Monday, 14. December 2009
Eine eindrucksvolle Sammlung von Weblogs (oder vielleicht sollte man es besser Webmagazin nennen?), die jeden Artikel mit individuellem Layout versehen: Unicqe Article Design bei Coldheat.
Sehenswert!
via praegnanz.de
Wednesday, 25. November 2009
Schon vor vielen Monaten hat Jason Santa Maria seine Website radikal verändert. Anstelle eines durchgängigen Layouts für alles hatte jeder Bereich plötzlich ein anderes Aussehen. Mittlerweile hat das jeder einzelne Blogartikel.
Am Anfang dachte ich noch »Hey, was für eine bescheuerte Idee!«. Das hat sich nach einiger Zeit geändert; und auch dieser Artikel »Stop designing Websites, start designing posters« hat mich ins Grübeln gebracht.
Die Seite der Big Band ist mir schon eine Weile zu langweilig, die repräsentiert optisch eher einen Haufen Beamter als ein Rudel, ähm, von Individualisten, das mit Begeisterung eine Musikrichtung pflegt, die ziemlich ausser Mode ist.
Ich hab mal versucht, erste Entwürfe zu basteln. Natürlich kann ich keine Saxophonistin auf die Eingangsseite nehmen, da meutern die Blechbläser. Das ist nur mal so eine Idee: ein Musiker oder eine Gruppe neben dem Text; vielleicht auch einfach nur Instrumente. Kann ja beim Workshop fotografieren, was noch fehlt.
Vielleicht hat ja einer der Mitleser eine Meinung zu alledem 
Wednesday, 1. April 2009
Ein Anliegen, das alle betrifft, die sich auch nur ein wenig mit Webdesign beschäftigen: Rettet den Internet Explorer Vers. 6.
Gründe gibt es viele:
- Proven technology. It’s been around since 2001.
- NO bugs.
- No unnecessary features that use up valuable screen space, such as tabs.
- Handles GIF transparency.
- First with AJAX technology (XMLHttpRequest, available since IE5).
- Renders all pages as they are supposed to look by the only standard that really matters.
- Consistent rendering of pages makes it the web designer’s best friend.
- The most aesthetically pleasing web browser logo.
- Highly secure (has received lots of security updates).
- Clear interface.
Danke für diesen wichtigen Link, Mark!
Friday, 13. March 2009
Seit ewigen Zeiten verwende ich bei meinem Firefox die Erweiterung Web Developer. Ein praktisches Werkzeug, das unter anderem Referer unterdrückt und Java, Javascript und Cookies abschalten kann. Dazu gibt es Messwerkzeuge, viele Infos und natürlich die Möglichkeit, Webseitenelemente hervorzuheben.
Am meisten nutze ich die Möglichkeit, CSS-Angaben zu verändern und die Ergebnisse zeitgleich angezeigt zu bekommen. Ist alles zur Zufriedenheit geändert, kann man die Datei bequem lokal speichern.
Neuerdings verwende ich auch Firebug. Ein feines Werkzeug!
Einmal installiert macht es sich in der rechten unteren Bildschirmecke bequem. Und bisher habe ich es immer angecklickt, um bei einer Webseite unter die Haube zu schauen und zu sehen, welche CSS-Eigenschaften für ein Element wirksam sind und wo sie gesetzt werden (natürlich kann das Tool viel mehr; siehe Homepage).
Es geht aber viel einfacher, wie mir Matthias gestern erklärt hat. Man fährt einfach mit der Maus an die Stelle der Webseite, über die man Infos haben will, klickt dann mit der rechten Maustaste das Kontextmenue auf und wählt »Element untersuchen«. Und schon liefert Firebug alles, was man über das CSS dieses Elements zu wissen gibt.
Nochmal vielen Dank, Matthias.
Wednesday, 5. November 2008
Nebenbei benutze ich das Blog auch als Denkzettel.
Wenn mal wieder alles schiefgeht und Firefox komplett neu zu installieren ist, hier die IMO absolut notwendigen Firefox-Add-ons:
Der Link, der über »Weitere Suchmaschinen hinzufügen
« geöffnet wird, lässt sich mittels »about:config« setzen. Dazu muss der Wert browser.search.searchEnginesURL in z. B. http://mycroft.mozdev.org/download.html
geändert werden.
Fast vergessen: NoScript, gut für die Sicherheit, schlecht für die Webnutzung.
Thursday, 30. October 2008
Liebe Webdesignerinnen, -designer und Hobbyisten (oder wie das geschreiben wird),
könnt ihr vielleicht endlich aufhören, die Schriften immer kleiner zu machen? Bei den vielen Browser- und Ausgabegerätevarianten kann man sowieso nicht einmal mehr erahnen, wie der Anwender den Text sieht.
Deshalb: lasst es doch bei 100 Prozent. Bitte.
Das Blog von Anke Gröner z. B. liefert keinen kompletten Feed, weshalb man die Artikel direkt im Blog lesen muss. Und dort ist die Schriftgröße seit dem Redesign auf 90 Prozent gesetzt. Das sieht unter Windows mit IE vermutlich schick aus. Unter Debian Linux mit Firefox ist es mir schlichtweg zu klein und macht keinen Spaß mehr zu lesen.
Vielleicht sollte man das Internetz jetzt doch abstellen und stattdessen wieder Gedrucktes lesen. Braucht keinen Strom, ist oft gut lesbar und man kann sogar noch seinen Abfall hineinwickeln oder vielleicht einen Kopfsalat.
Sunday, 26. October 2008
Wer die Seite nicht kennt, hat etwas verpasst. Smashing Magazine bietet viele interessante Artikel, Tools und Grafiken für Webdesigner.
Sehr lesenswert.
Wednesday, 10. September 2008
Hatte heute auf meinem Windows-Rechner Probleme mit Firefox meine Blogdatenbank per phpMyAdmin zu warten und deshalb probeweise das aktuelle Opera installiert. Damit gings problemlos.
Die Optik von Opera ist mittlerweile richtig gut. Deshalb habe ich auch für meinen Debian-Rechner nach entsprechenden Paketen gesucht. Das ist etwas umständlich, weil es die anscheinend nicht über debian.org gibt.
Aber die netten Norweger haben extra für Debain-User deb.opera.com bereitgestellt und damit klappt das.
Sieht auch unter Debian sehr ansprechend aus; allerdings scheint mir der Aufbau von Grafiken gegenüber Firefox spürbar langsamer zu sein.
Thursday, 4. September 2008
Sowohl im Google-Blog als auch bei Matt Cutts kann man nachlesen, dass die Lizenzbestimmungen von Googles Chrome im Punkt 11 geändert worden seien. Sei ja nur eine falsche EULA gewesen, die man von anderswo kopiert hätte. (Geschäftsbedingungen eines Weltkonzerns, die per copy & paste erstellt werden? Haha.)
Die englische Fassung mag ja jetzt richtig sein. Aber: abhängig von der Browser-Spracheinstellung (?) wird bei mir automatisch eine deutsche Version gezogen, die immer noch den alten Text zeigt, der mehr oder minder aussagt, dass alles, was man mit Chrome schreibt, Google gehöre.
Schön zu sehen, dass Wundergoogle auch nur mit Wasser kocht. Wenn sie sich noch ein bischen mehr Mühe geben, sieht Bill Gates daneben aus wie ein netter Onkel.
Beim Rootserver-Experiment gibt es weitere fundierte Artikel zum Thema:
Wednesday, 3. September 2008
Ich muss meinem Provider All-inkl.com ein großes Lob aussprechen. Auf eine Anfrage per Mail habe ich innerhalb von fünf (!) Minuten eine Antwortmail erhalten.
Das nenne ich wahnwitzige Geschwindigkeit!
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