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Neues Spielzeug

Foto vom Spielzeug

Und weil ich gerade beim Bestellen war, habe ich mir als Ersatz für meine altgediente Tasche »Lowe Elite II« aus den 80ern von Think Tank die Retrospective 10 geleistet. Während man bei der Lowe aus tausend Metern Entfernung erkennt, dass es eine Fototasche ist, übersieht man die Retrospective fast.

Ken Rockwell schreibt, man würde sie allenfalls für eine Windeltasche halten. Keine Ahnung, ob er damit recht hat. Auf jeden Fall stimme ich mit ihm überein, dass die Tasche erstaunlich schwer ist.

Passt ja zum Objektiv (35mm Brennweite, 530 Gramm - schwerer als das 1.8/85mm von Nikon!)

Nachtrag: ich weiß, das Foto oben ist miserabel. Hab das Teil ausgepackt, schnell ein Bild gemacht und dann natürlich auf die Kamera geschraubt und nix wie raus zum Ausprobieren ;-)

Die letzte Shuttle-Mission

Ich erinnere mich gut an das erste Mal, dass ich ein Space Shuttle gesehen habe: im Trailer für »James Bond – Moonraker«. Die Szene, in der das Shuttle huckepack auf einem Passagierjet transportiert wird.

Bis die Bösen die Triebwerke zünden und das Teil klauen. Was waren wir als Schüler von diesem Ding beeindruckt. Und ich muss gestehen, dass ich »Moonraker« immer noch für den besten der Bond-Filme halte.

Foto Foto: NASA/GRIN

Die »Atlantis« ist heute zum letzten Mal gelandet.

I hear a Rhapsody

Logo Die erste Probe nach der Sommerpause mit der Blue note Big Band war ... ungewöhnlich. Nicht wegen des spärlichen Probenbesuchs. Wegen des Programms: »Rhapsody in Blue« von George Gershwin. Für Bigband druckfrisch arrangiert von unserem Bandleader. Gar nicht so einfach, wenn man ohne Swingfeeling spielen muss (und auch noch auf diesen hölzernen schwarzen Dingern). Ohne Dirigent ist das Stück eine Herausforderung.

Ehe jetzt alle gespannt sind, wie unser Pianist das Stück bewältigt – den Solopart spielt Lars Keitel. Das Ergebnis kann man sich Open Air am 28.08.2011 bei der Christian-Wirth-Schule am Schloßplatz 1 in 61250 Usingen anhören im Rahmen des Allegro-Festivals.

DHL - Packstationen

Liebe DHL,

ich bin ein hochzufriedener Kunde. Alle Päckchen, die ich bestelle, werden stets schnell transportiert und bei meinen Nachbarn abgeliefert.

Dank Online-Sendungsverfolgung weiß ich WANN geliefert wurde. Nur schade, dass die Zustellerin es nie schafft, die übliche Infokarte einzuwerfen, WO sie das Paket abgegeben hat. Alle fünf oder sechs Nachbarn zu erwischen und nachzufragen kann lästig sein.

Deshalb habe ich überlegt, eine dieser tollen Packstationen auszuprobieren, die vor der Firma in LU stehen. Aber wie? An den Stationen selbst steht keine Nummer oder Adresse, nur ein Hinweis auf die DHL-Webseite. Dort werden alle möglichen Packstationen angezeigt, aber nicht die vor der Firma.

Macht ja nichts, es gibt ein Kontaktformular.

Macht doch was, weil man dort eine Kundennummer eingeben muss. Seufz.

Ich bleibe bei der Nachbarschaftslösung. Analog, manchmal umständlich, funktioniert.