Monday, 31. March 2008
Von den drei zu hackenden Laptops war als erstes das MacBook Air mit Mac OS X 10.5.2 den Knackversuchen der Teilnehmer des "PWN to OWN"-Wettbewerbs auf der CanSecWest zum Opfer gefallen. Nun hat es auch den Laptop mit Windows Vista SP1 erwischt.
Damit blieb lediglich das Sony-Vayo-Notebook mit Ubuntu 7.10 bis zum Ende des Wettbewerbs ungehackt.
via Heise online
Wednesday, 7. November 2007
Mit meiner »Internet 1000«-Anbindung dauerte es zwar gute drei Stunden, aber dafür lief alles völlig problemlos. Vermutlich weil ich vorher Diskjockey spielte und ein Backup erstellt habe. Und vielleicht weil ich einen 08/15 PC ohne WLAN etc. verwende.
Bookmarks, Einstellungen, alles noch da. Sogar an alle zuletzt geöffneten Dokumente sind in den Anwendungen noch vermerkt. Lediglich mein Thunderbird-Icon in der Taskleiste hatte seinen Programmpfad »vergessen«.
Feine Sache.
Sunday, 14. October 2007
Der neuen Ausgabe der c't liegt eine DVD der Linux-Distribution openSuse 10.3 bei.
Sicher interessant für all jene, die nicht über die notwendige Internetanbindung verfügen, um sich das alles herunterzuladen. Und für die, die aus irgendwelchen Gründen Ubuntu nicht mögen, falls es das überhaupt gibt 
Monday, 10. September 2007
Auf der Suche nach einer guten Schrift für (gedruckte) Fließtexte bin ich an der "Liberation Serif" hängengeblieben.
Zitat
Wikipedia:
Liberation besteht aus drei Varianten, Sans, Serif und Mono, wobei erstere metrische Gleichheit mit Arial, zweitere mit Times New Roman und dritte mit Courier New besitzt. Jede Schrift liegt in den vier Standardformatierungen normal, fett, kursiv und fett-kursiv vor. Wie die Namen schon erkennen lassen handelt es sich bei Sans um eine serifenlose Schrift, bei Serif um eine mit Serifen und bei Mono um eine nichtproportionale Schriftart, bei der dementsprechend alle Zeichen die gleiche Breite beanspruchen.
Alle Schriften von Liberation liegen im TrueType / FreeType-Format vor, also als gewöhnliche ttf-Dateien. Für Benutzer von Red Hat Enterprise Linux und Fedora ist sie auch als RPM-Paket verfügbar.
Die Dateien können bei
redhat.com heruntergeladen werden. Auch für Windows

Ubuntu-Linux-Neulinge finden Hinweise zur Schriftinstallation in meinem alten Artikel
"Neue Fonts bei Ubuntu installieren".
Wednesday, 16. May 2007
Laut
Ubuntu-Forum wurde am 11.05.2007 Ubuntu Studio 7.04 veröffentlicht.
Ubuntu Studio 7.04 ist ein angepaßtes Ubuntu 7.04 "Feisty Fawn", das seinen Schwerpunkt auf multimediale Unterstützung legt.
[...]
Audio: Für die Audioaufgaben wurde ein angepaßter Kernel [...] verwendet, der eine niedrigere Latenz bereitstellt, damit der Soundserver Jack korrekt arbeitet. Zusätzlich wird das Programm Ardour2 als Audio-Workstation mitgeliefert.
[...]
Klingt interessant.
Friday, 11. May 2007
Unter
Ubuntu-Linux stellt
OpenOffice mit dem Writer eine solide Textverarbeitung zur Verfügung. Mehr durch Zufall habe ich herausgefunden, dass man - wie in den guten alten Zeiten - unterstrichene Wörter einfach während des Schreibens durch
_Unterstriche_ erzeugen kann, fette durch
*Sternchen*.
Wer lieber mit
Lyx und
LaTex arbeitet, kann das natürlich auch. Wie man die Umlaute in den Menüs richtig angezeigt bekommt, steht im
Ubuntu-Wiki:
Man öffnet ein Terminal und gibt dort
sudo locale-gen de_DE
ein.
Monday, 23. April 2007
Im großen und ganzen hat das Upgrade von Ubuntu 6.10 auf 7.04 problemlos funktioniert. Dass die kompletten Daten zum Newsreader Pan verloren gegangen sind, dürfte für die meisten Benutzer sekundär sein.
Ärgerlicher war für mich schon, dass sich DVDs nicht mehr abspielen ließen (wie bereits geschrieben hat sich das mit der Schrotschussmethode erledigt - solange Player und Codices installiert, bis es ging). Und dass das deutschsprachige Ubuntu-Wiki unter dem Ansturm der Anfragen und Downloads zusammengebrochen ist.
Generell würde ich allen empfehlen, mit dem Umstieg noch etwas zu warten. Updates für die 6er Versionen wird es ja noch einige Zeit geben. Und bei 7.04 habe ich bis jetzt noch nichts für mich unentbehrlich neues gefunden.
Friday, 20. April 2007
Rechner hochgefahren, angebotene Updates installiert... DVD läuft nicht.
Hm.
mplayer installiert... DVD läuft, allerdings sehr lahm, ruckelt...
Hm.
VLC installiert - Hurra! Alles läuft, inklusive Szenenauswahl, Sprachwahl. Wunderbar!
Nachdem ich jetzt einen Rechner mit der neuesten OS-Version habe, auf dem alles bestens funktioniert, kann ich ihn endlich zufrieden ausschalten. Und den Garten gießen, Wohnung in Ordnung bringen, Üben für die Aufnahmesession morgen...
Bis die Tage!
)
Friday, 20. April 2007
Gott hasst Feiglinge. Außerdem hab' ich ja vor nicht allzu langer Zeit sowieso ein Komplettbackup gemacht 
So gewappnet konnte ich gestern abend nicht widerstehen, den Upgrade-Knopf zu drücken. Wichtig: ein automatisches Upgrade ist nur von Version 6.10 aus möglich, und auch nur dann, wenn alle bisher vorgeschlagenen Updates eingespielt wurden.
Bei meiner nicht allzu schnellen Internetanbindung hat es dann etwa zwei Stunden gedauert, bis alle benötigten Dateien (ca. 700 MB) heruntergeladen waren. Anschließend hat die Maschine noch etwa eine dreiviertel Stunde gerackert, um alles zu installieren.
Da es mittlerweile recht spät geworden war, habe ich nur Stichproben gemacht, ob alles funktioniert. Web, Browser, Mail... funktioniert alles wie geschmiert. Und sieht noch dazu besser aus.
Ein Hauptproblem war früher oft die Wiedergabe von Videos. Von der Festplatte wurde alles problemlos wiedergegeben, egal welches Format. Schön.
Nur bei DVDs haben sich alle Programme hartnäckig geweigert, was bei der ... tollen rechtlichen Lage kein Wunder ist. Da ist wohl Suchen angesagt. Vielleicht auch Warten, bis die entsprechenden Tools aktualisiert worden sind.
Hier noch ein Link zu den Neuerungen bei 7.04.
PS: ehe ich jetzt hier eine Linksammlung aufbaue, verweise ich gleich auf die "Mutter aller Linksammlungen« und dort auf die Kategorie dmoz.org/.../Linux/Distributionen/Ubuntu/
Thursday, 19. April 2007
Wer angesichts der Preis- und Versionspolitik von Microsofts "Vista" verzweifelt, sollte einen Blick auf das kostenlose Ubuntu-Linux werfen, vielleicht am besten auf den Brief an den Windows-Benutzer.
Außerdem hilfreich ist das deutsche Ubuntu Users Wiki, wo sich ein sehr guter Artikel für Einsteiger und Umsteiger findet.
Ubuntu-Vorteile:
- gut vorkonfiguriertes System, läuft normalerweise ohne manuelle Anpassungen
- basiert auf Debian Linux --> solide Basis
- übersichtlich, nicht überfrachtet
- gute Hardwareerkennung
- moderate Hardwareanforderungen
Wie überall gibt es auch bei Ubuntu Nachteile:
- viele Notenschreibprogramme laufen nur unter Windows
- viele Spiele laufen nur unter Windows
- bei Stammtischgesprächen über Windows-Probleme kann man nicht mitreden
Die wegen Copyrightproblemen umständliche Nachinstallation von Codecs für Multimediaanwendungen soll ab Version 7.04 stark vereinfacht worden sein.
Mit der Ubuntu-Version 7.04 Feisty Fawn ist die Installation von benötigten Audio- und Videocodecs sehr vereinfacht worden. Player, die auf GStreamer aufbauen, erkennen selbständig, welche Codecs fehlen und bieten diese zur Installation an. Dabei wird zwischen freien und eingeschränkten (restricted) Codecs unterschieden, da es einige Benutzer gibt, die ihr System ausschließlich mit freier Software ausstatten wollen.
vgl. dazu wiki.ubuntuusers.de/Codecs
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