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Systemwechsel 1: Start und Ziel

Ubuntu Unity Ich habe mir lange Mühe gegeben, die vielgeschmähte Unity-Oberfläche von Ubuntu-Linux gut zu finden. Hat nicht geklappt. Zwischendurch habe ich versucht, die reine Lehre, äh, Debian zu installieren. War mir zu umständlich.

Linux Mint Debian Mate Anscheinend gibt es eine Lösung: Linux Mint Debian Edition (LMDE). Basiert auf Debian Testing, ist aber einfacher zu bedienen. Sagt man. Als Desktopenvironment muss man weder das vielgeschmähte Unity noch das immer bombastischer werdenende Gnome verwenden (mit KDE bin ich nie warm geworden). Es gibt Mate. Hm.

Also die DVD heruntergeladen und auf dem Schlepptop ausprobiert. Die Live-Version funktioniert. Surfstick wird erkannt, alle Sondertasten funktioniern, Touchpad geht, nach einer kleinen Bastelei geht auch Klicken auf dem Touchpad. Die Optik des Mate-Desktops ist spartanisch. Gut so. Also wechseln.

Erläuterung: Ubuntu basiert auf Debian. Linux Mint basiert auf Ubuntu. Linux Mint Debian basiert auf Debian. Klar, ne?

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Kommentare

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Andreas am :

Vor allen Dingen ist das Mint recht genügsam. Läuft auch auf meinem T23 noch zufriedenstellend.

chw am :

Same here. Die Ubuntu-Aktualisierung der 10er LTS-Version auf die 12er neulich hätte ich auch dann wieder rückgängig gemacht, wenn ich in vertretbarer Zeit alle Netzwerkkomponenten zum Laufen gebracht hätte – allein schon wegen der schieren Hässlichkeit dieses Kindergarteninterfaces.

Mit Mint hab ich auch schon mal rumgespielt, und höchstwahrscheinlich wird das mein nächstes Standardsystem. (Aber als erstes kommt dann das Standard-Hintergrundbild weg. Hat da jemand Minderwertigkeitskomplexe?)

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