Tuesday, 3. April 2012
Wer noch ein kleines Ostergeschenk sucht: »Über den Umgang mit E-Mails. Ein Büchlein gegen die Verblödung der Menschheit durch E-Mails.«.
10 Gebote auf 64 Seiten im Format 10,5 x 14,8 cm, Leinen, Sonderfarbe Gold aus dem Verlag Herrmann Schmidt, Mainz
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Bücher
Thursday, 16. September 2010
Die meisten Schriftenjäger- und Sammler suchen nach spektakulärem Zeug, das sich nur für Überschriften eignet. Für die ist »Vollkorn« von Friedrich Althausen nicht interessant. Wer aber auf der Suche nach einer robusten Brotschrift¹ ist, wird die »Vollkorn« lieben.
Mittlerweile gibt es sie in den Schnitten Regular, Italic, Bold und Bold-Italic. Enthalten sind alle Sonderzeichen, die man für Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und für skandinavische Sprachen braucht (Steffen?)
Friedrich Althausen ist so großzügig, diese wunderbare Schrift zu verschenken. Ein Schuft, wer da nicht wenigstens eine kleine Spende gibt.
»Vollkorn« ist auch im Google Font Directory enthalten; allen Datenschutzbedenken zum Trotz habe ich probeweise für das Schwesterblog »Im Kino gesehen« für die Überschriften »Yanone Kaffeesatz« und für die Beiträge »Vollkorn« eingebunden.
Nachtrag: Weil die Einbindung über Google Font speziell bei langsamen Internetverbindungen nervt, habe ich das wieder 'rausgeschmissen.
¹ Brotschrift nannten die Schriftsetzer die für Fließtexte benutzten Schriften, also buchstäblich die, mit denen sie ihr Brot verdienten.
Monday, 16. November 2009
Das Smashing Magazine kann man gar nicht oft genug verlinken. Der aktuelle Artikel stellt 20 neue freie Schriften vor, von denen mich eine zu diesem Plakatentwurf inspiriert hat. Etwas in dem Stil wollte ich schon immer haben.
Ein ausgezeichnetes Blog!
Wednesday, 7. October 2009
Ehe ich meinen ellenlangen Bericht über das Todd-AO-Festival poste (die Fotos sind noch nicht entwickelt) noch ein Wort zu Formaten.
Es gibt VistaVision, Panavision, Super- und Ultra-Panavision, Todd-AO, Cinerama, Technirama, Techniscope, SuperScope, Cinemascope und Kinescope.
Kinescope?
Continue reading "Kinescope"
Thursday, 17. September 2009
Inspiriert von der interessanten Seite meiert.com habe ich ein paar kleine Dinge im CSS dieses Blogs geändert.
Als Textschrift kommt anstelle von Arial jetzt Georgia (falls installiert, sonst Times bzw. serif) zum Einsatz. Die ist bei einer Schriftgröße von 100% genauso gut lesbar und hat noch den Vorteil, das der kursive Schnitt besser aussieht. Ihr wisst ja, dass bei manchen Schriften am PC kein echter Kursivschnitt dabei ist; die Buchstaben werden einfach schräg dargestellt, was aber nicht richtig ist. Am besten sieht man das am kleinen a (siehe Bild).
Weil der starke Kontrast Schwarz/Weiß gar nicht so angenehm für das Auge ist, wird die Schrift nicht mehr schwarz (#000) wie dieser paar Wörter sondern grau (#333) dargestellt.
Damit beim Überfahren
von Links nicht alles in grau absäuft, ist der Hintergrund künftig im Piratenorange (a:hover: #f80;). Vielleicht ändere ich die Linkfarbe auch noch auf orange; Mark hatte ja mal bemäkelt, dass er (Dank seiner Browser-Konfiguration) keine Links bei mir erkennen kann. Mal sehen.
Dazu habe ich das Print-Stylesheet überarbeitet (siehe auch dazu meiert.com) und alle drei bisher verwendeten Stylesheets in eins gepackt. Lädt Sekundenbruchteile schneller und wird jetzt auch vom unausrottbaren IE 6 verstanden.
Thursday, 16. July 2009
Manchmal kaufe ich Bücher, weil sie interessant aussehen. So ist »Genug – Wie Sie der Welt des Überflusses entkommen« von John Naish auf mein Bücherbrett gekommen. Ein schön aus der »Weiß« gesetztes Buch.
Funktioniert aber nicht. Habe die Schrift »Weiß Antiqua« gekauft.
Monday, 18. May 2009
Eine neue Schrift von Altmeister Spiekermann mit vier Schnitten für 9,90 Euro? Ich glaub ich hör nicht recht. Da muss man eigentlich zuschlagen.
Nur vom 25. Mai bis 30. Juni 2009 beim Fontshop.
Friday, 1. August 2008
Bei aktuellen Ubuntu-Versionen macht man einfach einen Doppelklick auf die Schriftdatei (*.ttf), bekommt dann Schriftmuster angezeigt und rechts unten einen Button »Installieren«.
Bitte schaut auch in das deutsche Ubuntu-Wiki, speziell in den Artikel Schriften.
Ebenfalls empfehlenswert: Thomas Fahle erklärt den Weg, wie man die Fonts für alle Benutzer zugänglich installiert.
Alter Text dieses Artikels: Unter Debian (ging auch unter Ubuntu 7.04) lade ich mir neue Fonts auf die Festplatte und kopiere die anschließend nach fonts:///. Normalerweise sind die dann ohne Neustart gleich verfügbar. Nur bei OpenOffice gibt es Probleme mit OpenType-Schriften, die bisher noch nicht richtig unterstützt werden.
Friday, 18. July 2008
Nachdem meine beiden Leser die Akbar nicht so dolle finden (ich geb' ja zu, dass die Umlaute unvollständig sind), versuche ich es mit einem Hinweis auf die Comic Jens.
Erstellt hat die Jens Kutílek als Alternative zur allgegenwärtigen Comic Sans. Siehe dazu die entsprechende Ankündigung im Fontblog.
Die Schrift liegt im modernen Open-Type-Format vor, kann über diesen Link heruntergeladen werden und steht unter der CC-Lizenz »CC-by-nd«, was laut Kommentar im Fontblog für folgendes steht:
Das bedeutet, er verlangt als Urheber genannt zu werden (by = attribution) und er erlaubt nicht, dass sein Werk durch Dritte verändert und weitergegeben wird (nd = non derivative). Er hat auf den Baustein nc (= non commercial) verzichtet, was bedeutet, dass sein Werk beliebig, auch im kommerziellen Kontext verwendet werden darf.
Linux-Nutzer sind mit dem OTF-Format teilweise angeschmiert; unter GIMP kann man die Schrift problemlos verwenden, nur OpenOffice kann damit leider (noch?) nichts anfangen.
Aber für den üblichen Einsatz wie zum Beispiel bei Kindergartenplakaten etc. kommt man mit Gimp aus. 
Friday, 27. June 2008
Zur Feier des Tages habe ich zum ersten Mal im Leben eine Schrift gekauft.
Dazu gekommen bin ich über sieben Ecken. Eigentlich wollte ich nur etwas über die Gill Sans nachlesen. Über den Wikipedia-Artikel bin ich zum Beitrag des Fontshops 100 beste Schriften: 9 - Gill Sans gekommen.In dem wiederum wird auf einen kritischen Artikel von Ben Archer verlinkt, in dem er die Gill mit der Johnston vergleicht.
In dem Artikel gab es dieses Bleisatzbild, bei dem es bei mir Klick gemacht hat.
Und so habe ich diesen Font bescheiden im Schnitt Medium erstanden. Naja, weil es für das Plakat auch ganz gut passen könnte, habe ich auch noch Extra Bold gekauft.
Das ist jetzt aber wirklich die letzte Version. Eine von beiden. Wobei der Vergleich nicht ganz korrekt ist; links im Bild wurde für »BLUE NOTE BIGBAND« Extra Bold verwendet, rechts Bold (irgendwann erwerbe ich noch eine Gill Sans Heavy).
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