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metropol jazz

Metropol Jazz Jazzmusikern im Netz ist er längst ein Begriff: Frank Schindelbeck mit seinen Jazzpages. Und seinen anderen Webseiten wie Jazzblog, schindelbeck.org, Jazzfotografie und so weiter. Nicht zu vergessen seine jeden Montag live moderierte Radiosendung »Jazzology« und sein Plattenlabel fixcel records.

Seit Oktober ist ein neues Projekt dazugekommen: metropol jazz, das Jazzportal (nicht nur) für die Rhein-Neckar-Region. Mit Veranstaltungskalender, Musikerporträts, Vorstellung von Clubs und Veranstaltern und vielen Konzertfotos.

Gegen Gebühr kann man aktiver Teilnehmer werden:

»Grundeinträge auf metropoljazz.de sind kostenlos. In metropoljazz.de steckt aber für alle Musiker, Veranstalter und sonstigen Aktiven der Jazzszene ein erheblich größeres Potential.

Eine Publikation aller News und Termine, eine garantierte Berücksichtigung im Internetradio von laut.fm/jazzpages-fm, sehr günstige Möglichkeiten zur Bannerwerbung, vor allem eine umfassende redaktionelle Betreuung und weitere Vorteile. Das alles zu sehr moderaten Konditionen.

Es gibt umfangreiche Informationen für Musiker, Veranstalter und "Jazzpartner" - einfach per mail direkt bei Frank Schindelbeck anfordern, über post [ät] metropoljazz.de«

Workshop-Fotos

Jiggs Whigham, Ack van Rooyen Beim Workshop »zwischen den Jahren« mit der Band versuche ich immer, ein paar halbwegs gelungene Aufnahmen von den Dozenten zu machen.

Und das unter erschwerten Bedingungen: wenn ich während der Probe ein paar Takte Pause habe, stelle ich das Saxophon weg und greife zur Kamera. Herumlaufen und blitzen geht nicht, die Lichtverhältnisse sind meistens bescheiden, die Gäste stehen vor dem Fenster oder in der falschen Richtung ...

John Ruocco Letztes Jahr hatte ich einen 800 ASA Film von Fuji in der Kamera, davor sogar nur einen 400er Kodak. Weil Jazzmusiker per ungeschriebenem Gesetz in Schwarzweiß fotografiert werden müssen, habe ich dieses Jahr 1600er Fuji Neopan mitgenommen, selbst entwickelt und Abzüge gemacht. Hier nun die ersten Scan-Versuche. Wenn jemand Abzüge möchte, möge er sich mit mir in Verbindung setzen.

PS: bei der Gelegenheit herzlichen Dank an die Heeresleitung von Fuji, dass sie die Produktion dieses hochempfindlichen Films eingestellt haben. Grmpf.

Gast bei JaN: Ack van Rooyen

Foto Ack van Rooyen kannte ich von den Herbolzheimer-Platten und vom »United Jazz and Rock Ensemble«. Persönlich kennengelernt habe ich ihn vor über 10 Jahren beim Jazzworkshop in Erlangen. Ich war zweimal beim Osterworkshop und hatte eine ganze Woche lang das Vergnügen, täglich bei Ack eine Stunde Improvisationsunterricht in der Gruppe zu erleben.

Erst viel später habe ich gelesen, dass Ack auch bei Bert Kaempfert gespielt hat.Wer Bert Kaempfert war? Aber hallo. Der Komponist von »Strangers in the night«, »A Swingin' Safari« und anderen Ohrwürmern.

Freut mich sehr, dass er bei unserem Workshop zwischen Weihnachten und Neujahr kommen wird. Dass er Silvester mit der Band feiert. Und dass er an seinem 81. Geburtstag am 1.1.2011 mit uns auf der Bühne stehen wird!

William P. Gottlieb bei Flickr

Lester Young Jazzblogger Frank hatte bereits darüber geschrieben: Der Fotograf William P. Gottlieb hat seinen Nachlass der Library of Congress geschenkt; die Nutzungsrechte sind public domain.

Und die netten Leute von der Library haben angefangen, die rund 1600 Fotos auf Flickr zu veröffentlichen. Sehenswert!

Weinblech

Foto Weinblech

Bei »Jazz im Grünen« am 22.08.2010 spielte vor uns die Gruppe »Weinblech« eine wilde Mischung aus Jazzstandards und Pfälzer Liedern. Besetzung: Christian Ehringer (Trompete), Lömsch Lehmann (Tenorsaxophon), Harold Nardelli (Tuba), Erwin Ditzner (Kleine Trommel), Hering Cerin (Große Trommel und Gesang). Für eine größere Ansicht auf die Fotos klicken.

Foto Weinblech
Lömsch Lehmann (ts), Christian Ehringer (trp), Harold Nardelli (Tuba)
Foto Weinblech
Hering Cerin (große Trommel), Erwin Ditzner (kleine Trommel)

Jam Session

Roland Preuß (vib) und Uli Holz (b)

Seit langem war ich wieder mal bei der Jam Session in der Feuerwache. Eine kurze Suche im Blog … ach du liebe Zeit, das letzte Mal war im Juni 2007. Verdammt lang her.

Grund war die Ankündigung, dass Roland Preuß mitspielen würde. Weil das einer unserer Gastsolisten bei »Jazz an Neujahr« ist, wollte ich mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen. Am Baß war Uli Holz mit von der Partie, am Schlagzeug Mischa Becker, der auch bei der Big Band trommelt.

Was die drei gespielt haben hat mir sehr gut gefallen. Hat mir viel Spaß gemacht ein paar Stücke mitzuspielen, auch wenn mein Session-Repertoire ein wenig eingerostet ist. Aber dagegen kann man ja etwas tun: hab mir gleich heute das erste Mal seit langem (hatten wir die Formulierung nicht gerade?) die Zeit genommen zu üben.

Ich weiß leider nicht, wer das Foto aufgenommen hat (Frank?). Haben wir für Reklamezwecke bekommen.