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Perlen im Netz: Anke Gröners Filmkritiken

Ich bin ja schon lange ein Fan von Anke Gröners Blog. Vor allem ihre Filmkritiken haben es mir angetan. Die gesammelten Werke gibt es, schön alphabetisch geordnet, im Archiv.

Das schöne für mich daran ist, dass ihre und meine Meinung über einen Film meist übereinstimmen. Wenn sie schreibt, dass ein Film gut ist, renne ich ins Kino.

Nur bei wenigen Filmen gehen unsere Meinungen auseinander, z. B. bei »The Prestige« (Erzähler im Clip: Michael Caine), den ich jetzt auf DVD gesehen habe. Ich fand ihn den beeindruckendsten Film seit langem. (Film von Christopher Nolan über zwei rivalisierende Zauberkünstler zur Jahrhundertwende, erzählt in Rückblenden, mit Michael Caine, Hugh Jackmann, Christian Bale, Scarlett Johannson).

Gute Kritiken habe ich bei HD Schellnack und beim Tour-Blog gelesen. Den Artikel bei Wikipeda sollte man NICHT vor dem Film lesen, weil dort (wie immer?) auch das Ende geschildert wird. Spielverderber.

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Kommentare

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Peter am :

Ja, bei Wikipedia verraten sie immer das Ende. Weil sie eben die ganze Story des Films beschreiben.
Aber guter Tipp, Prestige will ich auch noch sehen.

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