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Blue note BIG BAND und Elephunk in Bad Dürkheim

Werbung (unbezahlt, Eigenwerbung, schamlose)

Aus dem Newsletter der Blue note BIG BAND:

Das diesjährige Konzert soll den Beginn einer jährlichen Konzertreihe im Herbst in Bad Dürkheim bilden, den die BlueNote Bigband mit befreundeten Formationen gestaltet. Dieses Konzept verspricht abwechslungsreiche Programme und eine große musikalische Vielfalt.

Foto Blue note BIG BAND

Zum Auftakt wird neben der BlueNote BigBand mit Sängerin Michaela Pommer die Band »Elephunk« mitreisende Rhythmen und Grooves bieten. »Elephunk«, das sind sechs Männer, die Pop, Funk und Soulmusik auf die Bühne bringen in Versionen, die man so noch nicht gehört hat. Mit Trompete, Posaune, Saxophon, Sousaphon und zwei Schlagzeugern werden mit ausgefuchsten Arrangements ohrwurmverdächtigen Melodien in mitreißendem Groove präsentiert. Die Band besticht durch ihre außergewöhnliche Besetzung, extreme Flexibilität und mitreißende Power.

Weitere Infos unter www.elephunk.de und www.bluenotebigband.de

Samstag 21.10.2017, 20:00 Uhr (Einlass 19:00 Uhr)
KONZERT BlueNote BigBand meets Friends
Dürkheimer Haus, Kaiserslauterer Str. 1
Eintritt: VVK 12 Euro, Abendkasse 15 Euro

Vorverkauf: Tourist Information, Tel. 06322 935-140 oder www.reservix.de und ticketservice@bluenotebigband.de

Veranstalter: BlueNote BigBand in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Dürkheim, Kulturbüro

Sprachaufnahmen bearbeiten

Als Homercorder ist man ja immer auf der Suche nach dem guten Klang. Nach den wichtigen Zutaten guter Sprecher, guter Raum, gutes Mikrofon kommt die elektronische Bearbeitung.

Den heiligen Gral habe ich noch nicht gefunden. Generell ist es schwierig, Aufnahmen der eigenen Stimme zu bearbeiten (die Profis sagen, dass man das NIE machen soll).

Ein weiteres Problem sind verschiedene Hörsituationen: Was mit dem Beyerdynamic-Kopfhörer super klingt, ist auf dem leichten Sennheiser-Unterwegskopfhöhrer zu leise, was auf dem Sennheiser gut klingt, wird vom Beyerdynamic blechern wiedergegeben. Dann solls ja auch auf Stereoanlagen, auf PC-Lautsprechern und gleich noch aufm Mobiltelefon nach etwas klingen ...

Grafik
Neumann TLM 193

Die eingestreuten Grafiken zeigen die Frequenzgänge verschiedener Sprechermikrofone. Man kann gut erkennen, dass z. B. das Mikrofon von Grafik 2 im Verhältnis zu dem von Grafik 1 die Höhen viel mehr betont. Je nach Stimme »passt« das eine besser als das andere zur Stimme (und im Heimstudio zum Raum!), um einen gewünschten Klang zu erzielen. Durch entsprechenden Equalizereinsatz kann man die Unterschiede ausgleichen.

Hier meine gesammelten Empfehlungen und Vorgaben. Manche nutze ich, andere nicht. Wenn jemand Empfehlungen oder abweichende Meinungen hat: her damit! :-)

Routinebearbeitung

Bei jeder Aufnahme, die ich selbst veröffentliche, habe ich mir für Audacity folgende Routine zurechtgelegt:

Kompressor Audacityeinstellung:
Grenzwert -20dB,
Nebengeräusche -40dB,
Verhältnis 3:1,
Ansprechzeit 0,1 Sek.
Abklingzeit 1,0 Sek.

Normalisieren mit max Ampl. -4,0 dB

Speichern unter aup (Audacity-Format), exportieren nach flac (Archiv), mp3 128 KBit/s (Gott und die Welt) und ogg-forbis Qual. 6 (Linuxbenutzer)

Grafik
Neumann TLM 103

Librivox

Bei Librivox gelten folgende Regeln:

  • Channel: Mono
  • Sample rate: 44100 Hz
  • Sample format: 16 bit
  • Export format: MP3
  • Export bitrate: 128 kbps

Die Bitrate bei den kompromierten mp3-Dateien ist immer ein Abwägen zwischen gutem Klang und Dateigröße. Eine hohe Bitrate liefert besseren Klang, aber auch größere Dateien. 128 kbps ist ein guter Kompromiss.

Zusätzlich gibt es für Librivox-Aufnahmen das Tool checker, das die Vorgaben prüft. Unter anderem wird ein gemittelter Lautstärke Wert berechnet, der zwischen 86 und 92 dB liegen soll. Das hat unter anderem damit zu tun, dass die hochgeladenen Dateien automagisch in andere Formate konvertiert werden.

Grafik
Shure SM7b

Optimierungsempfehlungen, ungetestet

Was man so im Web an Ratschlägen findet:

EQ
Lowcut - Frequenzen unter 100 Hz absenken (sei gut für mp3-Dateien)
Highcut - Frequenzen über 15 kHz absenken (dito)
400 Hz max. 2 db anheben
8 kHz vorsichtig anheben

Grafik
Neumann U87

Kompression für Werbung (mir Vorsicht zu genießen!):
Treshold -6 bis -10 dB
Ratio 4:1
Softknee
Attack 4-20 ms
Release 0,1-0,5 sek.

Grafik
Rode Procaster

200!

Logo Die Damen von Clue Writing haben es geschafft: 200 Podcasts mit Kurzgeschichten!

Ursprünglich waren das einfache Lesungen verschiedener Sprecher, viele davon vom Hoerspielprojekt.de. Irgendwann kam Musik dazu, schließlich Geräusche und jetzt sind es fast Mini-Hörspiele.

Ich hatte die große Ehre, die Geschichte in Folge 200 zu sprechen. Hier ein kurzer Teaser, den ich verbrochen habe:

Die komplette Episode gibt es bei Cluewriting.de: Special zur zweihundertsten Episode | Leichenkonfetti und andere Berufsrisiken

Herzlichen Glückwunsch!

Und wie ist das jetzt so mit dem Kindle?

Im Artikel eBook-Reader hatte ich angekündigt, dass ich mir einen Kindle Paperwhite zulegen würde. Mittlerweile habe ich das Ding seit 2 Wochen. Zeit für eine Zwischenbilanz.

Das Schriftbild ist gestochen scharf, tatsächlich bei strahlenden Sonnenschein gut lesbar und Dank der regelbaren Beleuchtung auch ohne Leselampe im Dunkeln gut zu gebrauchen. Das matte Display sieht bisher nicht »vertatscht« aus wie das spiegelnde Handy-Display.

Ich habe ein Gerät mit schwarzem Rand bestellt, weil man das Teil ja am Rand festhält und Schwarz sicher schmutzunempflindlicher als Weiß ist. Allerdings war ich anfags davon irritiert, weil der Text fast bis zum Rand geht. Das sieht ungewohnt aus. Bücher haben ja einen hellen Rand; vermutlich wäre ich als Hobbyschriftsetzer mit dem weißen Exemplar zufriedener. Der nächste wird weiß! Aber man gewöhnt sich ja an alles.

Weil ich Werbung hasse, habe ich ein Gerät ohne die euphemistisch Spezialangebote genannte Preisermäßigung bestellt. Wenn es sich dabei jedoch tatsächlich nur um Werbung für den Bildschirmschoner handelt, könnte ich damit leben. Dank Hülle sieht man die sowieso kaum. Und mein Gerät hängt nur bei Bedarf im WLAN.

Auf eine permanente Vernetzung mit 3G-Option habe ich verzichtet; wenn ich wirklich unbedingt gleich unterwegs ein Buch kaufen will, kann ich mit dem Handy schnell mal ein WLAN aufbauen. Buchdateien sind relativ klein.

Wie anfangs jedes neue Spielzeug wird auch der Kindle fleißig benutzt. Ich pendle täglich 2 Stunden mit dem Zug; etwa die Hälfte der Zeit nutze ich mit Lesen. Dazu kommt noch abends im Bett vielleicht eine Viertelstunde.Die erste Akkuladung habe ich damit innerhalb von 2 Wochen zu zwei Dritteln verbraucht. Wobei ich die Beleuchtung nur im Schlafzimmer nutze und auch da nur auf kleiner Stufe. Das WLAN ist fast immer ausgeschaltet.

Bei der Lieferung hatte ich »kindle unlimited« auf Probe bestellt. Damit kann man sich ein unüberschaubares Angebot an Büchern ausleihen. Allerdings – außer Harry Potter – kaum Bestseller; eher unbekannte Sachen. Ich hab da mal schnell 2 Actionreißer von Preston W. Child (sic!) durchgelesen, ein paar andere Werke angelesen und wieder abgegeben. Hat mich auch zum Zappen verleitet; ähnlich wie beim Kabelfernsehen bin ich von Buch zu Buch gesprungen, ohne tatsächlich viel von einem Werk zu lesen. Nicht gut. Ich glaube, das lohnt sich für mich eher weniger.

Zumal es Klassiker zu unvorstellbaren Minipreisen gibt. Zum Beispiel das fast komplette Werk von Karl May in der Urfassung (und der damaligen Rechtschreibung) für weniger als einem Euro. Erstaunlich, was der Karl-May-Verlag später so an Änderungen gemacht hat. Im Original von »Zobeljäger und Kosak« heißt der Held gar nicht Sam Hawkins. Das Buch heißt auch anders. Aber ich schweife ab.

Einziger Mangel: das Gerät taugt (wahrscheinlich) nicht für die Badewanne. Die Bedienungsanleitung rät davon eindringlich ab. Zum Glück habe ich wohlgefüllte Bücherregale für diese Notfälle.

Die mitbestellte Hülle aus schwarzem Kunstleder (?) und Magnetverschluss erfüllt den Zweck und scheint auch recht robust. Auf ein Ladegerät habe ich verzichtet; ein USB-Kabel liegt bei.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden.

Jubiläumskonzert Förderkreis Musikschule Haßloch

Blue note BIG BAND mit Gästen – das ist normalerweise unser Motto für das Neujahrskonzert. Ende September gilt das auch in Haßloch: Anläßlich des Jubiläums wird u. a. ein ganz spezielles Stück aufgeführt: George Gershwins »Rhapsodie in Blue« mit Gastsolist Andreas Reichel am Klavier und Kurt Siebein als Gastdirigent.

Foto Blue note BIG BAND

Samstag, 30. September 2017, 19:30 Uhr, Aula des Hannah-Arendt-Gymnasiums (frühere Realschule), Viroflayer Straße 20, 67454 Haßloch, Blue note BIG BAND