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Heinrich, mir graut vor dir

Neues aus der Rubrik Google Fotos, der unheimliche Service. Wie beschrieben synchronisiert sich mein Mobiltelefon mit Google Fotos, sobald es eine WLAN-Verbindung hat. Und ab und zu passieren automagische Dinge, wie etwa die wundersame Bildbearbeitung meines Wasserturmfotos.

Jetzt bastelt das Ding auch noch Panoramafotos. Wenn nicht der leichte Versatz beim Laternenpfosten in der Mitte zu sehen wäre, würde ich ja glauben, dass irgendwo bei Google Heerscharen von Mitarbeitern sitzen und das manuell zusammenfrickeln.

Foto 1

Foto 2

Panoramafoto

Minenräumdienst Sektor 145

Cover

Die Frau will unbedingt den Schmachtfilm sehen? Kein Problem: die ideale Zeit zum Hörspielhören! Zum Beispiel das brandneue Werk Frank Hammerschmidts »Minenräumdienst Sektor 145«.

War so frei, das Anfangs-Jingle hier als Appetithappen einzustellen. Immer eine Freude, Werner Wilkening zu hören.

Jingle herunterladen als mp3-Datei oder im ogg-Format.

Das komplette Werk gibts zum kostenlosen Download bei Hoerspielprojekt.de

Upgrade Betriebssystem

Seit Dezember hatte ich sporadische Probleme mit meiner Linux-Kiste. Irgendwas rund um die Bildschirmanzeige lief nicht rund. Weil es meistens nur nach längerem Betrieb auftrat und mein Rechner ziemlich kompakt gebaut ist, vermutete ich eventuell auch ein thermisches Problem.

Logo Ich traue mich ja eigentlich nicht, es zu beschreien: seit ich letztes Wochenende das Betriebssystem von Debian »Wheezy« (old stable) auf Debian »Jessie« (stable) aktualisiert habe, ist das Problem nicht mehr aufgetreten. Das Upgrade lief eigentlich gut. Mal abgesehen von dem Beinaheherzinfarkt, als der X-Server nach der Installation überhaupt nicht mehr wollte. Hat sich Scott sei Dank durch das altbewährte »Have you tried turning it off and on again?« beheben lassen.

Nachtrag 5. April 2016: ... und da war das Problem heute wieder. GRMPF.

Smartphonenutzung

Seit Dezember habe ich ein Smartphone. Wie so oft bei neuem technischen Spielzeug fällt die Nutzung ganz anders aus als erwartet. Ja, ich lese zum Zeitvertreib in der Bahn Twitter und Blogfeeds. Hauptsächlich aber höre ich damit Hörspiele und Hörbücher von Audible.

Logo Audible Natürlich habe ich immer noch meinen FiiO X1 in Gebrauch. Allerdings ist es ohne Windows-PC schwierig, damit Audible-Produktionen zu hören. Das geht mit dem Smartphone und der Audible-App wunderbar. Ja, ich weiß dass Audible in manchen Kreisen sehr unbeliebt ist. Aber sie haben einige tolle Produktionen, die es exklusiv nur dort gibt.

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Zum Beispiel Ivar Leon Mengers 11-Stunden-Hörspiel »Monster 1983«. Mit David Nathan als Kleinstadt-Sheriff, Ekkehardt Belle als kauzigem Deputy, Luise Helm als Polizistin, Norbert Langer als schmierigem Bürgermeister, Udo Schenk als Agent der Regierung, Till Hagen und vielen anderen großartigen Sprechern. Ich freue mich ganz närrisch auf die geplante 2. Staffel.

Oder den Siebenstundenmarathon »Amokspiel« von Sebastian Fitzek mit Vera Teltz, Timmo Niesner, Uve Teschner, Simon Jäger, Detlev Bierstedt und andern unter Regie von Johanna Steiner. Aber obacht: wenn man damit anfängt, sollte man am besten 7 Stunden freie Zeit haben. Abschalten ist sehr, sehr schwierig!

Aussprachehilfen

Für deutsche Texte gibt es das handliche Werk »Deutsches Aussprachewörterbuch« von Eva-Maria Krech, Eberhard Stock, Ursula Hirschfeld, Lutz-Christian Anders, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Für fremdsprachige Namen und Orte gibt es Forvo.com, wobei das mit Vorsicht zu genießen ist. Lucia zum Beispiel gibt es gesprochen von einem Italiener, einem Argentinier und einem Briten.

Dem Hörensagen nach muss der öffentlich-rechtliche Rundfunk eine großartige Aussprachedatenbank haben. Da kommt man aber nur als Mitarbeiter dran. Tscha.

Hörtipp: Zukunftschroniken - Minenräumdienst Sektor 145

Die Zukunfts-Chroniken. Bisher wurden sie noch nicht niedergeschrieben, aber wir alle nähren diese Zeilen. Heute, hier und an anderen Orten. Die Zukunft kann beginnen ...

Doug Diaz, ein desillusionierter Mann, verschlägt es auf den Mond Targos III. Eine Anstellung beim Minenräumdienst hilft ihm seinen Alltag zu meistern. Zusammen mit seinen Kollegen kommt er einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur, das lange verborgen war.

Cover

Während »Der Hippokratische Eid« auf seinen Schnitt wartet, ist eine andere Folge aus der Frank-Hammerschmidt-Produktion fertig: »Die Zukunftschroniken: Minenräumdienst Sektor 145« hat am 25. März Premiere (20 Uhr, http://laut.fm/hoerspiel) und steht anschließend zum kostenlosen Download auf hoerspielprojekt.de bereit.

Die Rollen und ihre Sprecher: