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Die Kamera ist völlig egal

Steffen hat mir einen sehr schönen Link zugeschickt: Warum die Kamera völlig egal ist von Ken Rockwell.

Recht hat er.

Viele beeindruckende Fotos berühmter Fotografen wurden vor Jahrzehnten mit einer vergleichsweise bescheidenen Ausrüstung gemacht. Zum Beispiel von Charles C. Ebbets oder Andreas Feininger.

Nicht die Kamera macht das Bild, sondern der Fotograf. Selbst mit einer Canon Kompaktkamera kann man unglaubliche Bilder machen.

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Kommentare

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Tobias am :

So wahr…auch für Instrumente etc., wie er selbst schreibt.

Aber er schreibt auch, dass das Werkzeug nicht im Weg stehen soll…also macht die Suche nach dem gefühlten besten Mundstück, Saxophon, den S-Bogen in Maßen doch Sinn?? Hmmm. Ich jedenfalls bin froh, seit einiger Zeit ein Mundstück zu haben, dass mir weit weniger im Weg steht als mein altes (das aber wieder ein ganz anderes ist als das, das meine Vorbilder spielen). Weniger Kampf mit dem Mundstück ist schließlich auch wieder mehr Zeit zum Üben.
Just my 2c

Frank am :

Im Prinzip bin ich ja durchaus auch der Meinung, dass es keineswegs eine Frage der Ausrüstung ist, ein großartiges Foto aufzunehmen.

Ganz so trivial ist die Sache dann aber auch nicht. Wenn ich nur an die Konzertfotografie denke, dann ist es eben schon ein Unterschied, ob meine Kamera in der Lage ist, unter schlechten Licht-Bedingungen überhaupt noch ein Bild aufzunehmen. Und mit einem großartigen, lichtstarken Objektiv ist man in der Lage Fotos aufzunehmen, die eben damit erst möglich werden oder qualitativ deutlich besser sind, als wenn sie mit einem “Scherben” aufgenommen wären.

Also: Eine teure Kamera-Ausrüstung macht allein definitiv keine guten Bilder aber ein guter Fotograf wird mit exzellenten Werkzeugen vielleicht doch mehr aus einem Bild herausholen können als mit mäßigem Equipment.

Gruß

Frank

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