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Vor dem Amazon-mp3 download mit Ubuntu

... sollte man sich das Programm clamz installieren. Auf der alten Kiste mit Ubuntu 11.04 funktioniert das tadellos.

Wenn man sich durch die ganzen Dialoge Kaufen/Warenkorb/Kasse etc. geklickt hat, startet clamz automagisch, legt entsprechende Verzeichnisse unterhalb von Musik an und speichert die gekauften Titel dort. Prima!

Siehe Ubuntu-Wiki: Amazon MP3-Downloader. Wobei ich das nicht wie im Wiki beschrieben installiert habe, sondern einfach über das Ubuntu-Software-Center.

Anmeldung als Gast bei Ubuntu deaktivieren

ACHTUNG: Dieser Beitrag ist von 2011. Mittlerweile benutze ich Linux Mint statt Ubuntu und habe keine Ahnung, ob die Anleitung immer noch funktioniert.


Nach dem Update auf Ubuntu 11.10 taucht im Anmeldebildschirm plötzlich ein Gast-Zugang auf. Der hat anscheinend nur sehr begrenzte Rechte. Weil ich paranoid bin, wollte ich den trotzdem da raus haben.

Eine Lösung dazu habe ich bei Free Trader Beowulf gefunden:

Eine shell öffnen, mit z. B. dem fast überall installierten Editor Nano
sudo nano /etc/lightdm/lightdm.conf

die folgende Zeile im Abschnitt [SeatDefaults] einfügen:
allow-guest=false

Jetzt brauche ich bloß noch eine Lösung, um die Benutzernamen aus dem Menü verschwinden zu lassen.

Ubuntu 11.04 Unity Anmeldeklang deaktivieren

Logo Diese Fanfare nach der Benutzeranmeldung nervt. Dabei ist das Abschalten unter Unity so einfach, wenn man es weiß: auf das Schaltersymbol rechts oben klicken, Systemeinstellungen / Persönlich / Startprogramme / "Gnome Login Sound" Häkchen entfernen.

Seltsame Logik, dass man für den Unity-Desktop die entspechende Gnome-Einstellung benutzt.

Fazit Umstieg von Ubuntu zu Debian Etch

Debian Logo

Seit dem 10. Mai 2008 verwende ich als Betriebssystem anstelle von Ubuntu »richtiges« Debian Gnu/Linux.

Bekanntermaßen basiert die Ubuntu-Distribution auf Debian. Vor dem Umstieg war ich davon ausgegangen, dass Debian sozusagen Motor, Karosserie und Fahrwerk liefert, Ubuntu dann die Innenausstattung und die Bedienelemente.

Nach dem Umstieg habe ich überrascht festgestellt, dass Ubuntu eher den Heckspoiler und den Fuchsschwanz liefert (für die Jüngeren: das Teil, das beim Manta an der Antenne hängt. Eh? Was ein Manta ist? Ok, ok ...)

Ich bin mit Debian rundum zufrieden. Einfach zu installieren, einfach zu bedienen ... der Unterschied zu Ubuntu ist für mich verschwindend (wobei ich erwähnen muss, dass ich kein Wlan nutze, meine Hardware etwas älter ist und mein Drucker Postscript versteht und per Lpt angeschlossen ist etc.)

Natürlich hat die Stabilität ihren Preis: manche Softwarepakete bei »Etch« sind schon etwas älter. Aber wer braucht schon das neueste? Funktionieren muss das Zeugs. Und dass die ältere Gimp Version 2.2 dabei ist, hat für mich den Vorteil, dass das genau die Version ist, die in meinem alten Gimp-Handbuch von Jürgen Osterberg behandelt wird ;-)

Warum von Ubuntu zu Debian?

Susanne fragt, ob ich jetzt mit Betriebssystemhopping anfangen wolle.

Nö, das habe ich lange hinter mir. Und Suse-Linux auch. Und von Ubuntu nach Debian ist es gar kein so großer Schritt, schließlich ist Ubuntu ja einfach Debian mit einer schnieken Oberfläche, einigen angepassten Programmen und vielen Automatismen.

Nachdem sich OS/2 als schönes System ohne nutzbare Programme entpuppte, bin 1993 zu Suse Linux gekommen und habe es bis vor ein paar Jahren auch genutzt. Nebenbei war ich immer auf der Suche nach »dem besten System« und habe die verschiedensten Versionen ausprobiert, von Debian über Mandrake bis hin zu Free BSD und Open BSD. Zeitweillig hatte ich neben Windows 3.11 und Suse 6.4 noch 3 andere Systeme zum Testen auf der Platte.

2006 habe ich Suse gegen Ubuntu getauscht (seitdem als einziges OS auf dem Rechner), mit dem ich eigentlich zufrieden war. Die Philosophie hat mir gefallen, man muss sich nicht viele Gedanken manchen, das Ding läuft einfach.

Bis zum Umstieg auf die neueste Version 8.04, die mir einfach zu sehr »Bananensoftware« war. Ich bin nicht der Meinung, dass man - wie bei Ubuntu - den geplanten Veröffentlichungstermin für die neue Version um jeden Preis halten muss. Und bei 8.04 hatte ich das Gefühl, dass das eine Mogelpackung war. Termin gehalten, dafür werden alle paar Tage 50 MB an aktualisierten Programmen nachgeschoben.

Tja, da dachte ich dann, warum nicht gleich Debian 4.0 »Etch«?. Gesagt, getan. Bisher bin ich ganz zufrieden. Dass nicht die neuesten Programme enthalten sind kann ich verschmerzen.

Natürlich kann man mit Ubuntu prima auskommen. Man muss einfach mit dem Versionswechsel bis ein paar Monate nach der Veröffentlichung warten.

Ubuntu?

Ubuntu Logo

Die letzten Tage hatte ich einige hastig zusammengehackte Artikel zur neuen Ubuntu-Version veröffentlicht, die ich nach einigem Nachdenken wieder zurückgezogen habe. Schließlich heißt es nicht zu unrecht »In der Ruhe liegt die Kraft«.

Bisher war ich mit der Distribution Ubuntu Linux sehr zufrieden. Pflegeleicht, einfach zu installieren, nicht überfrachtet und alles an Bord, was ich so brauche. Auch Updates auf neue Versionen liefen bis auf Kleinigkeiten reibungslos.

Bei der neuen Version 8.04 hat das Ubuntu-Team aus mir nicht verständlichen Gründen ausgerechnet beim Webbrowser, der meine Brot-und-Butter-Anwendung ist, die Firefox Version 3 Beta 5 eingebaut.

Hä?

Auf der Mozilla-Seite steht ausdrücklich

Firefox 3 Beta 5 is a developer preview release of Mozilla's next generation Firefox browser and is being made available for testing purposes only.

Mal abgesehen davon, dass viele Add-Ons (noch) nicht mit Firefox 3 laufen gibt es mittlerweile auch einen Bugreport bei Mozilla im Zusammenhang mit Ubuntu 8.04 (»Hardy«):

Browsing with Firefox 3.0b5 on Hardy (All updates applied) causes Xorg to use 50-60% CPU all the time. This is not limited to a particular site or page - it happens any time when Firefox is rendering pages. The high CPU usage makes browsing very jerky - switching tabs takes more time than it should, pages appear frozen for a brief moment.

Natürlich ist es keine große Sache, sich die bewährte Version Firefox 2 wieder einzuspielen. Die IMHO beste Erklärung liefert ein Mitglied des Ubuntu-Forums. Oder man wartet mit dem Umstieg noch zwei, drei Monate bis Firefox 3 fertig ist.

Aber ich finde es bedenklich, dass man eine ausdrücklich als Beta gekennzeichnete Version in einer Distribution ausliefert, die sich einfache Bedienung und Zuverlässigkeit auf die Fahne geschrieben hat. Mir persönlich ist es am wichtigsten, dass der Rechner stabil läuft und das macht, was er soll. Natürlich kann man einwenden, dass es kleinlich sei, wegen eines verunglückten Programms gleich die ganze Distribution zu verteufeln. Aber weiß ich, was da im Hintergrund noch alles im Argen liegt?

Von daher werde ich überdenken, ob Ubuntu das Richtige für mich ist. Vielleicht sollte ich endlich meinen Hintern hochkriegen und zu Debian wechseln.

Tja.

Internet geht nur mit Windows

Jetzt ist mir alles klar. Seit Tagen ist mein Internet lahm. Es liegt an Linux!

Störungsstelle: »Welches Betriebssystem verwenden Sie?«

Kunde: »Das hat damit überhaupt nichts zu tun. Bitte schauen Sie sich das letzte Ticket an und verbinden Sie mich mit einem Techniker.«

Störungsstelle: »Sie sind zur Mitarbeit verpflichtet. Bitte beantworten Sie meine Fragen oder ich beende das Gespräch.«

Kunde: »Linux«.

Störungsstelle: »Dann haben wir den Fehler doch schon gefunden.«

Kunde: »Wieso? Kunde kann Ihnen nicht folgen!«

Störungsstelle: »Linux ist sehr schlampig programmiert und nicht Internet-kompatibel. Das ist auch der Grund für Ihre Verbindungsabbrüche. Da wird Ihnen auf Dauer auch kein Techniker weiterhelfen können. Am besten Sie installieren Windows XP oder Vista um einen Internet-kompabiles System zu haben. Dann wird man Ihnen auch weiterhelfen können.«

via Peter Gröner

Coming soon! Ubuntu 8.04

Für alle, die so einen Humbug nicht glauben gibt es demnächst ein neues Ubuntu ;-)

Ubuntu!

… Von den drei zu hackenden Laptops war als erstes das MacBook Air mit Mac OS X 10.5.2 den Knackversuchen der Teilnehmer des "PWN to OWN"-Wettbewerbs auf der CanSecWest zum Opfer gefallen. Nun hat es auch den Laptop mit Windows Vista SP1 erwischt. …

… Damit blieb lediglich das Sony-Vayo-Notebook mit Ubuntu 7.10 bis zum Ende des Wettbewerbs ungehackt.

via Heise online