Ein SPD-Mitglied verliert seinen Job, weil er in F@cebook die FDP beleidigt hat (siehe z. B. FAZ). Hätte er das mal besser in diesem Internet gemacht. Das soll ja ein rechtsfreier Raum sein. Glaubt ihr nicht? Habe ich so von unseren Politikern gelernt. Die erzählen das immer wieder!
Monopole sind schlecht. Eine gute Alternative für Buch- und CD-Bestellungen ist jpc.de.
Als Alternative zu Google teste ich ixquick. Wobei damit auch auf die Datenbestände von Google gegriffen wird. Angeblich ohne den ganzen Kram zu speichern, den Google bei jeder Suchanfrage festhält. Kann man in Firefox bequem einbauen.
»Meine Schüler sind empört in den Unterricht gekommen und wollten Acta diskutieren. Der Traum jedes Sozialkundelehrers. Ich hab bloß keine Ahnung von Acta. Du kannst mir doch sicher helfen?«
Nö. Kann ich nicht. Ich habe resigniert. Zensursula, Hadopi, Gema, Sopa, Acta ... Die übermächtige Medienindustrie mit ihrem Lobbyistenheer wird das Netz schon kleinkriegen.
Wer sich trotzdem informieren und wehren will: hier eine kleine Linksammlung, nicht nur zu Acta.
Den allgemeinen Unwillen über Googles neue AGB habe ich zum Anlass genommen, meinen sowieso nicht mehr genutzten Account dort zu schließen. Im Nachhinein ist mir eingefallen, dass ich damit auch den über Feedburner erstellten Feed dieses Blogs lahmgelegt habe. Autsch.
Wer also weiterhin einen Feed (was ist das überhaupt?) dieses Blogs möchte, muss auf den von Serendipity bereitgestellten Feed wechseln.
Eigentlich will ich über den Mist nie wieder schreiben. Allerdings: wenn niemand mehr »Blödsinn!« schreit, wenn die Damen und Herren unserer geliebten Bundesregierung solchen verzapfen, glauben die irgendwann am Ende selbst, was sie fordern.
Das Tolle am Internet: irgendwer hat schon den perfekten Artikel geschrieben. Hadmut Danisch listet in seinem Blog gleich 19 Probleme, die erst einmal gelöst werden müssten, wenn man Herrn Kauders Vorschlag umsetzten wollte.
Richtig gewundert über die t-online-Verspätungen habe ich mich erst, als ich eine Antwort eines Musikerkollegen auf eine Rundmail unseres Managers bekommen habe, die Mail des Managements aber erst 2 Tage danach. Also verwendet mein Provider Uberspace diese Blacklist zum Filtern. Und der Freemail-Provider mit drei Buchstaben meines Kollegen tut das nicht.
Im Ergebnis landet bei meiner Hauptmailadresse allenfalls eine Spam-Mail pro Woche im Eingang, während es bei meiner nicht mehr genutzten Freemail-Adresse jeden Tag Dutzende sind.
Ja, das ist das schöne an Serendipity: auf Stabilität wird Wert gelegt.
Mir kam es immer so vor, als ob Serendipty von Datenbankentwicklern gemacht wurde. Und Wordpress von Webdesignern.
Ja, so vergeht die Zeit. Weißt Du was ich bei Serendipity am besten finde?
Nach 4 Jahren habe ich soeben das erste Mal ein Update für meine Installation gefahren, die momentan fünf Blogs gle [...]
Hallo Klaus,
schön, dass Du auf diese Alternativen hinweist. Ich bin auch gegen Monopole. Für Buchbestellungen empfehle ich den Bücherdealer vor Ort: Jeder Buchhändler besorgt bei Verlagen ve [...]
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