Tuesday, 24. January 2012
Bei meiner Bestellung bei A Book Apart dachte ich: hey, für 5 Euro Aufpreis gibt es die E-Book-Ausgabe dazu. Und während die Druckausgabe Wochen utnerwegs sein wird, kann ich die elektronische Version gleich nach Zahlung herunterladen. Und auch gleich in diversen Formaten! PDF, ePub und mobi.
Begeistert heruntergeladen, angefangen als PDF am Laptop zu lesen – und beschlossen, auf das Buch zu warten. Dort kann ich auch mit dem Bleistift Vermerke eintragen und Lesezeichen hineinpappen.
Heute hat mir ein Kollege stolz seinen Kindle präsentiert. Der Text ist erstaunlich gut lesbar. Allerdings wirkt das Display auf mich ein wenig wie ein Ausschnitt aus einer Buchseite. Die Wirkung verstärkt sich bei Zeitungslektüre. Und wenn es duster ist, braucht man eine Leselampe?! Hmm. Und die Optik? Da hat das iPad einen wesentlich stärkeren Habenwill-Faktor. Dafür ist das unpraktisch groß, hat kaum Schnittstellen und ist unbezahlbar. Hmpf.
Auf Reisen hat der Kollege mittlerweile eine eigene »Elektroniktasche« dabei: Notebook, Kabel, Ladegerät, Ladegerät fürs Mobiltelefon, Adapter, Kindle ...
Nach der Arbeit bin ich – wie seit Jahrzehnten – zur Leihbücherei losgezogen und glücklich mit einem Bücherberg zurückgekommen. Kein Strom, keine Adapter, keine Kompatiblitätsproblem.
Einen sehr schönen Dialog hat Torsten im »Notizblog« verfasst: In der Bibliothek 2015.
Monday, 12. September 2011
Schon seit einiger Zeit ist Andreas Eschbach unter die Blogger gegangen.
Und jetzt empfiehlt er einen Film: »Transfer« von Damir Lukacevic. Der Trailer sieht wirklich vielversprechend aus. Nur die Liste der Kinos nicht, in denen der Film laufen soll. Da muss ich wohl auf die DVD warten. Schade.
PS: Die Tage erscheint der neue Roman »Herr aller Dinge«.
Friday, 12. August 2011
Für die, die nicht mitbekommen haben, dass Anke Gröner nicht nur Kochrezepte, (viel zu wenige) Filmkritiken und Werbetexte über Blechhaufen auf Rädern verfasst, sondern neuerdings auch unter die Buchautoren gegangen ist, hier ein Link zur Leseprobe ihres Schmeiß-alle-Diätbücher-weg-Buches »Nudeldicke Deern - Move your mind and your fat ass will follow«.
(Boah ey, was für'n Monstersatz ... eigentlich wollte ich auch noch eine Erläuterung für die Generation iPhone mit einbauen, was Bücher überhaupt sind. Aber dann wäre er wirklich zu lang geworden.)
Die bekannten Online-Dealer nehmen bereits Vorbestellungen entgegen.
Wednesday, 27. April 2011
Wer es noch nicht kennt: »Daemon« von Daniel Suarez ist ein Thriller nicht nur für Computerfreaks. Der übermächtige Chef der populärsten Onlinespielefirma stirbt. Dadurch wird ein von ihm erdachtes Computerprogramm aktiviert, das mit brutalen Aktionen beginnt, die Weltherrschaft an sich zu reißen.
Der Autor ist selbst Programmierer. Die im Roman beschriebene Technik existiert; unwillkürlich fängt man an darüber nachzudenken, welche Gefahren die immer größere Vernetzung mit sich bringt. Skynet lebt.
Linksammlung:
»Daemon« von Daniel Suarez, ISBN-13: 9783499256431. Die Fortsetzung »Darknet« (ISBN-13: 9783499252440) ist gerade neu erschienen.
Update: FAZ.net hat ein Interview mit Herrn Suarez geführt (Originalfassung).
Wednesday, 10. February 2010
Jetzt habe ich erfolgreich die Listen bei Frau Gröner und Herrn Dahlmann ignoriert. Nachdem auch Christian mitmacht, geb ich auf.
Alle Bücher in fett habe ich gelesen.
Liste der 100 liebsten Bücher der ZDF-Zuschauer
- 1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien
- Als die Verfilmung von Peter Jackson vor der Tür stand, habe ich mich durch die Taschenbuchausgabe gequält. Vielleicht könnte man das auf einen Band kürzen? Nicht so mein Ding.
- 2. Die Bibel
- Nur teilweise gelesen; hauptsächlich neues Testament.
- 3. Die Säulen der Erde, Ken Follett
- Fand ich gut, hab den Inhalt aber fast komplett vergessen. Pendlerliteratur

- 4. Das Parfum, Patrick Süskind
- Im Urlaub auf einer griechischen Insel verschlungen. Hat mir gut gefallen bis auf den Schluß. Kam mir so vor, als hätte der Author entweder einen Abgabetermin halten müssen oder ihm seien die Ideen ausgegangen.
- 5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry
- Gelesen und nett gefunden, aber nicht überwältigend.
- 6. Buddenbrooks, Thomas Mann
- Vor Thomas Mann habe ich mich bisher gedrückt. Ob sich das in der S-Bahn gut liest?
- 7. Der Medicus, Noah Gordon
- Jawoll, hat mir gut gefallen. Alle anderen Bücher von Gordon haben mich eher enttäuscht.
- 8. Der Alchimist, Paulo Coelho
- Paulo wer?
- 9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling
- Verschlungen und geliebt. Überhaupt alle, bis auf die letzten beiden Bände.
- 10. Die Päpstin, Donna W. Cross
- Interessante Gute-Nacht-Lektüre
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Wednesday, 23. September 2009
Weil mein Kollege schon Urlaub für 2010 eingetragen hat, musste ich wohl einen Terminkalender für nächstes Jahr kaufen gehen.
Im Laden habe ich überrascht einen neuen Eschbach liegen sehen. Natürlich musste der auch mit. Auf der Website von Andreas Eschbach habe ich dann genauso überrascht festgestellt, dass es für das Buch einen Youtube-Trailer gibt. Und der ist nicht mal schlecht.
Thursday, 16. July 2009
Manchmal kaufe ich Bücher, weil sie interessant aussehen. So ist »Genug – Wie Sie der Welt des Überflusses entkommen« von John Naish auf mein Bücherbrett gekommen. Ein schön aus der »Weiß« gesetztes Buch.
Funktioniert aber nicht. Habe die Schrift »Weiß Antiqua« gekauft.
Thursday, 12. February 2009
Weil ich gestern sowieso in der großen Buchhandlung war, wollte ich »70mm« bestellen. Sollte auch ohne ISBN kein Problem sein (beim Internetversender liefert die Suche nach »70mm« genau den gewünschten Buchtitel als Treffer, sogar mit Hinweis, dass er gegen Aufschlag am nächsten Tag im Briefkasten liegen könnte).
Dachte ich. Weit gefehlt. Nach einer längeren Suche am Bildschirm schüttelte die Mitarbeitern im Laden den Kopf und meinte, dass sie nichts finden würde. Kann nicht sein, sagte ich und brummte, dass es bei DEM Internetversender schließlich vorrätig sei. Daraufhin suchte sie weiter und fand den Artikel schließlich. Allerdings konnte sie mir nicht sagen, ob er auch lieferbar sei, das müsse sie separat anfragen und würde sich dann telefonisch bei mir melden.
Künftig werde ich also bei Amazon die ISBN-Nr. abschreiben oder der Versuchung erliegen, gleich online zu bestellen.
Nachtrag:
Nach zwei Werktagen nachgefragt: man hätte erfolglos versucht, mich zu erreichen, das Buch sei zur Zeit nicht lieferbar. Eine Vormerkung ohne Terminzusage habe ich dankend abgelehnt. Und eine Bestellung beim Onlineversender ausgefüllt. Wenn alles klappt, ist das Teil in zwei Tagen hier. Grrrr.
Monday, 10. March 2008
Bei einer Freundin habe ich am Wochenende im Regal ein Buch entdeckt, das sich beim Durchblättern als höchst interessant herausgestellt hat: »Neue Jazz-Harmonielehre« von Frank Sikora.
In leicht verständlicher Sprache werden so ziemlich alle Dinge behandelt, die man als Jazzmusiker wissen muss. Anschaulich wird anhand von bekannten Jazzstandards gezeigt, wie die Theorie in die Praxis umgesetzt werden kann. Und weil beim Improvisieren das Hören sehr wichtig ist, liegen dem Buch zwei CDs bei.
Ich habe mir das Werk gleich heute bestellt und bin gespannt.
»Neue Jazz-Harmonielehre«
von Frank Sikora
606 Seiten, 2 CDs
erschienen im Schott-Verlag
32,95 EUR
ISBN 978-3-7957-5124-1
Zu beziehen z. B. über den Notenversand Kurt Maas, bei dem man sich das Inhaltsverzeichnis als PDF-File ansehen kann.
Friday, 1. February 2008
Ich warte ja mit Spannung auf das von Garvin Hicking verfasste Buch »Serendipity« zur gleichnamigen Blogsoftware.
Wie Garvin in seinem Blog schreibt, können die Leser selbst Einfluss auf den Erscheinungstermin des Buches nehmen, indem sie jetzt schon vorbestellen.
Das Buch erscheint bei Open Source Press und ist mit 39,90 EUR für ca. 500 Seiten IMHO sehr preiswert. Und wann hat man schon das Glück, dass der Lead Developer einer Software persönlich ein Handbuch schreibt?
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