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Fazit Umstieg von Ubuntu zu Debian Etch

Debian Logo

Seit dem 10. Mai 2008 verwende ich als Betriebssystem anstelle von Ubuntu »richtiges« Debian Gnu/Linux.

Bekanntermaßen basiert die Ubuntu-Distribution auf Debian. Vor dem Umstieg war ich davon ausgegangen, dass Debian sozusagen Motor, Karosserie und Fahrwerk liefert, Ubuntu dann die Innenausstattung und die Bedienelemente.

Nach dem Umstieg habe ich überrascht festgestellt, dass Ubuntu eher den Heckspoiler und den Fuchsschwanz liefert (für die Jüngeren: das Teil, das beim Manta an der Antenne hängt. Eh? Was ein Manta ist? Ok, ok ...)

Ich bin mit Debian rundum zufrieden. Einfach zu installieren, einfach zu bedienen ... der Unterschied zu Ubuntu ist für mich verschwindend (wobei ich erwähnen muss, dass ich kein Wlan nutze, meine Hardware etwas älter ist und mein Drucker Postscript versteht und per Lpt angeschlossen ist etc.)

Natürlich hat die Stabilität ihren Preis: manche Softwarepakete bei »Etch« sind schon etwas älter. Aber wer braucht schon das neueste? Funktionieren muss das Zeugs. Und dass die ältere Gimp Version 2.2 dabei ist, hat für mich den Vorteil, dass das genau die Version ist, die in meinem alten Gimp-Handbuch von Jürgen Osterberg behandelt wird ;-)

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