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Auf den Punkt gebracht

Auf den Punkt gebracht hat es Isotopp:

Beim Domaininhaber (sic!) von wikileaks.de ist Hausdurchsuchung mit 'Gefahr im Verzug', wegen den Internet-Zensurlisten, die auf Wikileaks publiziert worden sind. Bei Kinderpornoserver-Betreibern ist keine Hausdurchsuchung. Ja man fragt nicht mal deren Serverbetreiber, ob es vielleicht möglich wäre, den Content aus dem Netz zu nehmen.

Aber in Wahrheit geht es ja auch nicht um die Kinderpornos, sonden um die Schaffung von Kontrollinfrastruktur.

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