Habe gestern »Iron Sky« gesehen. Die Amis machen in naher Zukunft als Wahlkampfaktion einen neuen Mondflug. Auf der dunklen Seite entdecken sie eine Siedlung: Nazis, die 1945 auf den Mond geflohen sind und sich dort auf die Weltherrschaft vorbereiten.
Habe mich köstlich über diesen Trash amüsiert. Der Schnittmeisterin hats auch gefallen, Wolfram überhaupt nicht.
Für die, die mein Kinoblog nicht lesen hier ein Filmtipp:
»Drive« von Nicolas Winding Refn mit Ryan Gossling, Carey Mulligan, Albert Brooks und Ron Perlman.
Wegen der heftigen Gewaltszenen kann ich »Drive« nicht uneingeschränkt empfehlen; der Film hat völlig zu Recht keine Jugendfreigabe. Und die Fans von einfachen Autoverfolgungsfilmen wie »Fast an Fourious« werden auch enttäuscht sein.
Fünf von fünf Sternen. Wer Filme von Quentin Tarantino mag, wird »Drive« lieben!
Vom 7. bis 9. Oktober 2011 verwandelt sich Karlsruhe zum 7. Mal in das Mekka der Breitfilm-Fans. In der Karlsruher »Schauburg« wird ein abwechslungsreiches Programm verschiedener Schätze im 70mm-Format gezeigt:
Schon seit einiger Zeit ist Andreas Eschbach unter die Blogger gegangen.
Und jetzt empfiehlt er einen Film: »Transfer« von Damir Lukacevic. Der Trailer sieht wirklich vielversprechend aus. Nur die Liste der Kinos nicht, in denen der Film laufen soll. Da muss ich wohl auf die DVD warten. Schade.
Schon lange vor dem aktuellen 3D-Boom haben sich Kinomacher den Kopf zerbrochen, wie sie das Erlebnis noch großartiger machen könnten. Ein Verfahren ist das 1952 vorgestellte Cinerama. Drei 35-Millimeter-Projektoren projizieren gleichzeitig auf eine tiefgekrümmte Bildwand. Dadurch entsteht ein Bild im Verhältnis 2,76:1. Die Bildwand selbst besteht aus vielen etwas mehr als zentimeterbreiten Streifen, die einzeln auf den jeweiligen Projektor ausgerichtet sind.
Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte: eine Schemazeichnung gibt es bei der englischsprachigen Wikipedia, Fotos aus dem Kino in Bradford bei in70mm.com.
Fenster zum Vorführraum in Bradford
Um Material für drei Projektoren zu bekommen, musste man natürlich mit drei gekoppelten Kameras drehen. Extrem mühsam und aufwendig! Dazu die notwendigen Umbauten in den Kinos, die 3 Vorführräume, ebensoviele Vorführer und Projektoren (in Zeiten vom Überblendbetreib sogar 6!) brauchten, dazu die spezielle Bildwand ... kein Wunder, dass es nur noch ein einziges Kino in Europa gibt, das Cinerama vorführen kann: das »Pictureville« in Bradford.
Und weil Cinerama 2012 sein 60. Jubiläum feiert, wird das nächste Widescreen Weekend im März ganz im Zeichen dieses Formats stehen. Wolfram Hannemann hat einen netten Werbefilm gemacht:
PS: damit alle geplanten Filme wirklich vorgeführt werden können (von einem Film lagert die einzige noch existierende Kopie in Australien), ist das Festival auf Spenden angewiesen.
Danke.
2008 sahen Spitzenplätze ähnlich aus: Blue note (23,8), Swing Kids (23,5), Big Stuff (22,3).
Das Jellyfish Jazz Orchestra gab es damals noch gar nicht! Eine großartige Leistung.
[...]
Hallo Winfried,
vielen Dank.
Schade, dass ich Dein Ensemble nicht gehört habe. Klingt spannend. Und meinen Glückwunsch zu 21 Punkten!
Viele Grüße,
Klaus
Na dann herzlichen Glückwunsch zum Ergebnis in Hildeshein. Ich habs mir auch gerade online auf der Seite des Musikrates angesehen. Eine tolle Leistung. 22,7 Punkte ist ja ganz, ganz nah drann an [...]
Hallo u1amo01!
Als ich diese Website las, kam mir der Domain-Name gleich sehr, sehr bekannt vor.
Wie ist es beim Orchesterwettbewerb in Hildesheim gelaufen? Ich habe fest die Daumen gedrückt!
[...]
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