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Audio in Webseite einbinden

Kein Hexenwerk.

Man speichert seine Audio-Datei im mp3-Format. Das wird von den meisten Geräten abgespielt. Wenn man zusätzlich eine Version im ogg-Format anfertigt, hat man auch z. B. die Linux-Nutzer ohne mp3-Unterstützung versorgt.

Anschließend die Dateien auf den Server hochladen. Hier im Blog habe ich dafür ein Verzeichnis audio eingerichtet.

Um die Datei direkt online abzuspielen, fügt man den folgenden Code ein:

<audio id="audio_with_controls" controls preload="none">
<source src="/blog/uploads/audio/schiller_der-handschuh_v2.mp3" type="audio/mp3" />
<source src="/blog/uploads/audio/schiller_der-handschuh_v2.ogg" type="audio/ogg" />
Ihr Browser kann dieses Tondokument nicht wiedergeben.
Sie können es unter <a href="/blog/uploads/audio/schiller_der-handschuh_v2.mp3">/blog/uploads/audio/schiller_der-handschuh_v2.mp3</a> abrufen.
</audio>

Damit wird zuerst versucht, die mp3-Datei abzuspielen, falls das nicht klappt, die ogg-Datei. Für Seitenbesucher mit antiken Webbrowsern ist der Teil ab »Ihr Browser kann dieses Tondokument nicht wiedergeben ...« eingefügt. Standardmäßig würde beim Seitenaufruf angefangen, die Audio-Datei herunterzuladen. Um damit erst beim Druck auf den Play-Button zu beginnen, verwende ich immer die Option »preload="none"«

Damit man die Audio-Datei bequem herunterladen kann, füge ich meistens noch den folgenden Code ein:

Herunterladen als <a href="http://u1amo01.de/blog/uploads/audio/schiller_der-handschuh_v2.mp3">mp3-Datei</a> oder im <a href="http://u1amo01.de/blog/uploads/audio/schiller_der-handschuh_v2.ogg">ogg-Format</a>.

Und hier das Ergebnis:


Herunterladen als mp3-Datei oder im ogg-Format.


Weil man sich sowas nicht merken will, habe ich mir einen Musterblogbeitrag angelegt, den ich immer wieder kopiere. Immer wieder lustig, wenn ich vergesse die Dateinamen entsprechend anzupassen :-)

Quelle und alle möglichen Optionen: SelfHTML.org

März ist der neue Oktober

Jazz an Neujahr, Saalbau Neustadt an der Weinstraße Foto © schindelbeck.org

Das ist ein Insiderscherz der Blue note BIG BAND. Üblicherweise steht erst im Oktober fest, wer bei »Jazz an Neujahr« die Arrangements liefert und dirigiert und wie vielleicht das Motto des Abends lauten könnte.

Dieses Jahr ist alles anders. Wir hatten bereits zwischen Weihnachten und Neujahr über mögliche Programmschwerpunkte diskutiert (Swing, Latin, Pop?). Und nach langen Debatten und einem Abstimmungsmarathon haben wir uns für Swing der 30er und 40er Jahre entschieden.

Ja, wirklich. Statt progressivem Zeug aus deutschen Landen die Mutter aller Bigbandstilrichtungen: Glenn Miller, Tommy Dorsey, Benny Goodman. Sogar der Gastdirigent/Arrangeur steht bereits fest. Ehe ich den Namen verrate, will ich mich aber noch einmal vergewissern, dass das wirklich fix ist. Weil wir ja noch nicht Oktober haben.

Clue Writing: Angriff auf den Block

Logo Clue Cast Eine Geschichte von Sarah, die ich für den Clue Cast gelesen habe. Bruce Willis tritt E. T. zu Weihnachten in den Arsch. Wenigstens an einer Stelle habe ich mich bemüht, so gut wie möglich den Klang von Ronald Nitschke als Tommy Lee Jones zu treffen. Naja. Die Outtakes sind jedenfalls lustig.

Zum Clue Cast »Angriff auf den Block«