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Killing Kill Bill

Mir ist übel. Übel nach der Lektüre dieses Artikels über Uma Thurmann: This is why Uma Thurmann is angry.

Ich habe mir Hollywood nie als Ponyhof vorgestellt, eher als eine Art Haifischbecken im übertragenen Sinn. Die geschilderten Vorfälle hätte ich mir in den schlimmsten Alpträumen nicht ausmalen können.

via Anmut und Demut

PS: 'Tschuldigung dass ich den Titel geklaut habe (das ist mir erst nach der Veröffentlicung dieses Eintrags bewusst geworden). Er ist so verdammt treffend. Die Kill-Bill-Filme hatten mich beeindruckt. Jetzt werde ich sie mir vermutlich nie mehr ansehen können.

13. 70mm Todd-AO Filmfestival in der Schauburg, Karlsruhe

Plakat Das voraussichtliche Programm für das 13. 70mm Todd-AO-Festival vom 22. bis 24. September 2017 in der Schauburg in Karlsruhe wurde veröffentlicht.

Freitag 22.09.2017

  • 11:00 »Falsches Spiel mit Roger Rabbit« Blow up
  • 13:30 »Grand Prix« in Super Panavision 70
  • 18:00 »Baraka« in Todd-AO
  • 21:00 »Dunkirk« (OmU) in Panavision Super 70

Samstag 23.09.2017

  • 10:00 Kurzfilme »Concorde« und »Bridge to Space«
  • 11:00 »Goldgräber-Molly« in Panavision 70 blow-up
  • 13:30 »2010 - Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen« als 70mm blow-up
  • 16:15 »Das dreckige Dutzend«, 70mm blow-up.
  • 20:30 »KONG: Skull Island« (OV), 70mm blow-up

Sonntag, 24.09.2017

  • 10:00 Shorts and Bits and Pieces
  • 11:00 »Kanonenboot am Yangtse-Kiang«, Panavision 70 blow-up
  • 15:30 »Fantastic Beasts and where to find Them« (OV), 70mm blow-up
  • 19:30 »Batman« (OV)70mm blow-up

Festivalpass mit Frühstücksbuffet am Samstag und Sonntag, Abendessen an allen Tagen und Nachmittagskaffee. Nicht zu vergessen das Get-Together mit Hoepfner Bier am Freitagabend

Alle Angaben ohne Gewähr; kurzfristige Programmänderungen sind möglich.

Weitere Infos auf in70mm.com, Kartenreservierung über Schauburg.de und natürlich in meinem Kinoblog im-kino-gesehen.de

Manchmal kommen sie wieder: mein Kinoblog

Screenshot

Vielleicht ist es dem einen oder anderen schon aufgefallen: Ich habe mein Zweitblog »Im Kino gesehen« aus der Mottenkiste geholt.

Eigentlich hatte ich bereits alles gelöscht und war drauf und dran, die Domainregistrierung für im-kino-gesehen.de zu löschen. Weil mir der erste Kinobesuch seit langer, langer Zeit so großen Spaß gemacht hat (»Der rote Korsar« von 1952 lief neulich in der »Schauburg«), habe ich mich anders besonnen.

Getreu dem alten Motto sollen nur Filme besprochen werden, die ich tatsächlich auf der großen Leinwand (ja, ich weiß, dass die Fachleute das Bildwand nennen) gesehen habe.

Wobei ich mit »Passengers« gleich eine Ausnahme der Regel mache: den habe ich in einem Heimkino bei Freunden gesehen. Auf einer immerhin 3,20 Meter breiten Leinwand in einer ausgebauten Scheune mit beeindruckender Soundanlage, von Blu-Ray über Beamer vorgeführt. Und 30 Original-Kinositzen im Saal. Fehlte eigentlich nur ein Kartenabreißer und ein 35mm-Projektor :)

Schaun'wer mal, wie das läuft. Viel Spaß damit.

http://www.im-kino-gesehen.de

Im Kino zu sehen: Der rote Korsar

Plakat Im Kinderzimmer hing da dieses Piratenplakat, direkt neben Gregory Peck als »Des Königs Admiral«: Burt Lancaster in seiner Paraderolle als »Der rote Korsar« (»The Crimson Pirate«, 1952).

Läuft im Rahmen des Technicolor-Festivals am Samstag, 27. Mai 2017 um 11 Uhr in der »Schauburg« in Karlsruhe.

Fun fact: Die Außenaufnahmen wurden im Golf von Neapel gedreht. Bei einer Szene kann man sogar ziemlich in der Bildmitte ein modernes Kreuzfahrtschiff sehen.