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Leseempfehlung: Responsive Webdesign

Lange Zeit habe ich mich nicht um Entwicklungen im Webdesign gekümmert. Im Februar 2012 hatte ich Ethan Marcottes Büchlein »Responsive Webdesign« durchgearbeitet. Und das Blog und meine Website u1amo01.de ein bisschen angepasst.

Buchcover Über eine Besprechung bei praegnanz.de bin ich auf das Buch »Responsive Webdesign« von Christoph Zillgens aufmerksam geworden. Gleich bestellt und angefangen zu lesen.

Genau das richtige für mich: auf knappen 50 Seiten wird kurz und klar erläutert, wie man eine bestehende Website entsprechend anpasst. Auf den restlichen 300 Seiten die Feinheiten. Sehr schön. Gut angelegtes Geld.

Musik? Wie ist der ROI?

Trotz Fußballländerspiel war der Saal voll beim Doppelkonzert der Uni Bigband Landau und der Blue note Big Band. Ein tolles Konzert. Die seit 12 Jahren bestehende Uni Bigband wurde mit Standing Ovations verabschiedet.

Der Musikbereich der Uni Landau wird geschlossen. Die beiden Bands spielten als letztes Stück gemeinsam den Choral »Näher mein Gott zu Dir«. In einem Land, in dem das Dschungelcamp für den Grimme-Preis nominiert wird, braucht man keine Musiklehrer.

The last session

Plakat

Die Universität Koblenz-Landau schließt ihre Musikabteilung in Landau. Künftig gibt es die nur noch in Koblenz.

Grund genug für ein letztes Doppelkonzert der Blue note Big Band mit der Uni Bigband Landau, die aufgelöst wird. Zumal beide Bands von Bernd Gaudera geleitet werden.

Mittwoch, 6. Februar 2013, 20 Uhr, Audimax Universität Landau

Audio

Bisher hatte ich einen Disc-Man dabei. So einen tragbaren CD-Player, den niemand mehr benutzt. Für mich die perfekte Lösung, weil ich CDs kaufe.

Bei der Beschäftigung mit Fabians Seite mokita.de bin ich über seine Aufnahme von Cory Doctorows Buch »Little Brother« gestolpert (gibts als PDF in einer Übersetzung von Christian).

Audio im Netz? Podcasts? Bandbreitenverschwendung!

Obwohl ... interessiert hatte es mich schon. Wie das wohl klingt? Und wie es gesprochen ist? »Little Brother« habe nicht gelesen. Hm. Wenn man den ganzen Tag auf Bildschirme starrt, ist Hören sicher besser als Lesen in der Freizeit, oder?

Mit diesen Ausreden bewaffnet in den Märchenmarkt gezogen und einen mp3-player gekauft. Mit Bedienelementen, die ohne Lesebrille nutzbar sind. Und ohne Obst-Logo.

Weil ich schon mal dabei war, habe ich ein paar Artikel zum Thema Podcasting gelesen. Mich über Equipment informiert. Audacity hatte ich sowieso auf dem Rechner, Headset vorhanden (braucht man bei den Piraten für Mumble), Fabians Buch lag noch in Griffweite - et voilà: die ersten 2 Seiten des »Erdbebens«. Völlig unprofessionell in einem Zug gelesen, ohne Nachbearbeitung, ohne Schnitte, zweiter Take.

Gar nicht so einfach: wie bringe ich das ins Blog? Das Serendipity-Plugin ist ... selbsterklärend. Ich habs nicht verstanden. Also bei anderen Webseiten geguckt und herumprobiert. Schließlich das Büchlein HTML 5 For Web Designers von Jeremy Keith herausgesucht. Damit scheint es geklappt zu haben. Handgeschriebener HTML-Code. Umständlich, aber ich hoffe, dass es funktioniert.

PS: mittlerweile habe ich die ursprüngliche Aufnahme durch eine (wie ich hoffe) bessere ersetzt. Mit einem vernünftigen Mikrofon gemacht. Die Aussprache ... nun ja, ich arbeite dran.

»Das Leben ist ein Erdbeben und ich stehe neben dem Türrahmen«
von Fabian Neidhardt, CC BY-NC-SA, »Vorspiel« (Leseprobe)

Mal sehen, ob bzw. wie das weitergeht. Als Musiker hat man ja sowieso Mikrophonstativ und Kabel. Mein Sure SM57 und das AKG-Clipmikro sind gut fürs Saxophon, für Sprache aber gar nicht geeignet. Vielleicht kann ich mir ein AKG C1000 S leihen. Schaun’wer mal.

PS: sehe gerade, dass es zumindest in meinem Feedreader keinen Hinweis auf die Audio-Datei gibt. Dann eben altmodisch per URL: mp3-Datei herunterladen