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Podcasts hören

Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich zwar bei zwei Podcasts mehr oder weniger regelmäßig mitspreche, aber sonst kaum welche gehört habe. Höchste Zeit, das zu ändern.

Logo PodcastAddict Nach einer kurzen Umschau habe ich mir das Programm (altdeutsch für App) Podcast Addict aufs Handy installiert. Die Funktionsvielfalt ist zuerst einmal erschlagend. Wahrscheinlich brauche ich nur die berühmten 20% davon.

Natürlich habe ich zuerst Feeds vom Clue Cast und von der Talker-Lounge abonniert. Dazu noch ein gutes Dutzend anderer Podcasts, die irgendwo empfohlen wurden. Mal sehen, wie viele davon im Abonnement bleiben. Bei Gelegenheit werde ich berichten.

Sprachaufnahmen bearbeiten

Als Homercorder ist man ja immer auf der Suche nach dem guten Klang. Nach den wichtigen Zutaten guter Sprecher, guter Raum, gutes Mikrofon kommt die elektronische Bearbeitung.

Den heiligen Gral habe ich noch nicht gefunden. Generell ist es schwierig, Aufnahmen der eigenen Stimme zu bearbeiten (die Profis sagen, dass man das NIE machen soll).

Ein weiteres Problem sind verschiedene Hörsituationen: Was mit dem Beyerdynamic-Kopfhörer super klingt, ist auf dem leichten Sennheiser-Unterwegskopfhöhrer zu leise, was auf dem Sennheiser gut klingt, wird vom Beyerdynamic blechern wiedergegeben. Dann solls ja auch auf Stereoanlagen, auf PC-Lautsprechern und gleich noch aufm Mobiltelefon nach etwas klingen ...

Grafik
Neumann TLM 193

Die eingestreuten Grafiken zeigen die Frequenzgänge verschiedener Sprechermikrofone. Man kann gut erkennen, dass z. B. das Mikrofon von Grafik 2 im Verhältnis zu dem von Grafik 1 die Höhen viel mehr betont. Je nach Stimme »passt« das eine besser als das andere zur Stimme (und im Heimstudio zum Raum!), um einen gewünschten Klang zu erzielen. Durch entsprechenden Equalizereinsatz kann man die Unterschiede ausgleichen.

Hier meine gesammelten Empfehlungen und Vorgaben. Manche nutze ich, andere nicht. Wenn jemand Empfehlungen oder abweichende Meinungen hat: her damit! :-)

Routinebearbeitung

Bei jeder Aufnahme, die ich selbst veröffentliche, habe ich mir für Audacity folgende Routine zurechtgelegt:

Kompressor Audacityeinstellung:
Grenzwert -20dB,
Nebengeräusche -40dB,
Verhältnis 3:1,
Ansprechzeit 0,1 Sek.
Abklingzeit 1,0 Sek.

Normalisieren mit max Ampl. -4,0 dB

Speichern unter aup (Audacity-Format), exportieren nach flac (Archiv), mp3 128 KBit/s (Gott und die Welt) und ogg-forbis Qual. 6 (Linuxbenutzer)

Grafik
Neumann TLM 103

Librivox

Bei Librivox gelten folgende Regeln:

  • Channel: Mono
  • Sample rate: 44100 Hz
  • Sample format: 16 bit
  • Export format: MP3
  • Export bitrate: 128 kbps

Die Bitrate bei den kompromierten mp3-Dateien ist immer ein Abwägen zwischen gutem Klang und Dateigröße. Eine hohe Bitrate liefert besseren Klang, aber auch größere Dateien. 128 kbps ist ein guter Kompromiss.

Zusätzlich gibt es für Librivox-Aufnahmen das Tool checker, das die Vorgaben prüft. Unter anderem wird ein gemittelter Lautstärke Wert berechnet, der zwischen 86 und 92 dB liegen soll. Das hat unter anderem damit zu tun, dass die hochgeladenen Dateien automagisch in andere Formate konvertiert werden.

Grafik
Shure SM7b

Optimierungsempfehlungen, ungetestet

Was man so im Web an Ratschlägen findet:

EQ
Lowcut - Frequenzen unter 100 Hz absenken (sei gut für mp3-Dateien)
Highcut - Frequenzen über 15 kHz absenken (dito)
400 Hz max. 2 db anheben
8 kHz vorsichtig anheben

Grafik
Neumann U87

Kompression für Werbung (mir Vorsicht zu genießen!):
Treshold -6 bis -10 dB
Ratio 4:1
Softknee
Attack 4-20 ms
Release 0,1-0,5 sek.

Grafik
Rode Procaster

EQ-Einstellungen ausprobieren, wenn der FiiO X1 nicht gut klingt

X1 Nachdem ich schon über Kaufgründe, Erfahrungen und Fehlerbehebung beim FiiO X1 geschrieben habe, möchte ich auf die EQ-Einstellungen hinweisen.

Es hat sich ergeben, dass ich mit dem Teil hauptsächlich Hörbücher höre. Neulich habe ich mir Klassik überspielt und war etwas enttäuscht vom sehr »mittigen« Klang.

Nachdem auch das Ausprobieren verschiedener Kopfhörer wenig geholfen hat, ist mir eingefallen, dass es irgendwo auch Equalizer-Einstellmöglichkeiten gibt. Dort die Voreinstellung auf "Classical" geändert – und überrascht festgestellt, dass es damit wesentlich besser klingt.

Datum bei mechanischer Uhr einstellen

Uhr

Worum gehts?

Die mechanische Uhr ist stehengeblieben und das Datum soll eingestellt werden.

Welche Uhren sind betroffen?

Mechanische Armbanduhren mit Datumsschnelleinstellung (Krone halb ziehen = Datum einstellen, ganz ziehen = Uhrzeit einstellen). Gibt eine Menge Uhren, bei denen das gar nicht geht, da muss man die Uhrzeit zwischen z. B. 20:30 und 24 Uhr hin und her drehen. Für die gilt das natürlich nicht.

Problem

Ist die Uhr zwischen 20 Uhr und 2 Uhr stehen geblieben, sind die Zahnräder zur Datumsänderung bereits »am Arbeiten«. Eine Datumsschnellkorrektur könnte das Uhrwerk beschädigen.

Was wird empfohlen?

Die Uhr aufziehen. Dann die Uhrzeit solange vorwärts drehen, bis ein Datumswechsel erfolgt und man sicher ist, dass die Uhr auf »nach Mitternacht« steht. Dann einfach noch ein paar Stunden weiterstellen. Anschließend das Datum korrekt einstellen. Dann die Uhrzeit.

Weil mans mittlerweile anscheinend braucht: alle Ratschläge ohne Gewähr.

Kabel analog Adieu

Angekündigt war es schon eine Weile, per aufdringlichem Laufband am unteren Bildrand: Unitymedia (vormals KabelBW) schaltet nach und nach die Analogfernsehprogramme in ihrem Netz aus. Für Flachbildschirmbenutzer nicht der Rede wert; allerdings hatte ich immer noch den alten Orionfernseher in Betrieb. Irgendwann Anfang der Neunziger im Supermarkt gekauft, 54 cm Bildschirmdiagonale und Bildröhre. Die Arbeitskollegen meinten, ich solle ihn direkt ins Technikmuseum geben. Bah. Eine bessere Ökobilanz als mit so einer Laufzeit kann man mit Neugeräten gar nicht mehr erreichen.

Symbolbild

Aber Jammern nutzt nichts, wie ein anderer Kollege meinte. Also erst einmal den Platz unter der Dachschräge ausgemessen. Hm. Mehr als ein 40-Zöller passt da sowieso nicht hin. Mit gutem Willen vielleicht 43 Zoll. Sonst kann man das Giebelfenster nicht öffnen. Und ich lasse mir doch von einem blöden Fernseher nicht vorschreiben, dass ich das Zimmer irgendwie umgestalten müsse.

Dann mit besten Absichten zum Fachgeschäft im Nachbarort. Von wegen Service, Einrichtung und Beratung. Enttäuschenderweise standen da nur 4 Geräte im Regal, nur 2 in der passenden Größe. Die waren beide von der Bildqualität nicht überzeugend – lacht mich aus, aber ein gutes Röhrengerät hat eine verflixt gutes Bild.

Der dazugekommene Chef hat uns dann sein auf jeden Fall viel zu großes Monstergerät stolz vorgeführt: fast 2 Meter breit, bestimmt mehr als einen Meter hoch. Ich hatte schon Angst, dass die auflaufenden Fußballspieler im Geschäft zu kicken beginnen.

Was mich zur Frage nach den Inhalten brachte. Ist ja schön, wenn in UltraHD jeder Pickel zu sehen ist. Als Kinofan weiß ich aber, dass kaum Spielfilme in 4K-Auflösung (Full-HD) gedreht werden. Erstaunlicherweise weil man zu viele Details sieht (wer will schon Scarlett Johannsons Pickel sehen?) und weil die anfallenden Datenmengen beim Dreh eine Herausforderung darstellen. Noch dazu haben alle Kinos vor kurzem sündteure 2K-Digitalprojektoren angeschafft. Die wenigsten dürften die Rücklagen für den Umstieg auf 4K haben. Bei einem herkömmlichen Spielfilm sah das Bild auf diesem Monstergerät gar nicht mehr überzeugend aus. Und wir haben ja eh keinen Platz.

Also die Maße der 40- und 43-Zöller notiert, dankend gegangen und zum Märchenmarkt gefahren. War uns die Auswahl beim Krämer um die Ecke zu klein, herrscht dort unüberschaubarer Überfluss. Vier endlose Reihen Geräte. Oder waren es fünf? Nach ziellosem Herumirren kurz einen Sony Bravia angestaunt, als zu groß und viel zu teuer verworfen und unverrichteter Dinge zu den Kühlschränken weitergezogen. Dort ist die Auswahl nicht ganz so schlimm.

Es kam, wie es kommen musste: der Tag der Abschaltung nahte und es gab keine Lösung. Verzweifelt zog ich den Kauf eines Digitalreceivers in Erwägung, las mich durch Infos über DVB-S, DVB-T, DVB-T2 und DVB-C (für Kabelnutzer ist nur letzteres wichtig), um daran zu scheitern, dass unsere alte Kiste noch nicht einmal einen SCART-Anschluss hat.

Also in der Mittagspause das überschaubare Angebot des hiesigen Planetenmarkts durchstreift. Die riesigen neuen Dinger mit OLED zeigen schon ein tolles Vorführbild. Allein, zu teuer und wie schon angemerkt gibt es außer Fußball nicht viel Auswahl an hochaufgelösten Ausstrahlungen.

Bei den für unseren beschränkten Stellplatz passenden Geräten sind meine Blicke an einem noch kleineren Gerät hängengeblieben. Das Bild sah gut aus, allerdings nur 32 Zoll, nicht einmal Full-HD, nur »HD ready« (Werbesprech für 1366x768px) . Aber so what? Wenn das Bild nicht so groß ist, fallen die Auflösungsunterschiede gar nicht so sehr ins Gewicht. Im Blog sieht man bei Bildgröße 300x150 Pixel auch nicht, ob das mit einem Schrotthandy oder einer Vollformatsensorkamera aufgenommen wurde. Und unverschämt preiswert war das Ding auch.

Nach langem Hin- und Her dafür entschieden. Natürlich gab es auch nur noch dieses eine Gerät. Wenn Sie einen Typen in quietschgrüner Jacke mit einem in Luftpolsterfolie gewickelten Bildschirm unterm Arm in der Fußgängerzone gesehen haben: das war ich.

Daheim festgestellt, dass das Teil wie angegossen an seinen Platz passt. Das Bild erscheint im Vergleich mit dem Vorgänger gigantisch groß. Dann begann der Kampf mit den Tücken der Einrichtung. Als Senderquelle Unitymedia auswählen, anschließend Sendersuchlauf starten (neumodisches Zeugs!) und sich wundern, dass RTL HD und Konsorten nicht entschlüsselt werden. Gelernt, dass das tatsächlich eine Zusatzoption für lustige 5 Euro pro Monat(!) ist. Und gleich noch mehr gefreut, keinen Ultradingens gekauft zu haben.

Erst hielt ich mich für zu doof, die Sendersortierung zu ändern. Per Default liegen die verschlüsselten HD-Programme natürlich auf den ersten Programmplätzen. Dank Internet gelernt, dass man vor dem Suchlauf statt auf Unitymedia auf »Sonstige« klicken muss. Schwupps lassen sich nach erneutem Sendersuchlauf die Programme sortieren, wenn auch mühsam. Als ich erstaunt 29 Programme entdeckt und 1 Stunde lang sortiert hatte, gab es überhaupt kein Bild mehr. Panik. Have you tried turning it off and on again? Alles heruntergefahren, Stecker gezogen, auch beim Kabelmodem. Mehr als 40 Sekunden gewartet (hey, da war eh noch Zeugs in den Kühlschrank zu räumen), alles eingesteckt – nichts.

Mit einem ganz miesen Gefühl ins Bett gegangen. War sowieso längst Zeit. Am nächsten Morgen, hurra, funktioniert alles. Anscheinend genau ab Mitternacht ein TV-Ausfall im Kabelnetz. Hmpf.

Jetzt fehlt noch eine externe Festplatte zum Aufnehmen. Hab schon gelesen, dass maximal 2TB unterstützt werden mit NTFS oder Fat32, WD-Platten könnten angeblich (lösbare) Probleme machen. Hm. Ob ich das Ding tatsächlich ins LAN hänge? Bequeme Mediathekennutzung in wenigen Programmen und Youtube oder Datenschutz?

Schaun'wer mal.

PS: es ist ein Sony KDL 32 WD 605

LARP

Seit Montag spiele ich eine Art 50er-Jahre-LARP: nur ein Raum im Haus ist beheizt (die Wohnküche, nicht das Bad), warmes Wasser gibts nur aus dem Wasserkocher. Im Rest des Hauses schwankt die Temperatur je nach Wetterlage zwischen 14 und 16 Grad. Eigentlich macht man sowas nur als Mittelalterdarsteller.

Hatte die Gasheizung ausgeschaltet, um Wasser nachzufüllen. Und beim Einschalten tat sich – nichts. Der sofort herbeigeeilte Installateur konnte nur den Tod der Elektronik feststellen und an den Werkskundendienst verweisen. Der hat das Teil am Dienstagmorgen bestellt und seitdem ist es unterwegs.

Die nächste Heizung kaufe ich bei Amazon Prime. Nicht von der Firma mit dem Hasen im Logo.

Beyerdynamic DT 770 Pro 250 Ohm an Focusrite Scarlett 2i4

Danach habe ich lange gesucht:

Foto Funktioniert der Kopfhörer Beyerdynamic DT 770 Pro 250 Ohm am Audiointerface Focusrite Scarlett 2i4?

Jetzt hab ichs ausprobiert: Jawoll, das geht!

Seit etwa 2013 benutzte ich einen Sony MDR 7506 zum Abhören meiner Aufnahmen. Eigentlich war ich mit dem Teil zufrieden. Nur im Sommer waren die kunststoffüberzogenen Ohrmuscheln unangenehm warm und schnell schweißnass.

Genau dieser Kunststoffüberzug beginnt jetzt zu zerbröseln. Ich hatte in letzter Zeit immer wieder schwarze Kunststoffstückchen am Ohr oder an der Wange hängen. Kein Problem, kann man ja austauschen. Dachte ich. Bis ich den Preis gesehen habe. 22,90 Euro pro Stück. Also 45,80 Euro für Verschleißmaterial bei einem Kopfhörer, der neu für 98,- Euro gehandelt wird? Steht meiner Meinung nach nicht im Verhältnis. Zumal einige Käufer bei Thomann von schlechter Haltbarkeit der Ersatzpolster berichten. Hmm.

Ich habe ja schon immer mit dem Beyerdynamic DT-770 geliebäugelt, war mir aber unsicher, ob der in der 250 Ohm-Variante an meinem Focusrite überhaupt funktionieren würde. Schließlich hat der Sony nur etwa 64 Ohm. Man sagt, je höher die Ohmzahl und damit der Widerstand, desto mehr Leistung müsse der Verstärker liefern, um die gleiche Lautstärke zu erzielen.

Nach langer erfolgloser Webrecherche habe ich ihn bei Thomann bestellt. Die gewähren großzügig Rückgabe innerhalb von 30 Tagen ohne Angabe von Gründen (!). Und sind schnell, freundlich und wirken bei Rückfragen kompetent. DER Versand für Musikinstrumente und Zubehör (nein ich werde nicht von denen bezahlt ;-)

Wie gewohnt wurde im Handumdrehen geliefert. Als ich ihn aus der Packstation abgeholt hatte, musste ich das Schätzchen natürlich gleich auspacken und mit meinem FiiO X1 ausprobieren. Zu meiner großen Überraschung klang das unglaublich gut. Natürlich musste ich etwas lauter aufdrehen. Mit meinem übrigen Kopfhöhrerzoo steht die Lautstärke irgendwo zwischen 30 und 40 von 100, beim DT 770 musste der Regler auf 60 hoch. Sehr transparenter, detailierter und voluminöser Klang!

Nach diesem ersten Test war klar, dass es auch mit dem Focusrite klappen würde. Den Kopfhöhrerverstärker dort kann man – verglichen mit dem Zifferblatt einer Uhr – von 7 bis 5-Uhr-Stellung drehen. Üblicherweise steht der etwa auf 12 Uhr. Für den DT-770 musste ich auf ca. 14 Uhr hochdrehen. Was immer noch gut klingt. Kein Rauschen oder Brummen. Der Kopfhörer klingt so fein, dass ich jetzt buchstäblich »die Flöhe husten höre«. Plötzlich erkenne ich Klangunterschiede bei der Aufnahme, die ich vorher nur erahnen konnte.

Die verlourgepolsteren Ohrmuscheln fühlen sich sehr angenehm an, wie überhaupt der ganze Kopfhöhrer angenehm zu tragen ist. Mal sehen, wie sich das im Sommer anfühlt.

Gute Entscheidung und guter Kauf. Das Label »Made in Germany« (und mit Heilbronn fast auch noch aus der Nachbarschaft!) ist dann das Tüpfelchen auf dem i.

PS: Ersatzohrpolster für den DT 770 kosten übrigens 21 Euro. Das Paar.

Kein Bild. Nirgends.

Eigentlich sollte hier ein Bild vom Sonntagsspaziergang zu sehen sein. Verschneite Feldwege, Weiden mit Misteln.

Blöderweise habe ich das Kabel zur Kamera verlegt. Und weil Fuji keine Standardbuchsen verwendet, kann ich weder das Kabel von Nikon, Canon, Smartphone, mp3-Player oder was sonst noch kreucht und fleucht verwenden.

Das Kabel nachbestellen scheint auch nicht wirklich einfach zu sein. Habe kurzerhand einen Smartcard Reader beim Online-Krämer bestellt.

Bis der da ist, müsst ihr euch die Bilder vorstellen. Wie erwähnt: verschneite Felder, verwachsene Bäume ...