Skip to content

Vergleich: Serendipity und WordPress (2)

Fortsetzung von Vergleich: Serendipity und WordPress

Dann mal los mit dem ersten Posting. Die Seite für neue Einträge ist logisch aufgebaut. Erst kommt der Titel, das Datum, rechts daneben der Artikelstatus (Veröffentlichung oder Entwurf), darunter die Kategorie, eine Handvoll Buttons für kursiv, fett, unterstrichen, Zitat, img, Mediendatenbank und URL.

Dann das Texteingabefeld. Darunter Checkboxen zum Zulassen von Kommentaren und Trackbacks, Buttons für Vorschau und Speichern. Danach noch Felder "Erweiterter Eintrag" und "Erweiterte Optionen", deren Sinn sich mir so nicht erschließt.

Sehr übersichtlich, das ganze. Vor allem ist das Datumsfeld nicht wie bei WordPress rechts unten versteckt. Das ist für mich ein Pluspunkt, weil ich oft Artikel sozusagen "im Voraus" schreibe und das Datum entsprechend anpasse.

Was mir in der Grundeinstellung bei s9y gar nicht gefällt, ist die Veröffentlichung von Mailadressen bei Kommentaren. Auch wenn die im Format user[at]domain.name erscheint. Wo man das ändern kann, habe ich nicht auf Anhieb gefunden.

In irgendeinem Forenbeitrag stand dazu etwas. Mal suchen.

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Textile-Formatierung erlaubt
Formular-Optionen