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Happy Birthday Richard Rogers

Richard Charles Rodgers wurde am 28. Juni 1902 geboren. Er schrieb unzählige Hits, die zu Evergreens und zu Jazz-Standards geworden sind: »My funny Valentine«, »The Lady is a Tramp«, »My favorite things«, »It might as well be spring«, »Oh what a beautiful morning«.

Insgesamt komponierte er mehr als 900 Titel! Die bekanntesten entstanden in Zusammenarbeit mit den Textern Lorenz Hart und Oscar Hammerstein. Er starb am 31. Dezember 1979.

Vielen, vielen Dank, Mr. Rodgers!

Entlinkungsaktion

Der Entwurf des Leistungsschutzrechts ist in allen Blogs. Die lesenswertesten Beiträge: Digital kastriert in Udo Vetters Lawblog, Thomas Stadlers Kurzanalyse des Gesetzesentwurfs zum Leistungsschutzrecht bei Internet-Law und Mario Sixtus’ offener Brief Verlegerforderung Leistungsschutzrecht: Ja habt ihr denn überhaupt keinen Stolz?

Thomas Knüwers Beitrag Der Wahnsinn Leistungsschutzrecht – und warum ich nicht mehr auf Verlage verlinke hat mich dazu gebracht, mit dem groben Rechen durch mein Blog zu gehen und alles Unkraut äh alle Links auf Zeitungen, Onlineredaktionen, Verlage etc. zu entfernen.

Es gibt so viele gute Blogeinträge, die man statt dessen verlinken kann …

Buchtipp: Ready Player One

Habe in der Leihbücherei den Neuzugang »Ready Player One« von Ernest Cline erwischt. Nach zwei Tagen habe ich die Hälfte der 510 Seiten verschlungen und bin begeistert.

Als Pendlerlektüre ist das Buch nur bedingt tauglich: man muss höllisch aufpassen, dass man beim Lesen seine Haltestelle nicht verpasst!

Auf der Phantastik-Couch gibt es eine Buchbesprechung, ein Blog über den Autor findet man unter http://www.readyplayerone.com/, das Blog des Autors unter Ernie's Blog, kaufen kann man das Buch zum Beispiel bei jpc.de.

Ins Netz gegangen

Molch Bei der Teichreinigung im Kescher gefunden: ein Molch (?), vielleicht 3 Zentimeter lang. Der Kleine wurde natürlich sofort wieder ins Wasser gesetzt.

Schwing

Nach dem Orchesterwettbewerb geht es bei der besten Band von fast allen gleich weiter mit den Vorbereitungen für das nächste Projekt.

Einige der bekanntesten Frank-Sinatra-Titel studieren wir im Originalarrangement ein, um sie zusammen mit Spitz und Stumpf aufzuführen. Das sind zwei Mundartkabarettisten, die in ihrem neuen Programm entdecken, dass sie weitläufig mit Ella Fitzgerald und Frank Sinatra verwandt sind. Und dass ihnen deshalb der Schwing (für Nichtpfälzer: Swing) im Blut liegen müsse. Und schon singen sie die Klassiker mit pfälzischen Texten, begleitet von der Blue note Big Band.

Die Sinatra-Stücke sind nicht sonderlich schwer. Aber Ellington – boah, das ist eine Herausforderung. Um diese Arrangements richtig zum Klingen zu bringen müsste man die Mannschaft des Dukes exhumieren ...