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#webtypobuch von Gerrit van Aaken

Cover #webtypobuch
#webtypobuch
Wer sich mit Webdesign beschäftigt, landet früher oder später auf Gerrit van Aakens Weblog praegnanz. Bekannt sind seine Mini-Porträts von freien Schriften. Veteranen der Piratenpartei erinnern sich vielleicht daran, dass Gerrit das Programm der Piratenpartei zur Bundestagswahl 2009 gestalterisch überarbeitet hatte. Als Nicht-Mitglied. Einfach so, weil ihm die Ur-Version zu hässlich war.

Sein über die Jahre gesammeltes Wissen hat Gerrit jetzt in ein Buch gepackt. Behandelt werden Themen wie Lesen am Bildschirm, Schriftwahl, Zeichengröße und Zeilenabstand, korrekte Nutzung von Sonderzeichen, websichere Schriften und Webfonts.

Das »#webtypobuch« steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA 3.0 DE. Dementsprechend kann man die HTML-Version kostenlos lesen. Wer Gerrits Arbeit honorieren möchte, kann das Werk in verschiedenen E-Book-Formaten (z. B. EPUB, MOBI, PDF) kaufen. Natürlich ohne DRM (Digitale Rechteverwaltung). Für Fans von Totholz kann man sich ein »richtiges« Buch bei 1buch.de bestellen, das im Vergleich zum E-Book allerdings teuer ist.

Gerrit van Aaken, »#webtypobuch« 146 Seiten, HTML-Version kostenlos, E-Book 9,98 Euro, gedruckt 32,42 Euro.

Dieser Artikel ist auch bei der Flaschenpost erschienen.

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Kommentare

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chw am :

Das ist ein wirklich tolles Buch. Aber je tiefer man in die Webtypografie einsteigt, desto bizarrer wird es.

Momentan frickle ich ein bisschen mit Typekit herum (ja, igitt, Javascript), und das funktioniert bisher bei Safari super, bei Chrome auf dem Tablet auch, auf dem Rechner aber nicht, von Firefox sprechen wir lieber gar nicht … es ist ein Elend.

Brauche ich womöglich noch Googlefonts als erste Fallback-Lösung noch vor den Default-Schriftarten? Hach, Papierbedrucken ist einfach besser – wenn man erst mal alle Fallstricke der PDF-Erstellung umgangen hat :-)

chw am :

Wobei die Problematik, so viel habe ich mittlerweile herausgefunden, nicht nur mit NoScript zu tun hat (das hab ich bei irgendwelchen Ungereimtheiten ja immer als Hauptverdächtigen) – nein, auch Ghostery kann mir je nach Einstellung in die Typografie reinfunken. Mann, ist das ein Nerv.

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