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Projekt Ara

Bisher bin ich vom Smart-Phone-Virus verschont geblieben. Wenn ich manchmal ein Mobiltelefon mitnehme, dann ist das so ein verächtlich »Brikett« genanntes Modell.

Die Idee hinter Fairphone fand ich interessant, allerdings war mir das Ergebnis zu teuer und anscheinend war das Gerät bzw. die Software nicht das Gelbe vom Ei.

Jetzt bin ich über Infos zum Projekt Ara gestolpert (früher Phonebloks). Statt eines Geräts, bei dem nicht einmal der Akku wechselbar ist, hat man ein aus wechselbaren Modulen bestehendes Gerät entworfen. Sieht aus wie Lego. Eine Grundplatte und viele Module zur Auswahl. Große Akkus, kleine Akkus, verschiedene Kameras ...

Mittlerweile stecken Motorola und Google da mit drin. Und Sennheiser will sich um die Mikrofonentwicklung kümmern! Ich bin gespannt.

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