Monopole sind schlecht. Eine gute Alternative für Buch- und CD-Bestellungen ist jpc.de.
Als Alternative zu Google teste ich ixquick. Wobei damit auch auf die Datenbestände von Google gegriffen wird. Angeblich ohne den ganzen Kram zu speichern, den Google bei jeder Suchanfrage festhält. Kann man in Firefox bequem einbauen.
PS: eine kurze Google-Suche zeigt, dass das kalter Kaffee ist. t3n hat sowas schon vor ewigen Zeiten gemeldet. War mir bisher entgangen. Wie war das Sprichwort? »There ain't no such thing as a free lunch«. Oder auf gut Deutsch: Umsonst ist der Tod. Und der kostet das Leben.
Erstaunlich, dass die Rakete im Uberspace-Logo für Copyright-Probleme sorgt. Mir als Tintin-Fan ist die Ähnlichkeit nicht aufgefallen. Vielleicht, weil alte Raketen immer so aussehen?
Den allgemeinen Unwillen über Googles neue AGB habe ich zum Anlass genommen, meinen sowieso nicht mehr genutzten Account dort zu schließen. Im Nachhinein ist mir eingefallen, dass ich damit auch den über Feedburner erstellten Feed dieses Blogs lahmgelegt habe. Autsch.
Wer also weiterhin einen Feed (was ist das überhaupt?) dieses Blogs möchte, muss auf den von Serendipity bereitgestellten Feed wechseln.
Ein Werkzeugkasten, mit dem man ein Blog ohne PHP und Datenbank erstellen kann. Statisches HTML. Man schreibt die Texte im Editor seiner Wahl (richtige Männer nutzen VIM, ich Weichei je nach System gedit oder notepad++). Anschließend werden daraus per Ruby die Blogseiten lokal erstellt, die über Rsync auf dem Server landen.
Klingt bescheuert. Und sehr verlockend. Wo ich doch meine Blogeinträge sowieso in HTML in s9y einhacke ...
Erinnert mich an die gute alten Zeit, als man an der Modelleisenbahn geschraubt hat. Häuschen bauen, aufstellen, Löcher bohren für die Beleuchtung, verkabeln. Waggons rangieren. Züge fahren lassen. Wobei das Basteln oft mehr Spaß gemacht hat als das simple Fahren.
Wer sich das mal ansehen will (Jekyll, nicht die Modelleisenbahn), findet einen (englischen) Umsteigerbericht von Paul Stamatiou unter How To: WordPress to Jekyll.
Richtig gewundert über die t-online-Verspätungen habe ich mich erst, als ich eine Antwort eines Musikerkollegen auf eine Rundmail unseres Managers bekommen habe, die Mail des Managements aber erst 2 Tage danach. Also verwendet mein Provider Uberspace diese Blacklist zum Filtern. Und der Freemail-Provider mit drei Buchstaben meines Kollegen tut das nicht.
Im Ergebnis landet bei meiner Hauptmailadresse allenfalls eine Spam-Mail pro Woche im Eingang, während es bei meiner nicht mehr genutzten Freemail-Adresse jeden Tag Dutzende sind.
Und an gleicher Stelle, für mich fast noch interessanter: Das »Kleine Handbuch der Gemüsekunde«. 99 Seiten mit rund um den Gemüsegarten. Lesestoff für den Winter.
Danke.
2008 sahen Spitzenplätze ähnlich aus: Blue note (23,8), Swing Kids (23,5), Big Stuff (22,3).
Das Jellyfish Jazz Orchestra gab es damals noch gar nicht! Eine großartige Leistung.
[...]
Hallo Winfried,
vielen Dank.
Schade, dass ich Dein Ensemble nicht gehört habe. Klingt spannend. Und meinen Glückwunsch zu 21 Punkten!
Viele Grüße,
Klaus
Na dann herzlichen Glückwunsch zum Ergebnis in Hildeshein. Ich habs mir auch gerade online auf der Seite des Musikrates angesehen. Eine tolle Leistung. 22,7 Punkte ist ja ganz, ganz nah drann an [...]
Hallo u1amo01!
Als ich diese Website las, kam mir der Domain-Name gleich sehr, sehr bekannt vor.
Wie ist es beim Orchesterwettbewerb in Hildesheim gelaufen? Ich habe fest die Daumen gedrückt!
[...]
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