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Nicht mehr ganz so neu in meinen Lieblinks: Read on my dear, read on.

Inspiriert von Kikis Artikelserie Lieblinsgblogs greife ich das Thema gern auf. Früher hatte jeder Blogger in der Sidebar eine sogenannte Blogroll. Blogs, die man selbst liest und gut findet. Irgendwann ist das aus der Mode gekommen. Ich hab das auf eine eigene Seite unter den Titel Lieblinks gepackt.

Bereits im September habe ich dort einen Link gesetzt zu Fräulein Read Ons Blog Read on my Dear, read on. Dorthin gefunden habe ich über den Artikel »Die Verteidigung der Prinzessinen«.

Zitat:

»Es steht nicht gut um die Sache der Prinzessinnen und wie schlecht es um die Prinzessinnen wirklich steht, habe ich vor drei Wochen selbst erfahren. Da besuchte mich nämlich das Nichtenkind in Berlin. Das traf sich gut, denn ich bin für den Schulranzen zuständig. Ein Schulranzen hat ja heute den Wert eines Kleinwagens, aber man soll nicht geizig sein im Leben und so zogen das Nichtenkind und ich los ...«
 
Weiterlesen >> Die Verteidigung der Prinzessinnen

Ich kann die Lektüre nur wärmstens empfehlen!

Schrift bleibt bei Google und OpenSans

Ich hatte vor einiger Zeit die Schrift hier im Blog von schnödem Arial auf die etwas schönere OpenSans geändert. Arial ist meiner Meinung nach gerade in kleinen Größen auf Bildschirmen gut lesbar. Allerdings ärgere ich mich jedesmal über den fehlenden echten Kursivschnitt.

Deshalb habe ich ganz bequem hier im Serendipty-Blog beim Theme 2k11 von Matthias Mees auf die Option »Webfont OpenSans einbinden« geklickt. Die wird bei Google gehostet. Über Pro und Contra wurden ganze Kataloge verfasst und Glaubenskriege ausgefochten.

Matthias hat dazu den Artikel »Selbst gehostete Webfonts in Serendipity« verfasst. Wollte ich schon immer mal ausprobieren. Heute gemacht, gleich noch die preiswerte Schrift Calendas Plus erworben und eingebaut.

Ergebnis: es bleibt bei OpenSans von Google.

  • Weil die Calendas Plus in meinen Augen eine gewisse Schriftgröße braucht, die bei meinem Bloglayout nicht passt.
  • Weil die Ladedauer einfach zu lang ist – ruft man das Blog auf, sieht man einen Augenblick keinen Text.
  • Weil ich zwar Ligaturen mag (man achte in Matthias' Artikel auf die schönen s-t-Verbindungen, aber gerade keinen Nerv habe, mich zum Thema einzulesen, wie ich das hier eingebaut bekäme.
  • Und weil Arial, die Default-Schrift von 2k11, auf meinem Linuxrechner mit Firefox grottenschlecht aussieht.

Nunja, immerhin habe ich mir damit experimentell bewiesen, dass die aktuelle Lösung gar nicht übel ist. QED ;-)

Stilblüten


»Eine Sweet ist eine Aneinanderreibung von Tänzen.«
»... das Hallo-Julia von Haendel ...«
Nenne drei Komponisten des Barock: »Hendl, Bach und Tengelmann.«
»... die Unterwassermusik von Haendel ...«
Nenne drei Komponisten des Barock: »Bach, Goethe«
»Der ehemalige Kaiser von Hamburg macht eine Spazierfahrt an der Themse. Haendel dirigiert ihm von einer Baracke.«

Typografie kurz und gut - Gemüse selbst anbauen

Dank dem »Fontblog« habe ich die sehr nützliche Anleitung »typokurz – Einige wichtige typografische Regeln« (PDF, 15 Seiten) gefunden.

Und an gleicher Stelle, für mich fast noch interessanter: Das »Kleine Handbuch der Gemüsekunde«. 99 Seiten mit rund um den Gemüsegarten. Lesestoff für den Winter.

Danke!

Papyrus, Wine, Schreiben

Logo Papyrus Als Andreas-Eschbach-Fan schaue ich immer mal wieder auf dessen Website vorbei. Da gibt es neben vielen Tipps rund ums Schreiben auch ein Loblied auf »Papyrus«:

»[...] In meinen Augen ist das die Textverarbeitung für Autoren schlechthin [...] Was macht »Papyrus« zu etwas Besonderem? Allgemein, dass in diesem Programm Dinge zu Ende gedacht sind, die andere Programme nur anreißen. [...] DUDEN Korrektor integriert [...] Klemmbrett neben dem Text [...] schnell [...] rock-solid [...] Stilanalyse-Funktion [...]«
kompletten Artikel lesen »

Logo Wine Grund genug, die Demoversion zu laden und damit herumzuspielen. Und weil Windows 7 nervt, habe ich bei der Gelegenheit auch gleich noch Wine installiert, mit dem man Windows-Anwendungen unter Linux laufen lassen kann. Funktioniert bis auf Kleinigkeiten¹ einwandfrei: »Papyrus« mit Wine 1.0 und Ubuntu-Linux 10.04.

¹ Ähnlich wie bei GIMP erscheint bei Schriften mit mehreren Schnitten je Schnitt der Schriftname, z. B. steht im Auswahlmenue mehrfach Arial; beim Wechsel von Papyrus zum Desktop oder einer anderen Anwendung benötigt man zwei Klicks statt einem. Vernachlässigbar im Vergleich zu all den Macken von Windows (Ja, ich weiß, dass es Leute gibt, die es ganz toll oder nützlich finden. Ich gehöre nicht dazu. Amen).