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Probentagebuch Blue note BIG BAND (3)

Jazz an Neujahr

Nach langem Hin und Her steht der zweite Gastsolist für »Jazz an Neujahr 2017« fest. Der Saxophonist Paul Heller, der auch die Saxophonsatzproben während der Probenphase zwischen Weihnachten und Silvester leiten wird. Neben vielen Projekten ist Paul festes Mitglied der WDR-Bigband.

Proberaum Neuwied

Zu den Proben kann ich nichts Aktuelles schreiben; ich war die letzten Termine verhindert.

Probentagebuch Blue note BIG BAND (2)

Saalbau

Jazz an Neujahr

Wie jedes Jahr wird für unser Neujahrskonzert ein Arrangeur eingeladen. Für 2017 ist das der Posaunist Adrian Mears. Ein zusätzlicher Gast steht noch nicht endgültig fest.

Überhaupt nicht wie jedes Jahr: die ersten Stücke sind bereits da! Und wurden gestern schon geprobt. Niemand in der Band kann sich erinnern, jemals so früh vor dem Konzert die Noten in die Hand bekommen zu haben. Nach dem ersten Durchspielen kann man ein Stück natürlich nicht beurteilen; glücklicherweise gibt es von fast allen Aufnahmen.

Bei der Gelegenheit ein Hoch auf unseren Notenwart Higgins, der die Noten ausgedruckt und einsortiert hat. Außerdem hat irgendwer den Mülleimer im Probenraum geleert. Wenn das so weitergeht, sind wir demnächst in »Schöner Wohnen« :-)

Der Probenbesuch war gut. Von 20 Leuten haben nur 4 gefehlt: Schlagzeug (autsch), zwei Posaunen und ein Saxophon.

Wenn das so weitergeht, werden wir für »Jazz an Neujahr 2017« optimal vorbereitet sein ;-)

Mehr Probentagebuch lesen? Geht über den Tag Probentagebuch.

Probentagebuch Blue note BIG BAND (1)

Foto Mc Wie im Beitrag Wasserstandmeldung Blue note angedroht, möchte ich Euch regelmäßig mit Neuigkeiten rund um die Blue note BIG BAND versorgen. Hier der neue Stand.

Jazz an Neujahr 2017

Sieht so aus, als hätten wir unseren Gastdirigenten und Arrangeur für das nächste Neujahrskonzert gefunden. Den Namen will ich noch nicht verraten, bis ich ganz sicher bin, dass das auch klappt. Einen zusätzlichen Gastsolisten gibt es anscheinend noch nicht.

Proben

Die letzten beiden Proben fanden – wie leider so oft – mit einer sehr lückenhaften Besetzung statt. Keine leichte Aufgabe für unseren Bandleader, damit gute Probenarbeit zu leisten. Das vorletzte Mal hatten wir Gitarre, Bass, Schlagzeug, Klavier, 3 Posaunen, 3 Saxophone und 2 Trompeten. Gestern war auch wieder die komplette Rhythmusgruppe da, dazu 3 Saxophone, 3 Trompeten und keine Posaunen. Zur Erinnerung: die komplette Band ist mit 19 Leuten besetzt.

Gearbeitet wurde zum wiederholten Mal an den Klassikern »Take one« (Sammy Nestico) und »Flight of the Foo Birds« (Neal Hefti), an »The heart of the Matter« von Bob Mintzer und an »Wind« von Paul Stoltze. Bei der vorletzten Probe haben wir auch dessen Stück »Glocken« angespielt. Interessante neue Kompositionen, die nicht leicht zu spielen sind.

Wasserstandsmeldung Blue note

Eigentlich hatte ich dieses Blog angefangen, um über die Neugestaltung der Website meiner Blue note BIG BAND zu berichten. Dann kamen Veranstaltungshinweise dazu. Nach und nach anderer Kram (EDV, Zeitgeschehen, Kinoberichte, Audio).

Blue note BIG BAND

Mir wurde gerade bewusst, dass ich über die Blue note fast gar nichts mehr schreibe. Das kann ja nicht angehen. Also hier eine kurze Wasserstandsmeldung. Soll es künftig (hoffentlich) wieder regelmäßig geben.

Nach der langen Sommerpause, die sich an den Schulferien in Rheinland-Pfalz orientiert (wir haben viele – zu viele? wie manche sagen – Lehrer in der Band) gehts wieder los. Gestern fand die zweite Probe statt, die auch ganz ordentlich besucht war.

Wer es genau wissen will: die Besetzung besteht aus 5 Trompeten, 5 Saxophonen, 4 Posaunen, Klavier, Gitarre, Bass (doppelt besetzt), Schlagzeug und Gesang. Also 20 Leute. Gefehlt haben 3 Posaunen, 2 Trompeten, 1 Saxophon und Gitarre. Nicht optimal zum Proben, aber noch ganz ordentlich.

Geprobt wurde zuerst »Take one«, ein Klassiker von Sammy Nestico (Count Basie Bigband). Diese Nummern kann man bis in alle Ewigkeit proben, man wird es nie so gut wie die Basie-Band hinbekommen ... Dann, wenn ich mich recht erinnere, »Come fly with me«, eine Gesangsnummer die man von Frank Sinatra kennt, »The heart of the matter« von Saxophonist Bob Mintzer und »Wind«, eine interessante Komposition eines Kunden von Frank. Der repariert Saxophone, Klarinetten und Flöten und kennt dadurch eine Menge Musiker. Das nächste Mal werde ich mir während der Probe Notizen machen, dann bekomme ich das besser zusammen.

Für »Jazz an Neujahr« wurden die ersten potentiellen Gastdirigenten bzw. Arrangeure angefragt. Die ersten Absagen sind auch schon eingetroffen. Schaun'wer mal.

Weil die Band 2016 nur mäßig gebucht war, geistert schon länger die Idee herum, dass man den Veranstaltern leicht verständlich benannte Pakete anbieten müsse. »Wir sind eine tolle Band und spielen Bigbandmusik von vorgestern bis heute« scheint sich nicht gut zu verkaufen.

Vorgeschlagen wurden solche Dinge wie ein reines Frank-Sinatra-Programm. Scheitert meines Erachtens daran, dass Frank lange tot ist und so gut und bekannt war, dass es verflixt schwer ist, einen passenden Sänger zu finden. Der dann auch noch Zeit und Lust hat, mit uns zu proben und aufzutreten.

Ein anderer Vorschlag war etwas, das viele Leute kennen und die meisten Musiker erstmal entrüstet ablehnen: ein Glenn-Miller-Programm. Wenn man sich damit ernsthaft auseinandersetzt, ist diese so einfach klingende Musik verwünscht schwierig zu spielen. Peter Herbolzheimer hat es in einer Probe mal so ausgedrückt: »Glenn Miller hatte die meiste Kohle und deshalb die besten Musiker. Kriegt man nie wieder so hin.«

Kann sein, dass wir uns demnächst da mal dranwagen. Wie bereits gesagt hat das mehrere Tücken. Viele Leute haben das Original sehr gut im Ohr (zumindest die Silversurfer). Und der Kram ist von der Stilistik her schwer. Muss man sich erst einmal einarbeiten. Unser Bandleader Bernd wäre sicher mit Feuereifer dabei, schließlich liebt er den alten Kram und hätte Gelegenheit, schöne Klarinettenstellen zu spielen.

Jetzt kommt aber erst einmal Jazz an Neujahr. Einen guten Start in die Woche :-)

Mehr Licht!

... sollen Goethes letzte Worte gewesen sein.

Musiker werden auf der Bühne bei Konzerten gern mal im Dunkeln sitzen gelassen, von Schweinwerfern geblendet oder mit Farbwechseln verwirrt. Schlecht wenn man aufs Notenlesen angewiesen ist.

Abhilfe schafft eine Pultleuchte. Früher waren die mit Glühbirnen bestückt und dementsprechend oft kaputt bei ständigem Auf- und Abbau. Mittlerweile bieten sich robustere LED-Leuchten an. Meine erste mit so einem Schwanenhals war nicht wirklich gut; einfach nicht hell genug.

Dank einem Tipp von Frank habe ich eine gute Lösung gefunden: die SLED 10 von Adam Hall leuchtet 3 Seiten sehr gut und 4 Seiten ausreichend aus. Bietet 2 Helligkeitsstufen und kann über Batterien oder Netzteil (ist dabei) betrieben werden. Gibt es bei Thomann für 29 Euro. Und ist auch noch energiesparend.

My heart will go on

Cover Er schrieb den grandiosen Sountrack für »Star Trek II – Der Zorn des Khan«, weil das gekürzte Budget für Jerry Goldsmith nicht mehr reichte ...

Er schuf die Musik für »Die Maske des Zorro« (Antonio Banderas), »Apocalypto«, »Titanic«, »Avatar«, »Apollo 13« und viele andere.

James Horner ist gestern mit seinem Flugzeug abgestürzt.

Konzerttipp: Gentle Horns am 13. Juni 2015 in Malsch

Vier Saxophonisten und ein Schlagzeuger präsentieren humorvoll verpackt Fernsehmelodien aus der guten alten Zeit. Die Herren Klaus Buchner, Alexander Kropp, Gerd Pfeuffer, Florian Wolpert und Andreas Nolte sorgen am Samstag, den 13. Juni 2015 im Cultur Club Malsch als Gentle Horns für einen vergnüglichen Abend. Ich habe die Herrschaften vor Wochen in Landau erlebt und war begeistert ;-)