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Anmeldung als Gast bei Ubuntu deaktivieren

ACHTUNG: Dieser Beitrag ist von 2011. Mittlerweile benutze ich Linux Mint statt Ubuntu und habe keine Ahnung, ob die Anleitung immer noch funktioniert.


Nach dem Update auf Ubuntu 11.10 taucht im Anmeldebildschirm plötzlich ein Gast-Zugang auf. Der hat anscheinend nur sehr begrenzte Rechte. Weil ich paranoid bin, wollte ich den trotzdem da raus haben.

Eine Lösung dazu habe ich bei Free Trader Beowulf gefunden:

Eine shell öffnen, mit z. B. dem fast überall installierten Editor Nano
sudo nano /etc/lightdm/lightdm.conf

die folgende Zeile im Abschnitt [SeatDefaults] einfügen:
allow-guest=false

Jetzt brauche ich bloß noch eine Lösung, um die Benutzernamen aus dem Menü verschwinden zu lassen.

metropol jazz

Metropol Jazz Jazzmusikern im Netz ist er längst ein Begriff: Frank Schindelbeck mit seinen Jazzpages. Und seinen anderen Webseiten wie Jazzblog, schindelbeck.org, Jazzfotografie und so weiter. Nicht zu vergessen seine jeden Montag live moderierte Radiosendung »Jazzology« und sein Plattenlabel fixcel records.

Seit Oktober ist ein neues Projekt dazugekommen: metropol jazz, das Jazzportal (nicht nur) für die Rhein-Neckar-Region. Mit Veranstaltungskalender, Musikerporträts, Vorstellung von Clubs und Veranstaltern und vielen Konzertfotos.

Gegen Gebühr kann man aktiver Teilnehmer werden:

»Grundeinträge auf metropoljazz.de sind kostenlos. In metropoljazz.de steckt aber für alle Musiker, Veranstalter und sonstigen Aktiven der Jazzszene ein erheblich größeres Potential.

Eine Publikation aller News und Termine, eine garantierte Berücksichtigung im Internetradio von laut.fm/jazzpages-fm, sehr günstige Möglichkeiten zur Bannerwerbung, vor allem eine umfassende redaktionelle Betreuung und weitere Vorteile. Das alles zu sehr moderaten Konditionen.

Es gibt umfangreiche Informationen für Musiker, Veranstalter und "Jazzpartner" - einfach per mail direkt bei Frank Schindelbeck anfordern, über post [ät] metropoljazz.de«

Saxophonistenkrankheit (2)

– Fortsetzung von Saxophonistenkrankheit

Die Ankündigung der Firma Drake, demnächst eine Kopie des Mundstücks von Dexter Gordon auf den Markt zu bringen, hat mich beschäftigt. Dabei sind durch Internetrecherchen die folgenden Ergebnisse zusammengekommen, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Bitte behaltet beim Lesen des folgenden Texts im Kopf, das vieles nur Spekulation ist! Außerdem ist der Text nur für Saxophonisten geeignet.

Und ganz wichtig: Der Sound entsteht im Kopf! Instrument und Mundstück sind nur Werkzeuge, die helfen, die Klangvorstellung zu verwirklichen! Denkt an Charlie Parker: der hat auf jedem Foto ein anderes Mundstück und Instrument und klingt trotzdem fast immer gleich.

"Saxophonistenkrankheit (2)" vollständig lesen

Jazz an Neujahr 2012 mit Christian Elsässer

Blue note BIG BAND Alle Jahre wieder: der Herbst beginnt und damit auch die Vorbereitungen der Blue note Big Band auf Jazz an Neujahr.

Bei unserem Konzert 2012 wird die Musik von Christian Elsässer im Mittelpunkt stehen. Der 1983 geborene Pianist und Komponist hat Kompositionswettbewerbe beim HR und NDR gewonnen. Er war mit den Bands von Pee Wee Ellis, Fred Wesley, Klaus Doldinger, Bobby Shew und Don Menza unterwegs. Außerdem komponiert er für Film und Fernsehen.

Saxophonistenkrankheit

Kaum ein Saxophonist, der nicht daran leidet. Die Suche nach dem heiligen Gral perfekten Mundstück.

Als Anfänger habe ich mich lange mit einem »Ed Sperber« herumgequält und bin schier verzweifelt. Ein Freund empfahl mir dann ein »Otto Link 7*«, das ich bis heute spiele. bis Winter 2011 spielte. Seitdem habe ich ein 5* Bob Dukoff »Hollywood« (Siehe dazu Saxophonistenkrankheit (3)).

Zwischendurch kam die »Mundstückeritis« immer wieder zum Ausbruch und so sammelte sich im Lauf der Jahre eine Schublade voller Mundstücke an. Da gab es immer eins, auf dem dies oder jenes besser ging. Aber nach einiger Zeit hat mir etwas gefehlt und ich bin reuig zum Link zurück gekehrt.

Bei der Bigbandprobe gestern erzählten die Kollegen von der Firma Drake, die Mundstücke von Größen wie Charlie Parker oder Getz kopieren. Und wir haben laut darüber gelacht, dass beim neuen Modell »Stan Getz« sogar die Zahnspuren des Meisters eingearbeitet wurden.

Ist ja schließlich auch Quatsch zu erwarten, dass man mit dem gleichen Mundstück, Blatt, Blattschraube und Saxophon so wie ein anderer klingen würde. Mindestens 80 Prozent des Sounds entstehen beim Saxophon durch den Spieler: Tonvorstellung, Anblastechnik, Zahnstellung und so weiter. Durch Üben erreicht man mehr als durch neue Hardware. Und wer will schon so klingen wie Getz?

Anzeige Drake Mundstücke

Heute kam ich auf die dumme Idee, mir Bilder dieser Kuriosität anzuschauen. Und Himmel-noch-eins, sie planen ein Dexter-Gordon-Mundstück!

Im Handel scheint es das noch nicht zu geben. Bei Thomann ist es bisher nur das Modell Getz erhältlich. Hmm. Ob ich mir das Gordon-Mundstück zur Ansicht bestelle? In meiner Schublade ist ja noch Platz ...

Einen ausführlichen englischen Artikel zum Getz-Mundstück findet man bei Neff Music: Stan Getz Legend Series Tenor Saxophone Mouthpiece

PS: Wozu gibt es das Internet. Mail geschrieben und innerhalb weniger Stunden die Antwort von Aaron Drake persönlich erhalten:

»The Dexter model will be coming out mid December.«

Dann weiß ich ja schon, was ich mir vom Weihnachtsmann wünsche ;-)

Wie es weiterging: Saxophonistenkrankheit (2)

Hello World!

Während alle Welt den Tod des Erfinders des Telefons als Spielzeug betrauert, ist fast unbemerkt Dennis Ritchie bereits am 8. Oktober 2011 gestorben.

Dennis Ritchie war maßgeblich an der Entwicklung des Betriebssystem UNIX beteiligt und hat zusammen mit Ken Thompson und Brian Kernighan die Programmiersprache C entwickelt.

Danke, Mr. Ritchie.

PS: das von Apple verwendete Mac OS X basiert auf UNIX.