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Der Vorverkauf hat begonnen

Flyer Der Kartenvorverkauf für »Jazz an Neujahr« hat begonnen. Über die Website der Band kann man bequem Karten von 10,- bis 19,- Euro (zuzüglich 1 Euro Versand) auf Rechnung kaufen. Wie immer verschickt der Bandleader persönlich die Karten; deshalb können Bestellungen nur bis zum 26.12.2010 ausgeführt werden. Danach ist die Band weg zum Proben ;-)

Spätestens bis zum Wochenende sollten auch bei Tabak-Weiss in Neustadt/Weinstraße vorrätig sein.

Herbst

Weil ich mittlerweile zu viele Blogs sehe, die nur aus Text und viel Weiß bestehen, weil Herbst ist und überhaupt habe ich am Layout gedreht.

Perfekt ist es nicht, aber bunt. Noch dazu verstößt es gegen den Grundsatz "erst der Inhalt, dann die Sidebar". Und es hat keine fixe Breite mehr – der Grundsatz maximal 10 Worte in einer Textzeile zur besseren Lesbarkeit ist auch über Bord gegangen. Nachdem die Bildschirme immer breiter werden ...

Mal sehen, wie lange mir das gefällt.

Gast bei JaN: Jiggs Whigham

Foto Neben dem Klarinettisten und Tenorsaxophonisten John Ruocco freuen wir uns bei »Jazz an Neujahr 2011« auf einen weiteren Gast: Jiggs Whigham.

Jiggs wird während der Arbeitsphase zwischen Weihnachten und Neujahr den Stücken den letzten Schliff geben und die Blue note BIG BAND auch am Konzert dirigieren. Und sicher schöne Posaunensoli beisteuern.

Biografisches:
Am 20.08.1943 wurde Oliver Haydn Whigham III, genannt Jiggs, in Cleveland Ohio, USA geboren. Bereits als siebzehnjähriger spielte er als erster Posaunist im Glenn Miller Orchestra unter Ray McKinley, zwei Jahre später bei Stan Kenton. 1965 kam er als Solist zum Jazz Orchester Kurt Edelhagens beim WDR in Köln.

1979 wurde er Professor und Leiter der Jazz Abteilung der Hochschule für Musik in Köln, 1995 Leiter der Abteilung für Popularmusik an der Hanns-Eisler-Hochschule in Berlin. Von 1984 bis 1986 dirigierte er die Schweizer Radio Band, von 1985 bis 2000 die RIAS Big Band Berlin.

Neben seinen weltweiten Auftritten als Solist leitet Jiggs Whigham derzeit die BBC Big Band und das Berlin Jazz Orchestra. Er ist in Bonn, London und Cape Cod zu Hause.

Infos zum Konzert und zum Kartenvorverkauf auf www.bluenotebigband.de

Papyrus, Wine, Schreiben

Logo Papyrus Als Andreas-Eschbach-Fan schaue ich immer mal wieder auf dessen Website vorbei. Da gibt es neben vielen Tipps rund ums Schreiben auch ein Loblied auf »Papyrus«:

»[...] In meinen Augen ist das die Textverarbeitung für Autoren schlechthin [...] Was macht »Papyrus« zu etwas Besonderem? Allgemein, dass in diesem Programm Dinge zu Ende gedacht sind, die andere Programme nur anreißen. [...] DUDEN Korrektor integriert [...] Klemmbrett neben dem Text [...] schnell [...] rock-solid [...] Stilanalyse-Funktion [...]«
kompletten Artikel lesen »

Logo Wine Grund genug, die Demoversion zu laden und damit herumzuspielen. Und weil Windows 7 nervt, habe ich bei der Gelegenheit auch gleich noch Wine installiert, mit dem man Windows-Anwendungen unter Linux laufen lassen kann. Funktioniert bis auf Kleinigkeiten¹ einwandfrei: »Papyrus« mit Wine 1.0 und Ubuntu-Linux 10.04.

¹ Ähnlich wie bei GIMP erscheint bei Schriften mit mehreren Schnitten je Schnitt der Schriftname, z. B. steht im Auswahlmenue mehrfach Arial; beim Wechsel von Papyrus zum Desktop oder einer anderen Anwendung benötigt man zwei Klicks statt einem. Vernachlässigbar im Vergleich zu all den Macken von Windows (Ja, ich weiß, dass es Leute gibt, die es ganz toll oder nützlich finden. Ich gehöre nicht dazu. Amen).