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Hausdurchsuchung bei WikiLeaks.de-Domaininhaber

»Anstatt Verbrecher zu verhaften, konzentriert sich die Regierung darauf, die Einträge ihrer Rufnummern im Telefonbuch löschen zu lassen. Und alle, die eine Liste dieser Nummern verbreiten, werden drangsaliert.«

Schickte man so eine Geschichte als Romanentwurf an einen Verlag, er würde kommentarlos als schwachsinnig abgelehnt.

Beim Besitzer der Domain wikileaks.de erfolgte gestern eine Hausdurchsuchung.

Grund fuer die Durchsuchung sind laut Protokoll »die Verbreitung pornographischer Schriften« und »das Auffinden von Beweismitteln« in diesem Zusammenhang. Die Durchsuchung erfolgte aufgrund seines Status als Domaininhaber der Wikileaks.de Domain.

Ob die Staatsgewalt die Server von Wikleaks.org versteckt hinter dem Küchenschrank des Mannes vermutet hat?

via Fefe

Fundierte Infos zum Thema Zensur findet man bei netzpolitik.org und ODEM.blog. Siehe auch law blog, Internet-Law, scusiblog, Svens Blog.

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u1amo01 am : So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen

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Die Hausdurchsuchung gestern beim Domaininhaber von wikileaks.de hat in der deutschen Blogosphäre hohe Wellen geschlagen. Sein Anwalt, der ebenfalls bekannte Law-Blogger, berichtet heute über die Begründung der Hausdurchsuchung: Theodor R. wird vorgewo

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