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Clean mit eigenen Fotos

Update 2

Weil Don versucht die Fehler zu beheben, habe ich wieder auf Clean-Blog umgestellt. Sorry für alle Unanehmlichkeiten, liebe Leser.

Update

Weil es doch ein paar Ungereimtheiten mit dem Theme gibt, bin ich auf das alte bewährte 2k11 zurückgegangen. Für Clean-Blog werde ich erst einmal ein Testblog aufsetzten.


So, mittlerweile habe ich im Blog selbstgemachte Header-Bilder eingebaut und ein paar Kleinigkeiten eingestellt. Soweit bin ich ganz zufrieden damit. Nich ganz sicher bin ich mit dem Konzept, von jedem Artikel nur 70 Zeichen in der Übersicht anzuzeigen. Für Handyphonisten ist das sicher angenehm. Und die drei Stammleser lesen ja bekanntlich über Feedreader, wo das Blogtheme keine Rolle spielt.

Foto Homepage

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Foto Artikelansicht

Foto Homepage

Foto statische Seiten

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Neues Theme testweise: Clean Blog

Gesagt, getan. Mit Hilfe des freundlichen uberspace-Supports konnte ich die chaotisch gesetzten Zugriffsrechte korrigieren und ein neues Theme zum Laufen bringen.

Aktuell ist es (wie angekündigt) Clean Blog von Don Chambers. Die Header-Bilder sind natürlich die mitgelieferten. Erstens habe ich keinen Mac und zweitens sieht mein Arbeitsplatz nicht so äh, minimalistisch aus.

Ich lasse das mal ein paar Tage und suche gelegentlich eigene Fotos für die Header.

Bauarbeiten

Logo s9y Mein Blog läuft bekanntlich mit der besten Blogsoftware der Welt: Serendipity (s9y). Für das Aussehen ist aktuell das Template 2k11 zuständig. Das ist DAS Template für s9y Version 2. Kann alles außer Kaffeekochen. Dementsprechend ist es verflixt umfangreich.

Die Tage werde ich mir Next von Matthias Mees anschauen, das oberflächlich 2k11 stark ähnelt, unter der Haube jedoch schlanker sein soll. Und ein ganz anderes, schlankes Design ohne Sidebars: Clean von Don Chambers.

Wenn also das Blog die Tage merkwürdig aussieht, liegt das am Spieltrieb des Betreibers :-)

Keine Extrawurst für IE

Wie ich bemerkt habe, zeigt der Internet Explorer nicht alle Inhalte meines Blogs so an, wie es aussehen soll. Die Grafiken im Header und in der Sidebar, die gleichzeitig Links sind, werden mit Rahmen dargestellt. Der Audio-Player erscheint nur als einfarbige Fläche.

Weil die Inhalte trotzdem nutzbar sind und dies ein Hobby-Blog ist, habe ich beschlossen, das zu ignorieren. Ich habe schon genug Zeit verschwendet. Liebe Explorer-Nutzer, bitte versteht mich nicht falsch. Ihr könnt die Inhalte sehen bzw. hören. Nur nicht in hübsch, sorry.

Screenshot
Darstellung IE 8
Screenshot
Ansicht Firefox 20

#webtypobuch von Gerrit van Aaken

Cover #webtypobuch
#webtypobuch
Wer sich mit Webdesign beschäftigt, landet früher oder später auf Gerrit van Aakens Weblog praegnanz. Bekannt sind seine Mini-Porträts von freien Schriften. Veteranen der Piratenpartei erinnern sich vielleicht daran, dass Gerrit das Programm der Piratenpartei zur Bundestagswahl 2009 gestalterisch überarbeitet hatte. Als Nicht-Mitglied. Einfach so, weil ihm die Ur-Version zu hässlich war.

Sein über die Jahre gesammeltes Wissen hat Gerrit jetzt in ein Buch gepackt. Behandelt werden Themen wie Lesen am Bildschirm, Schriftwahl, Zeichengröße und Zeilenabstand, korrekte Nutzung von Sonderzeichen, websichere Schriften und Webfonts.

Das »#webtypobuch« steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA 3.0 DE. Dementsprechend kann man die HTML-Version kostenlos lesen. Wer Gerrits Arbeit honorieren möchte, kann das Werk in verschiedenen E-Book-Formaten (z. B. EPUB, MOBI, PDF) kaufen. Natürlich ohne DRM (Digitale Rechteverwaltung). Für Fans von Totholz kann man sich ein »richtiges« Buch bei 1buch.de bestellen, das im Vergleich zum E-Book allerdings teuer ist.

Gerrit van Aaken, »#webtypobuch« 146 Seiten, HTML-Version kostenlos, E-Book 9,98 Euro, gedruckt 32,42 Euro.

Dieser Artikel ist auch bei der Flaschenpost erschienen.

Design wird überschätzt

Interessanter Zwischenruf von Webdesign-Meister Dan Cederholm: die von ihm am häufigsten besuchte Webseite ist nicht responsiv, nicht für Handys angepasst, die Schrift ist langweilig und überhaupt.

Der Inhalt ist so wichtig, dass er das alles ignoriert.

Wenn ich mir so überlege, wie meine täglich besuchten Webseiten gemacht sind – um einen Blick auf unseren Speiseplan werfen zu können muss ich mehrere lästige Fenster öffnen und dann auch noch den PDF-Reader ...