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Uberspace, erster Eindruck

Vorsicht: jetzt kommt eine Menge Fachchinesisch!

Weil ich ein Computerspielkind ... äh, ein in die Jahre gekommenes Spielkind bin, habe ich einen Testaccount bei Uberspace angelegt. Trotz meiner bescheidenen Linux-Kenntnisse ging alles weitere recht flott. Man darf sich nur nicht vor der shell fürchten. Grafische Oberflächen werden überschätzt ;-)

ssh-Schlüssel generiert, hochgeladen. Auf meinem Ubuntu-Rechner Filezilla für sftp installiert und im Handumdrehen hatte ich bei Uberspace ein s9y-Testblog eingerichtet. Noch schnell bei meinem Thunderbird ein neues Mailkonto eingerichtet - geht.

Ich gebe zu, dass ich das Buch »Debian GNU/Linux« von Heike Jurzik zum Nachschlagen selten benutzer Befehle neben dem Rechner liegen hatte ;-) Im Vergleich zu den schwerfälligen Administrationstools anderer Hoster war das eine sehr elegante, schnelle Sache. Mir macht sowas Spaß und man lernt auch noch etwas dabei.

Uberspace

Frohes Fest, guten Rutsch ... es reicht mir mit weihnachtlichen Blogbeiträgen. Vom Schnee habe ich auch die Schnauze voll und wäre für ein bisschen lokale Erwärmung dankbar. And now for something completely different.

Das Trotzendorff-Blog ist zu Uberspace umgezogen. Wäre allein die Website eines Internet-Service-Providers ausschlaggebend, würde ich auch sofort zu Uberspace wechseln.

Wobei ich gestehen muss, dass ich mit Aussagen wie »Du bestimmst den Preis für unsere Leistungen« leichte Probleme habe. Andererseits steht auf der Website etwas von Backups, die regelmäßig gemacht würden und auf die der Kunde direkten Zugriff hätte. Das klingt SEHR verlockend. Ich habe mich schon mehr als einmal geärgert, keine aktuelle Datensicherung zu haben. Hmm. Muss mich mal bei meinem Provider erkundigen, wie der das hält.