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Schauburg in Karlsruhe

Ein Kino, das mir besonders gut gefällt und das ich erst neulich entdeckt habe ist die »Schauburg« in Karlsruhe.

Kein Multiplex, sondern noch eines von den alten Kinos mit roten Vorhängen und vielen Spiegeln, bei denen man den Balkon zu einem eigenen kleinen Kino umgebaut hat. Und neben dem großen Saal gibt es noch einen Anbau mit einem dritten Saal.

Reizvoll auch das Programm. Neben gängigem Popcorn-Kino viele Filme, die man in den Cineplexen nie zu Gesicht bekommt. Für mich das interessanteste sind die Klassiker, die ab und zu auf dem Programm stehen und im 70mm-Format gezeigt werden.

Gestern habe ich mir »Das dreckige Dutzend« von 1967 angesehen und war von dem Film begeistert. Kannte ich zwar schon aus dem Fernsehen, aber das ist eben nur ein müder Abklatsch. Nur schade, dass die Kopie vermutlich genauso alt und schon fast monochrom bräunlich war. Gerissen ist der Film auch; war aber schnell behoben.

Ich warte schon gespannt auf das 4. Todd-AO 70mm Festival Anfang Oktober, bei dem »Lawrence von Arabien« (!) auf dem Programm stehen soll.

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Kommentare

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Frank am :

Ach ja, die Schauburg!

Ich kenne die weniger als Kino-Palast – ich habe dort nur zwei Filme gesehen: “Step Across The Border” (Frith) und “Jazz on A Summer’s Day”. Und diese beiden Streifen habe ich natürlich nur im Rahmen der legendären Schauburg Jazzfeste gesehen.

Da werde ich eingermaßen nostalgisch – eines der regelmäßigen Highlights waren die Spätkonzerte der Karlsruher Vorzeige-Freejazzer Dinkel, Frisch, Theilmann, Bieler-Wendt. Gute alte Zeit.

Ich weiß gar nicht ob es das Schauburg-Jazzfest in diesem Jahrtausend überhaupt noch gibt.

Grüße

Frank

PS: 18901 – heute kam der Labelcode ;-)

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