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96 Hours

»96 Hours « (Taken, Frankreich, 2008)
Darsteller: Liam Neeson, Famke Janssen, Maggie Grace, Katie Cassidy, Holly Valance, David Warshofsky
Regie: Regie: Pierre Morel
Drehbuch: Luc Besson, Robert Mark Kamen
Kamera: Michel Abramowicz
Musik: Nathaniel Mechaly
Schnitt: Frédéric Thoraval

Trailer bei Youtube

Die Tochter eines geschiedenen CIA-Agenten im Ruhestand wird auf einem Paris-Trip von albanischen Mädchenhändlern gekidnappt. Papa macht sich auf den Weg und masakriert brutal und gnadenlos jeden, der ihm in die Quere kommt.

Routiniert inszeniert, Stunts und Actionszenen auf hohem Niveau. Leider auch die Gewaltsszenen, die in dieser Härte nicht nötig wären und den Protagonisten unsymphatisch machen. Mir völlig unverständlich wie der Film FSK 16 bekommen hat.

Ein Film für Leute, die keinen Wert auf eine Geschichte legen und denen Romane von Tom Clancy zu liberal sind. 2 von 5 Sternen, weil die Kampfszenen gut gemacht sind.

PS: drüben bei den 5 Filmfreunden schwanken die Kommentare von »absoluter Müll« bis »genialer Film«. Tja.

Vielleicht werde ich auch zu alt für diesen Mainstream-Kram und sollte mich damit abfinden, nur noch in sog. Arthouse-Filme zu gehen. Das Multiplex in meiner Nähe hat sowieso ein paar Nachteile: der Notausgang ist direkt vor der Leinwand. Deshalb sind auch die Notausgangleuchten dort und so hell, dass sie bei Nachtszenen stören. An den Rückenlehnen der Vordersitze ist ein Brett für Getränke etc. angebracht. Und damit man seinen Drink nicht verschüttet, ist da so ein (wie heißt das wohl?) durchsichtiger Schlauch mit kleinen Birnchen eingebaut. Super Idee in einem Kino.

Außerdem habe ich mich noch eines Kapitalverbrechens schuldig gemacht. An der Treppe hing ein »Kein-Eintritt«-Schild, die Schräge für die Rollstuhlfahrer war frei. Hmm. Nachdem die Saaltür offen war und auch keine Servicekräfte im Saal zugange, bin ich einfach rein und hab mich auf meinen reservierten Platz gesetzt. Wozu 20 Minuten vor einer offensichtlich sinnlosen Absperrung herumstehen?

Natürlich hat mich der Herr, der eigentlich die Karten vor Betreten des Saals abreißen soll, dann 15 Minuten später gefragt, ob ich denn das Schild nicht gesehen hätte. Mein Einwand, dass die Rampe ja frei gewesen sei, wurde damit abgebügelt, dass die nur für Rollstuhlfahrer sei. Muß man nicht verstehen.

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