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Der Handschuh

Neulich beim Sprechunterricht hatte ich angemerkt, dass ich keine Ahnung habe, wie man Gedichte und Balladen vorträgt. Und schon stand Schiller und Conrad Ferdinand Meyer auf dem Plan. Hat mir unerwartet großen Spaß gemacht. Ich hätte nie gedacht, was in diesen Klassikern drin steckt. Ich Ignorant.

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Kommentare

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Hokuspokus am :

Das ist Dir wirklich gut gelungen! Ich fand den Handschuh immer recht sperrig.
Aber erzähl mal mehr vom Sprechunterricht. Warum? Was? Wie? Einzeln oder in der Gruppe? Preis?

Klaus am :

Danke für das Lob :-)

Zum Sprechunterricht.

Warum?
Weil ich mir Ende 2014 sozusagen den Mercedes der Mikrofone geleistet habe (ich war alt und hatte das Geld). Und was nützt gutes Aufnahmewerkzeug, wenn es nichts Gescheites zum Aufnehmen gibt? Also habe ich wegen Unterricht herumgefragt und herumgesucht. Die VHS hatte damals keinen Kurs im Angebot. Schließlich habe ich per Google http://www.sprechzimmer-mannheim.de/ gefunden.

Was?
Zuerst einmal die richtige Aussprache. Also so dialektfrei wie möglich. Bühnensprache. Als Pfälzer kämpft man ja damit, dass k wie g und p wie b klingt. Dazu nach und nach die Regeln zum ig (“Könich”, “berücksichticht”), zum vokalisierten r (“Vata”, “Mutta”) und was es alles an Merkwürdigkeiten zu beachten gilt :-)

Nach Monaten ging es an Kurzgeschichten. Kafka, Tucholsky, Kästner. Oder an Texte, die ich mitgebracht habe. Bei Texten dann die Fragen: Wer erzählt wem? Wie sieht die beschriebene Szene räumlich aus? In welcher Stimmung sind die Personen? Da habe ich noch viel, hmm, Optimierungspotential. Auch mit Atempausen, Rhythmus etc. pp. Meistens bin ich zu hastig und zu oft am Schnappatmen.

Wie?
Eine Stunde Einzelunterricht etwa alle 14 Tage nach Vereinbarung. Nicht während der Schulferien.

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