht auch auf der Webseite von hoerspielprojekt.de zum kostenlosen Download bereit.

Audio in Webseite einbinden

Kein Hexenwerk.

Man speichert seine Audio-Datei im mp3-Format. Das wird von den meisten Geräten abgespielt. Wenn man zusätzlich eine Version im ogg-Format anfertigt, hat man auch z. B. die Linux-Nutzer ohne mp3-Unterstützung versorgt.

Anschließend die Dateien auf den Server hochladen. Hier im Blog habe ich dafür ein Verzeichnis audio eingerichtet.

Um die Datei direkt online abzuspielen, fügt man den folgenden Code ein:

<audio id="audio_with_controls" controls preload="none">
<source src="/blog/uploads/audio/schiller_der-handschuh_v2.mp3" type="audio/mp3" />
<source src="/blog/uploads/audio/schiller_der-handschuh_v2.ogg" type="audio/ogg" />
Ihr Browser kann dieses Tondokument nicht wiedergeben.
Sie können es unter <a href="/blog/uploads/audio/schiller_der-handschuh_v2.mp3">/blog/uploads/audio/schiller_der-handschuh_v2.mp3</a> abrufen.
</audio>

Damit wird zuerst versucht, die mp3-Datei abzuspielen, falls das nicht klappt, die ogg-Datei. Für Seitenbesucher mit antiken Webbrowsern ist der Teil ab »Ihr Browser kann dieses Tondokument nicht wiedergeben ...« eingefügt. Standardmäßig würde beim Seitenaufruf angefangen, die Audio-Datei herunterzuladen. Um damit erst beim Druck auf den Play-Button zu beginnen, verwende ich immer die Option »preload="none"«

Damit man die Audio-Datei bequem herunterladen kann, füge ich meistens noch den folgenden Code ein:

Herunterladen als <a href="http://u1amo01.de/blog/uploads/audio/schiller_der-handschuh_v2.mp3">mp3-Datei</a> oder im <a href="http://u1amo01.de/blog/uploads/audio/schiller_der-handschuh_v2.ogg">ogg-Format</a>.

Und hier das Ergebnis:


Herunterladen als mp3-Datei oder im ogg-Format.


Weil man sich sowas nicht merken will, habe ich mir einen Musterblogbeitrag angelegt, den ich immer wieder kopiere. Immer wieder lustig, wenn ich vergesse die Dateinamen entsprechend anzupassen :-)

Quelle und alle möglichen Optionen: SelfHTML.org

Clue Writing: Angriff auf den Block

Logo Clue Cast Eine Geschichte von Sarah, die ich für den Clue Cast gelesen habe. Bruce Willis tritt E. T. zu Weihnachten in den Arsch. Wenigstens an einer Stelle habe ich mich bemüht, so gut wie möglich den Klang von Ronald Nitschke als Tommy Lee Jones zu treffen. Naja. Die Outtakes sind jedenfalls lustig.

Zum Clue Cast »Angriff auf den Block«

Lieblingssprecher: Simon Jäger

Bisher hatte ich in meiner Lieblingssprecherliste David Nathan, Christoph Maria Herbst, Christian Tramitz, Oliver Rohrbeck und Uve Teschner.

Erst die Tage ist mir bewusst geworden, wie viele Hörbücher ich schon von Simon Jäger gehört habe. Diese Fitzek-Thriller sind so spannend, dass man alles vergisst. Auch auf den Sprecher zu achten.

Bei der zweiten Staffel von Ivar Leon Mengers »Monster 1983« ist er als Mechaniker Mike dabei und hat mich durch seine tolle Leistung überrascht. Dabei kannte ich ihn als Hörspieler aus dem Kabinettstückchen »Plan B« – u. a. mit den großartigen Gerrit Schmitt-Foß (Synchronstimme von Leo DiCaprio), Udo Schenk (Synchronstimme Lord Voldemort).

Aktuell habe ich das Hörbuch »Lange Zähne« am Wickel, eine amüsante Vampirgeschichte (ja, das geht!) von Christopher Moore.

Bei Audible gibt es ein schönes Interview mit Simon Jäger.

PS: Kinogänger haben die Stimme von Simon Jäger sowieso im Ohr: als Stimme von Matt Damon oder als »Joker« Heath Ledger.

Gesammelte Clue Casts

Für die beiden Schweizerinnen Sarah und Rahel von Clue Writing lese ich Kurzgeschichten für den Clue Cast. Dort habe ich eine eigene Profilseite und es gibt eine Übersicht aller von mir aufgenommenen Geschichten.

Da ist ganz schön was zusammen gekommen. Am Anfang waren das »nur« gelesene Kurzgeschichten, irgendwann kamen Musik und Geräusche dazu (das war aus der Not geboren; die Aufnahmen einiger Sprecher hatten ziemliches Hintergrundrauschen). Seit ein paar Monaten gibt es sogar richtige Kurzhörspiele mit mehreren Sprechern.

Der Aufbau ist immer gleich: zuerst ein kurzes Intro von Rahel, die auch für Schnitt, Mix, Musik- und Geräuschauswahl sorgt, dann kommt die Geschichte. Die ganz Geduldigen entdecken am Ende der Aufnahme vielleicht sogar ein paar Outtakes ;-)

Beyerdynamic DT 770 Pro 250 Ohm an Focusrite Scarlett 2i4

Danach habe ich lange gesucht:

Foto Funktioniert der Kopfhörer Beyerdynamic DT 770 Pro 250 Ohm am Audiointerface Focusrite Scarlett 2i4?

Jetzt hab ichs ausprobiert: Jawoll, das geht!

Seit etwa 2013 benutzte ich einen Sony MDR 7506 zum Abhören meiner Aufnahmen. Eigentlich war ich mit dem Teil zufrieden. Nur im Sommer waren die kunststoffüberzogenen Ohrmuscheln unangenehm warm und schnell schweißnass.

Genau dieser Kunststoffüberzug beginnt jetzt zu zerbröseln. Ich hatte in letzter Zeit immer wieder schwarze Kunststoffstückchen am Ohr oder an der Wange hängen. Kein Problem, kann man ja austauschen. Dachte ich. Bis ich den Preis gesehen habe. 22,90 Euro pro Stück. Also 45,80 Euro für Verschleißmaterial bei einem Kopfhörer, der neu für 98,- Euro gehandelt wird? Steht meiner Meinung nach nicht im Verhältnis. Zumal einige Käufer bei Thomann von schlechter Haltbarkeit der Ersatzpolster berichten. Hmm.

Ich habe ja schon immer mit dem Beyerdynamic DT-770 geliebäugelt, war mir aber unsicher, ob der in der 250 Ohm-Variante an meinem Focusrite überhaupt funktionieren würde. Schließlich hat der Sony nur etwa 64 Ohm. Man sagt, je höher die Ohmzahl und damit der Widerstand, desto mehr Leistung müsse der Verstärker liefern, um die gleiche Lautstärke zu erzielen.

Nach langer erfolgloser Webrecherche habe ich ihn bei Thomann bestellt. Die gewähren großzügig Rückgabe innerhalb von 30 Tagen ohne Angabe von Gründen (!). Und sind schnell, freundlich und wirken bei Rückfragen kompetent. DER Versand für Musikinstrumente und Zubehör (nein ich werde nicht von denen bezahlt ;-)

Wie gewohnt wurde im Handumdrehen geliefert. Als ich ihn aus der Packstation abgeholt hatte, musste ich das Schätzchen natürlich gleich auspacken und mit meinem FiiO X1 ausprobieren. Zu meiner großen Überraschung klang das unglaublich gut. Natürlich musste ich etwas lauter aufdrehen. Mit meinem übrigen Kopfhöhrerzoo steht die Lautstärke irgendwo zwischen 30 und 40 von 100, beim DT 770 musste der Regler auf 60 hoch. Sehr transparenter, detailierter und voluminöser Klang!

Nach diesem ersten Test war klar, dass es auch mit dem Focusrite klappen würde. Den Kopfhöhrerverstärker dort kann man – verglichen mit dem Zifferblatt einer Uhr – von 7 bis 5-Uhr-Stellung drehen. Üblicherweise steht der etwa auf 12 Uhr. Für den DT-770 musste ich auf ca. 14 Uhr hochdrehen. Was immer noch gut klingt. Kein Rauschen oder Brummen. Der Kopfhörer klingt so fein, dass ich jetzt buchstäblich »die Flöhe husten höre«. Plötzlich erkenne ich Klangunterschiede bei der Aufnahme, die ich vorher nur erahnen konnte.

Die verlourgepolsteren Ohrmuscheln fühlen sich sehr angenehm an, wie überhaupt der ganze Kopfhöhrer angenehm zu tragen ist. Mal sehen, wie sich das im Sommer anfühlt.

Gute Entscheidung und guter Kauf. Das Label »Made in Germany« (und mit Heilbronn fast auch noch aus der Nachbarschaft!) ist dann das Tüpfelchen auf dem i.

PS: Ersatzohrpolster für den DT 770 kosten übrigens 21 Euro. Das Paar.

Hörtipp: Der Hippokratische Eid

Cover Der Hippokratische Eid von Frank Hammerschmidt
Die Menschheit befindet sich im Krieg. Zwei Ärzte stehen vor der Frage, ob sie der hochschwangeren Königin der Invasoren helfen sollen oder ob sie damit ihre eigene Art verraten würden.

Die Rollen und ihre Sprecher:

Dr. Autumn Bennett: Sonja Schreiber
Dr. Alfred Bennett: Klaus Neubauer
Wirrl: Michael Gerdes
Shirley: Lisa Müller
Ed Buckley: Jan Mahn
Stu: Marek Schaedel
Mr. Hoffman: Ralf »Searge« Pappers
Pilot White Cloud: Sebastian Schmidt
Pilot Maryland: Clemens Weichard
Credits: Annika Gamerad

Das Produktionsteam:

Schnitt: Hörspielwerkstatt Bad Hersfeld
Idee und Skript: Frank Hammerschmidt
Lektorat: Michael Gerdes
Titeltrack: Martin Stelzle
Song »Für alle Ewigkeit«: Lisa Müller
Sounds & Musik - arrangiert und ausgewählt von Joky One/Hörspielwerkstatt Bad Hersfeld unter Verwendung von dl-Sounds.com und freesound.org
Fotograf: Taydoo
Model: Dolcebella
Coverdesign & Artwork: Thorsten Adams

Kostenloser Download bei Hoerspielprojekt.de (enthält Single- und Multi-Track-Version, CD-Cover, Musik), Dauer ca. 34 Minuten, empfohlen ab 16 Jahren.

Wer es nachlesen möchte: ich habe hier im Blog ein kleines Produktionstagebuch aus Sicht eines mitwirkenden Sprechers geschrieben

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