Monday, 8. March 2010

Stirb langsam

»Yipee-yi-yea, Schweinebacke!«

Nä, ich schreibe keine meiner üblichen Kritiken über »Stirb langsam« mit unserem Bruce. Den kennt doch sowieso jeder.

Der Streifen lief gestern im Rahmen der Action-XXL-Reihe in der Karlsruher »Schauburg«, zum Einsatz kam laut Filmvorführerforum eine 70mm-Erstaufführungskopie, die so gut wie neu aussah. Kaum vorstellbar, dass das Material von 1988 war. Und auch der Film selbst ist erstaunlich zeitlos, würden nicht die Handys fehlen und bei den Computern grafische Benutzeroberflächen, könnte man glauben, es sei ein aktueller Film.

Einfach immer wieder gut. Und die Sprüche ... :-)

Nächster Film der Reihe am 14.03.2010: »James Bond - Goldfinger« von 1964 mit Sean Connery und Gert Fröbe.

PS: Bei IMDB habe ich eine interessante Episode der Dreharbeiten gelesen ... VORSICHT SPOILER -->

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Monday, 8. March 2010

Oscar-Gewinner 2010

Die beste Übersicht, die ich auf die Schnelle gefunden habe, gibt es bei DVDuell.de.

Überraschend hat »Avatar« nur 3 erhalten (Kamera, Visuelle Effekte, Art Direction), nicht überraschend hat Christoph Waltz den Preis für seine Rolle in »Inglourious Basterds« erhalten. Vielleicht reicht das ja, um den Film nochmal ins Kino zu bringen. Ich würde ihn gern noch einmal sehen, am liebsten Originalton mit Untertiteln ;-)

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Wednesday, 24. February 2010

Kinotipp: Agenten sterben einsam

»Agenten sterben einsam«
(Where Eagles Dare, USA 1968)
am nächsten Sonntag, 28.03.2010 um 21 Uhr in der »Schauburg«, Karlsruhe.

Gezeigt wird eine 70mm Erstaufführungskopie mit 6-Kanal-Magnetton. Wie bei einer sogenannten Roadshow früher üblich mit Pause.

Dabei ist zu beachten, dass »Agenten sterben einsam« auf 35mm im CinemaScope-Verfahren mit Seitenverhältnis 1:2,35 gedreht wurde. Bei diesem Verfahren wird bei der Aufnahme ein Vorsatz (sog. Anamorphot) verwendet, der das Bild »staucht«. Bei der Projektion im Kino kommt ein entsprechender Vorsatz zum Einsatz, der das Bild wieder entzerrt.

Ein besseres Bild erhält man natürlich ohne solche Verzerrungen durch ein entsprechend größeres Negativ, was aber teurer ist (bzw. war ...). Ein Zwischending kommt hier zum Einsatz: Dreh auf 35mm-Material, anschließend sog. »Blow Up« auf 70mm. Bei »Agenten sterben einsam« im Seitenverhältnis 1:2,21. Dadurch geht am Rand rechts und links ein bischen vom Bild verloren.

Soweit meine laienhafte Erklärung, hoffentlich habe ich nix falsches geschrieben. Vielen Dank an Thomas Hauerslev und natürlich an die »Schauburg«.

Weitere Infos zum Film bei in70mm.com.

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Monday, 22. February 2010

Abyss

DONT CRY BABY
KNEW THIS WAS ONE WAY TICKET
BUT YOU KNOW I HAD TO COME
LOVE YOU WIFE

»Abyss« (The Abyss, USA 1989)
Darsteller: Ed Harris (Bud Brigman), Mary Elizabeth Mastrantonio (Lindsey Brigman), Michael Biehn (Lt. Coffey), Leo Burmester (Catfish De Vries), Todd Graff (Alan Carnes), Kimberly Scott: (One Night)
Buch: James Cameron, Kamera: Mikael Salomon, Schnitt: Conrad Buff, Joel Goodman und Howard E. Smith, Musik: Alan Silvestri, Regie: James Cameron
Oscar Best Visual Effects

»Abyss« hat vermutlich jeder schon im Fernsehen oder auf DVD gesehen und kennt die Geschichte: amerikanisches Atom-U-Boot sinkt, eine experimentelle Unterwasserölbohrplattform unter Leitung von Mr. und Mrs. Brigman (Harris und Mastrantonio) ist dem Unfallort am nächsten, wird um Hilfe gebeten und bekommt zur Unterstützung ein Spezialteam der US Navy an Bord geschickt, die Dinge eskalieren.

All das ist brilliant von James Cameron in Szene gesetzt, die Schauspieler sind hervorragend, die Geschichte spannend und man wundert sich, dass die Kamera diese Wasserschlachten mitgemacht hat. Die sparsam eingesetzte Musik von Alan Silvestri, auf den ich seit seinem Soundtrack für »Nachts im Museum 2« aufmerksam geworden bin und sehr schätze, setzt die Highlights am Ende.

Obwohl ich den Film mehrfach auf der heimischen Flimmerkiste gesehen habe, hat es Spaß gemacht, das auf der großen Leinwand zu erleben. Das Bild in 70mm war ausgezeichnet, die Kopie überraschend gut (fast ganz ohne Schrammen, ganz im Gegensatz zum Bruce-Lee-Film vor 14 Tagen) und der Sound in 6-Kanal-Magnetton ein besonderer Leckerbissen. Wenn ich mich nicht täusche, hatte die Tonspur bei einem der letzten Akte eine kleine Macke, da gab es ein rhythmisches Geräusch, dass nicht zur Handlung passte. Aber das ist spitzfindig angesichts der in der Gesamtheit wirklich guten Kopie.

Dazu war im Eintrittspreis von 7 EUR ein Hoepfner-Bier enthalten - was will man mehr für einen vergnüglichen Kinoabend. Ein Jammer, dass meine charmante Begleiterin krank war.

Ach, fast vergessen: vorher gab es eine Trailerschau, klassisch im Breitwandformat, erst für den Hauptfilm wurde der Vorhang auf volle CinemaScope-Breite aufgefahren. War interessant die Trailer für »Stirb Langsam«, »Indiana Jones und der Tempel des Todes« und »Terminator 2« wiederzusehen. Im Vergleich zu aktuellen Trailern sind die sehr gemächlich geschnitten – gefällt mir viel besser. Gute alte Zeit ;-)

Nächster Film in der XXL-Reihe: »Agenten sterben einsam« mit Richard Burton und Clint Eastwood.

Nachtrag: in Abyss wird auch Filmrichtlinie Nr. 387 demonstriert (Achtung Spoiler!) -->

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Saturday, 20. February 2010

Kinotipp: The Abyss

In der Karlsruher Schauburg läuft morgen, Sonntag 21.02.2010 um 21 Uhr der James-Cameron-Film »The Abyss« in einer 70mm-Version.

Bei Youtube gibt es ausführliche Infos über die atemberaubenden Unterwasserdreharbeiten.

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Tuesday, 9. February 2010

Action-Klassiker im Kino

Action-Klassiker auf der ganz großen Leinwand (17 x 7 Meter)!

Immer Sonntags, 21 Uhr in der »Schauburg« in Karlsruhe.
Im Eintrittspreis ist ein Höpfner-Bier enthalten :-)

OV = Originalversion (wahrscheinlich ohne Untertitel). Wikipedia hat eine gute Erklärung, was 70mm-Film bedeutet. Alle Angaben ohne Gewähr.

Aliens - Die Rückkehr (in 70mm)
Sigourny Weaver im 2. Teil, den James Cameron inszeniert hat.
am 14. Februar
Abyss (in 70mm)
Tiefseestation in Not. Meisterwerk von James Cameron mit Ed Harris, Mary Elizabeth Mastrantonio und Musik von Alan Silvestri.
am 21. Februar
Agenten sterben einsam (in 70mm)
Kriegsfilm von 1968 mit Richard Burton und Clint Eastwood.
am 28. Februar

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Monday, 8. February 2010

Der Mann mit der Todeskralle

Williams: »Bei deinem lustlosen Gefummel hole ich meinen Speer an der Garderobe und gehe zurück nach Afrika.«

»Der Mann mit der Todeskralle« (Enter the dragon, USA/Hongkong 1973)
Darsteller: Bruce Lee (Lee), John Saxon (Roper), Jim Kelly (Williams), Robert Wall (Ohara)
Buch: Michael Allin, Kamera: Gilbert Hubbs, Schnitt: Kurt Hirschler und George Watters, Musik: Lalo Schifrin, Regie: Robert Clouse

Die Geschichte hat man schon gesehen, entweder mit Jean-Claude van Damme, Chuck Norris (oder beiden?): Auf einer Insel findet ein großes Turnier statt, zu dem nur die Besten eingeladen werden und ein Teilnehmer (in diesem Film Bruce Lee) soll während des Aufenthalts nach Beweisen für dunkle Machenschaften suchen, um den Veranstalter hinter Schloß und Riegel zu bringen

Es hat Spaß gemacht, einmal einen Bruce-Lee-Streifen im Kino zu erleben. Sicher, die Dramaturgie der Geschichte ist ein bischen holprig und die Dialoge – siehe Zitat oben, wobei ich mir bei dem nicht sicher bin, ob es vielleicht erst bei der Synchronisation hineingeraten ist. Aber geschenkt; so einen Film schaut man sich wegen der Kampfszenen an, und die sind wirklich gut.

Bruce Lee ist im Vergleich zu allen Nachfolgern einfach den gewissen Tick schneller, eleganter und kraftvoller. Und strahlt manchmal eine Brutalität aus, gegen die Chuck Norris wie ein freundlicher Teddybär wirkt. Dazu ein wirklich guter Soundtrack von Lalo Schifrin – nette Unterhaltung.

Schade, dass es nicht für das Bier gereicht hat, das im Eintritt der XXL-Action-Reihe inbegriffen ist, dazu war ich leider zu spät dran. Das nächste Mal!

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Sunday, 7. February 2010

Schöner kann man es nicht sagen

I think you’re the kin­dest, swee­test, pret­tiest per­son I’ve ever met in my life. I’ve never seen anyone that’s nicer to people than you are. The first time I saw you some­thing hap­pened to me. I never told you, but I knew that I wan­ted to hold you as hard as I could. I don’t deserve someone like you. But if I ever could. I swear I would love you for the rest of my life.
Wer erkennt den Film?
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Saturday, 6. February 2010

Sherlock Holmes

Irene Adler: »Warum bist Du immer so mißtrauisch?«
Holmes: »Soll ich chronologisch antworten oder alphabetisch?«

»Sherlock Holmes« (USA, 2009)
Darsteller: Robert Downey jr. (Sherlock Holmes), Jude Law (Dr. Watson), Rachel McAdams (Irene Adler), Mark Strong (Lord Blackwood), Kelly Reilly (Mary Morstan), Robert Maillet (Dredger, der Franzose), William Houston (Constable Clark)
Buch: Michael Robert Johnson, Anthony Peckham, Simon Kinberg, Lionel Wigram nach Motiven von Sir Arthur Conan Doyle, Kamera: Philippe Rousselot, Schnitt: James Herbert, Musik: Hans Zimmer, Regie: Guy Ritchie

Holmes und Watson bringen einen Ritualmörder zur Strecke, gerade als er einen weiteres Opfer töten will. Der Täter entpuppt sich als Lord Blackmore, der mit schwarzer Magie herumexperimentiert und allerlei düstere Geheimnisse hat. Er wird hingerichtet und damit wäre der Fall eigentlich abgeschlossen, würde nicht ein paar Tage später ein Zeuge auftauchen, der steif und fest behauptet, dass Blackmore von den Toten auferstanden sei – und das Morden geht weiter.

Der Film wäre es allein wegen Robert Downey Jr. wert, dass man ihn sich anschaut. Das muss man gesehen haben, wie er einen völlig durchgeknallten Holmes gibt, dessen Geist so brilliant ist, dass er sich bei Langeweile und mangels interessanter Fälle beginnt selbst zu zerstören. Klingt jetzt vielleicht ein bischen theatralisch, ist aber so.

Dazu kommen die glänzenden Wortgefechte, die sich Holmes mit Dr. Watson (Jude Law) liefert, eine spannend erzählte Geschichte, schöne Frauen, die auch ganz schön biestig sein können, und ein origineller Soundtrack, bei dem ich nie vermutet hätte, dass er von Hans Zimmer stammt.

Das einzige, was mir nicht so gefallen hat, ist dieses ständig düstere London, das in Braun- und Grautönen ertrinkt. Ein bischen mehr Licht und Glanz hat mir gefehlt.

Gut gemachtes Unterhaltungskino mit vielen witzigen Szenen. Der Schluss lässt auf eine Fortsetzung hoffen, auf die ich mich jetzt schon freue.

4 von 5 Sternen

PS: ist es eigentlich so schwierig, ein Kino so zu bauen, dass die Notausgangsbeleuchtung nicht ständig auf der Leinwand zu sehen ist? Dazu gab es einen hellen Streifen im rechten Bilddrittel, bei dem ich nicht herausfinden konnte, was ihn verursacht. Ein Jammer, dass der Film in meiner geliebten »Schauburg« nur auf englisch gezeigt wird ...

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Thursday, 4. February 2010

Arena

Weil ich die Musik gerade mal wieder im Kassettenrecoder hatte gibt's eine Wiederholung des Beitrags vom 14. Mai 2008. Wer will, kann den Text dort nachlesen. Bin zu faul zum Kopieren.

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Tuesday, 2. February 2010

Die Oscar-Nominierungen

Die Nominierungen wurden bekannt gegeben, sehr schön mit Fotos bei Oscar.com zu sehen.

Natürlich wurde »Avatar« mehrfach nominiert (Best Picture, Art Direction, Cinematography, Directing, Film Editing, Music, Sound Editing, Sound Mixing, Visual Effects), die Schauspieler gingen jedoch leer aus. Schade, Zoë. Würde mich wundern, wenn der Film nicht alle oder zumindest dreiviertel der Preise gewinnt.

Ich freue mich über die Nominierung von Christoph Waltz (Actor in a Supporting Role) für seine Rolle in »Inglorious Basterds«. Der Film hat auch Nominierungen für Best Picture, Cinematography, Directing, Film Editing, Sound Editing, Sound Mixing, Writing – Tarantino wird begeistert sein.

Und ich staune, dass »Das weiße Band« für Foreign Language Film und Cinematography nominiert wurde.

PS: die Anzahl der Nominierungen entspricht lustigerweise bei den ersten beiden Plätzen meiner Jahresbestenliste (Avatar Platz 1, Basterds 2, Star Trek 3). Und jetzt mache ich mich auf die Suche nach Worten, die ich anstelle von Nominierung verwenden kann.

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Friday, 22. January 2010

Surrogates - Mein zweites Ich

»Surrogates - Mein zweites Ich« (Surrogates, USA 2009)
Darsteller: Bruce Willis (Tom Greer), Radha Mitchell (Peters), Rosamund Pike (Maggie Greer), James Cromwell (Dr. Lionel Canter), Ving Rhames (Prophet)
Buch: Michael Ferris und John D. Brancato nach dem Comic von Robert Venditti und Brett Wedele, Kamera: Oliver Wood, Schnitt: Kevin Stitt, Musik: Richard Marvin, Regie: Jonathan Mostow

Bei Anke Gröner habe ich mal gelesen, dass man bei Schreibschwierigkeiten einer Filmkritik mit einer Nacherzählung anfangen solle und der Rest würde sich dann schon ergeben.

Bei »Surrogates« bekomme ich nicht mal das hin. Entweder ist die Handlung zu verworren, oder ich war zu sehr von der Unschärfe der linken Bildhälfte abgelenkt oder ich war, hm, unkonzentriert. Wer hat warum den ersten Mord begangen, der alles ins Rollen gebracht hat? Keine Ahnung ...

Ohne Bruce Willis, der seine gewohnte Rolle gibt, gäbe es keinen Grund, sich den Film im Kino anzuschauen. Schlechte Schauspieler, kein besonderes Drehbuch, lieblos synchronisiert. Und selbst Bruce als Surrogat mit diesem blonden Toupet am Anfang ist gräßlich. Erst als er unrassiert und zerknittert loszieht, kommt Laune auf. Allerdings fehlen die schönen Sprüche, die man ihm in den Stirb-Langsam-Filmen geschrieben hat.

O je, die erste Filmkritik dieses Jahres war schwierig zu schreiben. Mein Fazit: abwarten, bis es den Film auf DVD gibt und an einem verregneten Sonntagnachmittag gucken. Oder gleich auf »Sherlock Holmes« mit Robert Downey Jr. warten, wobei mir der Streifen in der Vorschau auch etwas suspekt vorkam.

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Thursday, 21. January 2010

Liebe ist ...

... gemeinsam ins Kino zu gehen.

Kurze Kinostatistik 2009: 37 gesehene Filme, davon 27 in der »Schauburg«, 4 im Cineplex, 3 im Theaterhaus, 2 im Kino des Deutschen Filmmuseums, 1 im Cinestar.

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Saturday, 9. January 2010

Now showing in 70mm

Das neue Jahr fängt in vielerlei Hinsicht gut an. Über Thomas Hauerslevs Seite in70mm.com bin ich über die in der »Schauburg« geplante Reihe »Action XXL - All Times Great Action Movies powered & supported by Hoepfner Brauerei Sundays @ 9 pm« gestolpert.

Los gehts am 31. Januar mit »Das dreckige Dutzend«, gefolgt von Klassikern wie »Aliens«, »Stirb Langsam« und »Jäger des verlorenen Schatzes«. Programm unter Now showing ...

Sonntags, 21 Uhr, »Schauburg« Karlsruhe

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Friday, 25. December 2009

Mark of Zorro

Zu Weihnachten laufen endlos schöne Klassiker im Fernsehen. Jetzt auch hier im Blog ;-)

Unten das Higlight des Films »Die Maske des Zorro« (USA 1940) mit dem Meisterfechter Hollywoods Basil Rathbone, der den Bösewicht gibt, und Tyrone Power als Zorro, der dem Vernehmen nach in einigen Szenen vom Fechtlehrer gedoubelt wurde. Die Musik ist vom Altmeister Alfed Newman.

Es dürfte wohl kaum eine bessere Fechtszene in der Filmgeschichte zu finden sein.

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