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Vergleich: Serendipity und WordPress

Nachdem Mark die Blog-Software Serendipity oder besser kurz s9y lobend erwähnt hat, wollte ich mir die einmal anschauen.

Die Informationen zur Installation klingen ähnlich wie bei WordPress; allerdings vermisse ich ein wenig die bei WordPress vorhandene ausführliche ins Deutsche übersetzte Dokumentation.

Der Upload ist im Vergleich recht umfangreich: 12,6 MB bei s9y, bei WordPress 4,3 MB. Danach springt man per Webbrowser einfach in das zur Installation gewählte Verzeichnis.

s9y führt löblicherweise als erstes einen Test durch, ob alle Voraussetzungen für die Installation gegeben sind (erforderliche PHP-Version, Datenbank etc.). Nachdem man die angemaulten Verzeichnise zum Schreiben freigegeben hat, klickt man auf die empfohlene "einfache Installation".

Zunächst gibt man die üblichen Informationen zur Datenbank ein. Im Gegensatz zu WordPress, wo das per Editor in einer ini-Datei gemacht werden muss und der Anfänger schnell mal versehntlich ein Zeichen löscht, in einem netten Menue. Dazu noch die Angaben für den Admininstrator, den Blogtitel und die Spracheinstellung.

Das war's dann auch schon. Das Ergebnis steht unter test.u1amo01.de

Die Artikel habe ich aus diesem Blog per RSS importiert. Es gibt auch die Option, aus einem laufenden WordPress-Blog zu importieren, wobei ich da noch am Suchen nach den richtigen Angaben zum Server bin. Grmpf.

Vorläufiges Fazit: Installation und erste Schritte sind für WordPress-Nutzer problemlos. Der Admin-Berich sieht sehr aufgeräumt und übersichtlich aus. Dafür gefällt mir das Default-Theme bei WordPress viel besser. test.u1amo01.de finde ich so ziemlich unansehnlich. Schade eigentlich. Aber da kann man ja Abhilfe schaffen.

Ohne Englischkenntnisse sollte man (vorerst) die Finger von s9y lassen.

Fortsetzung folgt.

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