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Buch!

Bei meiner Bestellung bei A Book Apart dachte ich: hey, für 5 Euro Aufpreis gibt es die E-Book-Ausgabe dazu. Und während die Druckausgabe Wochen utnerwegs sein wird, kann ich die elektronische Version gleich nach Zahlung herunterladen. Und auch gleich in diversen Formaten! PDF, ePub und mobi.

Begeistert heruntergeladen, angefangen als PDF am Laptop zu lesen – und beschlossen, auf das Buch zu warten. Dort kann ich auch mit dem Bleistift Vermerke eintragen und Lesezeichen hineinpappen.


Heute hat mir ein Kollege stolz seinen Kindle präsentiert. Der Text ist erstaunlich gut lesbar. Allerdings wirkt das Display auf mich ein wenig wie ein Ausschnitt aus einer Buchseite. Die Wirkung verstärkt sich bei Zeitungslektüre. Und wenn es duster ist, braucht man eine Leselampe?! Hmm. Und die Optik? Da hat das iPad einen wesentlich stärkeren Habenwill-Faktor. Dafür ist das unpraktisch groß, hat kaum Schnittstellen und ist unbezahlbar. Hmpf.

Auf Reisen hat der Kollege mittlerweile eine eigene »Elektroniktasche« dabei: Notebook, Kabel, Ladegerät, Ladegerät fürs Mobiltelefon, Adapter, Kindle ...


Nach der Arbeit bin ich – wie seit Jahrzehnten – zur Leihbücherei losgezogen und glücklich mit einem Bücherberg zurückgekommen. Kein Strom, keine Adapter, keine Kompatiblitätsproblem.


Einen sehr schönen Dialog hat Torsten im »Notizblog« verfasst: In der Bibliothek 2015.

Lesestoff für Webdesigner

Vor einigen Jahren habe ich unsere Bandwebsite http://www.buenotebigband.de/ komplett überarbeitet. Danach habe ich hauptsächlich an der Verbesserung der Navigation gearbeitet. Seit 2008 wurden nur noch Kleinigkeiten geändert, wie z. B. die letztes Jahr eingebaute Timeline.

Mittlerweile hat sich die Webwelt weitergedreht. Früher war es ausreichend, beim Design an einige wenige Bildschirmgrößen bzw. Auflösungen zu denken. Heutzutage gibt es mehr Ausgabegeräte und Formate, als man sich merken kann: PCs, Notebooks, iPads, Smartphones und so weiter.

Also höchste Zeit, auch als Hobbywebmaster den Hintern hochzukriegen. Und sich mit aktuellen Techniken beschäftigen. Eine gute Übersicht an Lesestoff dazu bietet Matthias unter Responsive Ressourcen 2011.

Wer lieber Papier in die Hand nimmt: da kann ich die kurz und bündig verfassten Hefte von »A Book Apart« empfehlen.

PS: die Blue-note-Seite im Wandel der Zeit kann man sich in der Artikelkomplettansicht anschauen.

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