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Apfel? Nein Danke

Meister Köhntopp zieht nach einem halben Jahr Apple-Nutzung Bilanz. Unter dem Titel Werkzeug vs Spielzeug liefert er einige Argumente, warum es kein Mac sein muss.

Da kann ich ja demnächst beruhigt einen »normalen« Schlepptop kaufen gehen.

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Kommentare

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mark am :

Ach komm, das bisschen Macken ist doch ok. Dafür ist es hübsch und was braucht mann mehr als hübsches Spielzeug?

Zudem leuchtet der Apfel so schön auf der Rückseite.
Und ein MacBook mit Debian ist nach wie vor cooler als ein popliges ThinkPad.

Aber Du wolltest ja auch s9y nach anfänglichem Frust wieder einstampfen, da habe ich Hoffnung das Du noch zum Apfel-Jünnger wirst :-)

Tobias am :

Nur mal so als Anmerkung und nicht, weil ich dringend Macs verteidigen will (okay, ich verwende die seit knapp zehn Jahren ohne Probleme; soll doch jeder kaufen, was er will). Anekdotische Evidenz finde ich erstens insgesamt wenig beeindruckend. Bei ihm ging das Ding schnell kaputt, bei anderen nicht. Der Mensch beschwert sich zweitens hauptsächlich über den Service. Damit hat er Recht.

Dann aber zu den Schluss zu ziehen, dass ein Mac nur ein Spielzeug sei, ist doch arg kurz geschlossen. Ich jedenfalls kann mit meinem MacBook produktiv arbeiten.

Just my 2c

Frank am :

Mir fehlt(e) einfach die rechte Maustaste ;-)

Eigentlich sollte der “edle Wettstreit” zwischen MACianern und PC-Nutzern irgendwann einmal langweilig werden aber anscheinend wachsen genügend EDV-Glaubenskrieger nach.

Ich persönlich kann mich noch gut an die harten Zeiten der ersten Windwos-Versionen erinnern und an diverse Neuinstallationen und Feilereien am System. Spätestens am Windwos 2000 und danach bei XP war das vorbei. XP habe ich bisher noch nie neu installieren müssen, das läuft stabil und Vista kann man ja zeitlich überspringen. Die Beta von Windwos 7 wird demnächst testweise installiert, nach allem, was man bisher so hört soll es recht gut sein.

Die Notebook-Frage stellt sich bei mir auch gerade und da ist die Entscheidung ziemlich klar: Es wird ein Dell. Ich habe diese Teilchen vor 3 Jahren bei uns in der Firma eingeführt und kann die Notebooks nur loben. Praktisch keine Probleme oder Garantiefälle – außer bei meinem eigenen. Das leidet aber auch unter Intensivst-Nutzung. Die war wiederum aber ein guter Test für den vielgelobten Dell-Service: Ich kann mich dem Lob nur anschließen. Von einem Tag auf den anderen ein Techniker im Haus, Problem kompetent gelöst – was will man mehr.

Im Moment sähe ich nur eine Alternative, das SONY VGN-AW21VY/Q. Das wäre was für Bildbearbeitung am 18” Schirm. Schlappe 3.500 € sind aber leider in der Kategorie “unbezahlbar”…

Grüße

Frank

Tobias am :

…ich gebe Dir vollkommen Recht, der Wettstreit ist langweilig…aber leider gibt es auf beiden Seiten anscheinend noch genügend Vorurteile und wenig eigene Erfahrungen. Ich musste bei der Arbeit auch jahrelang einen PC benutzen, auf dem natürlich Windows und nicht Linux installiert war, und bin auch mit dem gut klar gekommen (nachdem ich mir eine Umgebung gebastelt hatte, damit ich meine kleinen open source Helferlein auch weiter benutzen konnte).

Übrigens: ich bekomme mit einem Zwei-Finger-Tipp auf mein Trackpad die Funktionen der rechten Maustaste. Wo ist das Problem?;-)

Frank am :

Das Problem ist mangelndes Wissen meinerseits. Einerseits. Und andererseits mangelnde usability auf MAC-Seite, weil man erst dieses Wissen braucht. Bei einer Maus mit zwei Tasten sieht man stattdessen sofort, dass da noch etwas Klickbares ist ;-))))))

Im Ernst: Jeder mit dem System, wie er am besten zurecht kommt. Ich habe über die Jahre alle Jünger-Varianten kennengelernt, von den Hardcore-Betriebssystem-Vertretern über die Konvertiten (wie üblich die Schlimmsten!), bis hin zu den reumütig Zurückgekehrten. Ich sehe das alles sehr gelassen.

Grüße

Frank

Klaus am :

Mich stört bei Apfel einerseits der sehr hohe Preis – ich glaube einfach nicht, dass das Preis-Leistungsverhältnis so umwerfend besser ist als bei einem Standard-PC mit Ubuntu- oder Debian-Linux, andererseits ist mir eine Firma suspekt, die von ihren Nutzern wie von Sektenangehörigen behandelt wird.

Wahrscheinlich hat mich die frühere jahrelange Nutzung von Großrechnern verdorben ;-)

Vielleicht ist es auch ein wenig so wie bei der Klarinette: wer mit deutschem System gelernt hat, kann mit Boehm nix anfangen.

dazu http://www.die-klarinetten.de/deutsch/deutsch-vs-boehm.html

Tobias am :

Mir sind da zu aller erst die Nutzer suspekt, die das tun. Wird ja keiner dazu gezwungen. Und das ein PC keine solche Begeisterung auslöst, kann man irgendwie ja auch verstehen;-)

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