Ratschläge zum richtigen Durchsuchen

Nachdem mich der Werksschutz mit einer erfolglosen Durchsuchungsaktion erfolgreich vom Erreichen der Straßenbahn abgehalten hat, hatte ich vierzig Minuten Zeit, mir diesen Artikel auszudenken.

Wie durchsuche ich Mitarbeiter richtig?
  • wenn man die Rucksackfächer durchwühlt, sollte man auch wirklich alle Fächer anschauen
  • durch ein obenauf liegendes sichtlich gebrauchtes Taschentuch sollte man sich nicht abschrecken lassen - die Viren hat man sich vermutlich schon beim Öffnen des Fachs geholt, und wer weiß, welche Goldklumpen darunter versteckt sein könnten?
  • wenn man den Mitarbeiter abtastet, sollte man sich die dabei festgestellten Gegenstände in den Jackentaschen auch ansehen
  • nur seitliches Abtasten bringt wenig, vor allem wenn jemand eine Jacke trägt, die eine sog. Napoleon-Tasche und eine Hasentasche (doch, die heisst laut Hersteller so) im Rückenteil hat
  • wirklich interessante Teile könnte man eventuell im Schritt oder vorne in der Hose finden
  • unter einem Hut hätten eine Menge Dinge Platz
  • es ist brotlos, eine Götz-Alsmann-CD-Hülle nur von aussen anzustarren - im Inneren könnte eine DVD mit allen Geschäftsgeheimnissen verborgen sein.

Ich weiss, dass die auch nur ihren Job machen und dass diese Ratschläge ungehört verhallen. Aber bei diesem Wetter ewig an der Straßenbahnhaltestelle herumzulungern, bringt mich in diese Stimmung.





Blogroll

Nachdem mich Windharp (einer meiner drei Stammleser) gefragt hat, ob ich wirklich alle Blogs in meiner langen Blogroll täglich besuche oder im Feed habe, hier eine Zusammenstellung meiner täglichen Blogdosis.

Habe ich in einem Lesezeichen-Ordner von Firefox untergebracht und klicke zum Aufruf auf "alle in Tabs öffnen".

Die Seiten in meiner Blogroll besuche ich ab und zu.


Umzug abgeschlossen

Im April 2004 hatte ich auf der Site von Web-Guru Jeffrey Zeldman etwas über das Redesign von blogger gelesen. Natürlich habe ich mir die Site angesehen und auch einfach mal zur Probe ein eigenes Blog angelegt und sogar ab und zu etwas geschrieben.

Bei CSS-Meister Eric Meyer habe ich irgendwann später überrascht bemerkt, dass er WordPress für seine Beiträge verwendet und mir das daraufhin einmal angesehen. Und nachdem mein neuer Provider (Danke, Ingo!) die entsprechenden Voraussetzungen anbietet, bin ich jetzt mit dem Blog sozusagen umgezogen.



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